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Alles Banane? Wie schneidet unsere Lieblingsfrucht im Wasser-Check ab?

Die Banane ist die zweitbeliebteste Frucht in deutschen Supermärkten. 2018/19 kauften wir Deutschen im Schnitt 11,4 Kg der tropischen Beere (genau, Bananen gehören botanisch zu den Beeren). Das wären 57 Bananen pro Kopf und Jahr. Also etwa eine Banane pro Woche. Klingt eigentlich harmlos – aber schauen wir uns doch mal, wie klimafreundlich die Banane wirklich ist.

Den zweiten Platz belegt die Banane nicht nur im Früchte-Beliebtheits-Ranking, sondern auch dann, wenn es ums Wegwerfen geht. Denn nach Brot sind Bananen das zweithäufigste Produkt, das in der Tonne landet. Rund ein Drittel der importieren Bananen werden nicht verzehrt, sondern entsorgt. Pro Minute werfen deutsche Supermärkte 288 Kg Bananen weg. Die Kampagne “Leere Tonne” hat ausgerechnet, dass wenn man diese weggeworfenen Bananen in Kisten stapeln und aufeinander stellen würde, man in 95 Minuten die Höhe des Berliner Fernsehturms (368m) erreicht hätte. 

Als ob das nicht schon reichen würde, verbrauchen Bananen auch noch richtig viel Wasser. Pro Frucht sind es 160 Liter. Für ein Kilo kommt man im Weltdurchschnitt auf 790 Liter. Dafür kann man fünf mal eine Badewanne vollaufen lassen. Oder 20 Mal duschen. Was wir dir eh empfehlen, um Wasser zu sparen.

Aber Bananen wachsen doch in den Tropen, dort fällt häufig Regen. Wie kann es sein, dass der Wasserverbrauch so hoch ist? Der Bananenanbau benötigt leider auch Pestizide. Also Gifte gegen Schädlinge. Auch das macht sich im Wasserverbrauch bemerkbar. Bei Bio-Bananen sind künstliche Düngemittel und Pflanzenschutzmittel entweder stark eingeschränkt oder verboten. Damit schneiden Öko-Bananen wesentlich besser ab.

Kann man jetzt eigentlich noch Bananen genießen? Man kann, und wir zeigen dir wie:

  1. Wenn deine Bananen braun werden, wirf sie nicht einfach weg. Du kannst sie zu Smoothies, Milch-Shakes, als Bananenbrot oder übers Müsli geschnippelt trotzdem essen. Oder du frierst die Banane geschält und gestückelt ein, damit du sie verwenden kannst, wenn du sie brauchst.
  2. Mach deine Bananen haltbarer, indem du sie nicht im Kühlschrank lagerst, sondern an einem kühlen, dunklen Ort, möglichst weit weg von anderen Obst- und Gemüsesorten. Denn diese können Reifegase freisetzen, welche dann die Bananen schneller braun werden lassen.

Und ansonsten gilt immer: Regional  schlägt global. Greif statt zur Banane lieber zu saisonalen Früchten, die aus deiner Region kommen. Damit vermeidest du am besten die hohen Treibhausgasausstöße und hältst den Wasserverbrauch niedrig.

Mit AR den Planeten retten.

Disclaimer: Die auf dieser Nachrichtenseite veröffentlichten Inhalte sind teilweise fiktiv. Wir grenzen uns klar davon ab, sogenannte „Fake News“ zu verbreiten. Die Geschichte, die wir hier erzählen, ist Teil unserer StartNext-Kampagne und dient der Unterhaltung. Die Charaktere, die in unserer Geschichte auftauchen, sind erfunden, Ähnlichkeiten mit echten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Bild: Pexels/Aleksandra Pasaric

Quellen:

https://wfd.de/wasser/spartipps

http://virtuelles-wasser.de/obst.html

https://waterfootprint.org/en/resources/interactive-tools/product-gallery/

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/328764/umfrage/pro-kopf-konsum-von-bananen-in-deutschland/#:~:text=Die%20Statistik%20zeigt%20den%20durchschnittlichen,durchschnittlich%20rund%2011%2C4%20Kilogramm.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.lebensmittel-die-kann-man-noch-essen.952c5b83-f516-429f-ab63-d90465e7adac.html

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Erwärmt Cola die Erde?

