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Nach Sommerhitze: Kommt jetzt das Pool-Verbot?

Dieser Sommer hatte es wirklich in sich: Die Freibäder waren geschlossen, mancherorts wurde das Wasser kurzzeit knapp und Freunde durfte man auch nur sehr begrenzt treffen. Kein Wunder, dass sich manch einer einen Pool in den Kleingarten stellte, um sich das erhitzte Gemüt zu kühlen. Damit soll nun Schluß sein, wenn es nach dem Stadtverband Dortmunder Gartenvereine geht.

In 119 Gartenvereinen, die dem Stadtverband unterstehen, dürfen die Pächter wohl nun bald keine Pools mehr aufstellen. Denn einen Pool zu füllen, ist nicht nur eine Heidenarbeit, es braucht auch sehr viel Wasser dafür. Zu viel, wie der Stadtverband findet. Vor allem, weil dem Poolwasser Chlor zugefügt werden muss. Das führe zu Verunreinigungen des Grundwassers. 

Hier sind unsere drei Tipps für dich, damit es nicht zu einem bundesweiten Pool-Verbot kommt:

  • Kauf dir statt eines Pools ein Planschbecken – da braucht es kein Chlor, um das Wasser sauber zu halten. 
  • Noch besser: Kauf dir eine Kinderbadewanne, in Zeiten des Klimawandels muss es reichen, die Füße abzukühlen.
  • Unterstütze uns auf StartNext.com – mit dir bauen wir die App, die das Klima rettet.

Hier findest du noch weitere Tipps, um Wasser zu sparen. 

Und wenn du möchtest, dass wir eine Petition gegen das Pool-Verbot starten, schreib uns eine Mail: hello@futureleaf.space

Mit AR den Planeten retten.

Disclaimer: Die auf dieser Nachrichtenseite veröffentlichten Inhalte sind teilweise fiktiv. Wir grenzen uns klar davon ab, sogenannte „Fake News“ zu verbreiten. Die Geschichte, die wir hier erzählen, ist Teil unserer StartNext-Kampagne und dient der Unterhaltung. Die Charaktere, die in unserer Geschichte auftauchen, sind erfunden, Ähnlichkeiten mit echten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Bild: Pexels/Luka van der Cryussen

Quelle:

https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/dortmund-anwohner-bekommen-post-von-der-stadt-das-ist-in-ihrem-garten-bald-nicht-mehr-erlaubt-id230125254.html

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