In dieser Woche behandeln wir das Thema Wassermangel auf unserer Nachrichtenseite. Wie aber kommt denn eigentlich dieser Wassermangel auf der Erde zustande? Und könnten wir statt Wasser nicht einfach alle Cola trinken?

Dass wir auf der Erde, dem Blauen Planeten, unter Wassermangel leiden, scheint ja zunächst absurd. Man denke nur an die rieisigen mit Salzwasser gefüllten Meere. Aber nur 2,5 Prozent des Wassers auf der Erde sind Süßwasser und uns Menschen sind sogar nur 0,3 Prozent zugänglich. Denn das meiste Süßwasser befindet sich entweder tief in der Erde als Grundwasser oder es ist festgefroren – als Gletschereis. 

Eigentlich sollte es ja so ablaufen: Wasser verdunstet und kehrt als Regen auf die Erde zurück. Der Kreis wäre damit geschlossen. Und Wasser könnte eigentlich gar nicht aufgebraucht werden. Nun ist die Weltbevölkerung aber in den letzten Jahrzehnten rasant gewachsen. Mit diesem Wachstum erhöhte sich der Wasserverbrauch. Hinzu kommt außerdem, dass ein Großteil der Abwässer nicht korrekt aufbereitet wird. Dass setzt zusätzlich Triebhausgase frei, die die Erderwärmung anheizen. 

Wenn wir aber nur zu 0,3 Prozent Wasser Zugang haben und die Weltbevölkerung wächst, sollten wir dann nicht etwas bewusster mit unserem Wasser umgehen? Die Cola-Produzenten sehen das anscheinend anders. Eine Cola-Anlage verbrauchte im Jahr 2005 zwischen 1 Million und 1,5 Millionen Liter Wasser pro Tag. Ganze neun Liter braucht es, um einen Liter Cola herzustellen. Das belastet die Grundwasservorkommen, die sich in unmittelbarer Nähe der Anlagen befinden. Und damit eben den gesamten Wasserkreislauf. 2019 hat im Durchschnitt jeder Deutsche 36 Liter Cola und Cola-Mischgetränke getrunken. Wenn man das umrechnet, kommt man auf 324 Liter Wasser pro Jahr und Kopf. Das entspricht knapp der Hälfte der empfohlenen Trinkwassermenge eines Erwachsenen.

Man kann also sagen: Das Trinken von Cola und Cola-Mischgetränken zieht einen enormen Wasserverbrauch nach sich. Da muss sich jeder fragen, ob man Cola noch trinken sollte, wenn man damit so viel Grundwasser verbraucht. Hier unsere Tipps, um Wasser zu sparen und den Klimawandel abzumildern:

  1. Wenn du auf Toilette warst, dass verwende die Spartaste bzw. drücke die Spülung nur einmal.
  2. Diesen Trick kennt wohl jeder: Statt baden lieber duschen.
  3. Und das wichtigste: Statt Cola lieber Wasser trinken. 

Lies hier noch mehr Wasserspartipps nach, um deinen Verbrauch zu verbessern.

Mit AR den Planeten retten.

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Bilder: Pexels/Marta Dzedyshko

Quellen:

https://monde-diplomatique.de/artikel/!636101

https://www.bmz.de/de/themen/klimaschutz/Wasser-und-Klima/index.html

https://www.quarks.de/umwelt/faq-so-viel-wasser-gibt-es-auf-der-erde/#:~:text=Der%20Gro%C3%9Fteil%20davon%20besteht%20aus,Prozent%20der%20weltweiten%20Wasserreserven%20aus.

https://www.umweltbundesamt.de/trockengelegt-droht-nach-dem-hitzesommer-eine

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/166973/umfrage/pro-kopf-verbrauch-von-cola-und-cola-mischgetraenken-in-deutschland-seit-2002/#:~:text=Cola%20ist%20ein%20koffein%2D%20und,Kopf%2DKonsum%20im%20Jahr%202019.

Wasser sparen: Die 10 besten Tipps | co2online

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Berliner Wassermangel: Der Winter ist schuld – oder doch Petrus?

Am 29. Juni 2017 überfluteten durch Starkregen verursachte Wassermassen die Straßen in den nördlichen Stadtteilen Berlins. Keller liefen voll, Straßen waren unbefahrbar, die Feuerwehr überfordert:”Bekämpfen Sie kleinere Wasserschäden selbst”, war die Ansage sich im Dauereinsatz befindenen Beamten. Fast paradiesisch kommt einem das vor. Denn jetzt, drei Jahre danach, würde ein ordentlicher Starkregen die Schäden der Sommerhitze ausgleichen. 

Aber wie kommt das eigentlich, dass wir mit so unterschiedlichen Wetterlagen zu kämpfen haben? Kann das Wetter sich nicht mal entscheiden? Grund dafür ist – du hast es mit Sicherheit schon geahnt – der Klimawandel. Denn durch die Erderwärmung werden auch unsere Winter wärmer. Der Winter mit seinen Schnee- und Eismassen ist aber die Zeit, in der sich die Wasserspeicher wieder auffüllen. Winter ohne Schnee und Eis? Das bedeutet eben trockene Sommer und stellenweise auch Wasserausfall. Wenigstens die Hausbesitzer im Urstromtal freuen sich. Ihre Keller bleiben nämlich aufgrund der langanhaltenden Hitze trocken. Einer muss ja profitieren.

Diese drei Tipps helfen dir dabei, deinen Wasserverbrauch nachhaltiger zu gestalten:

  • Gemüse und Obst in einer Schüssel abwaschen und das Wasser zum Blumengießen nehmen. 
  • Duschen statt baden – den Tipp kennt wohl mittlerweile jeder. Wenn ihn jetzt noch jeder befolgen würde…
  • Hast du eine Spülmaschine? Dann versuche auf das Spülen mit der Hand zu verzichten.

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Disclaimer: Die auf dieser Nachrichtenseite veröffentlichten Inhalte sind teilweise fiktiv. Wir grenzen uns klar davon ab, sogenannte „Fake News“ zu verbreiten. Die Geschichte, die wir hier erzählen, ist Teil unserer StartNext-Kampagne und dient der Unterhaltung. Die Charaktere, die in unserer Geschichte auftauchen, sind erfunden, Ähnlichkeiten mit echten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Bild: Pexels/Samad Deldar

Quellen:

https://www.tagesspiegel.de/berlin/starkregen-im-juni-2017-als-berlin-unter-wasser-stand/22749052.html

https://www.zitty.de/das-wasser-der-zukunft/

https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/dauerregen-in-berlin-land-unter-feuerwehr-rueckt-zu-mehr-als-1000-einsaetzen-aus/19997884.html

Wie kann man Wasser sparen? 10 hilfreiche Tipps – Utopia.de

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Steht uns was Wasser bis zum Hals? Schön wär`s!

Wenn du in diesem Sommer mal in die Zeitungen geschaut hast, dann wird dir eine Meldung im August sicherlich aufgefallen sein: In der niedersächsischen Gemeinde Lauenau war kurzzeitig die Wasserversorgnung zusammengebrochen. Das lag jetzt nicht unbedingt daran, dass es so warm war. Viele sind wegen Corona nicht in den Urlaub gefahren. Aufgrund der Wärme wurden Gärten stärker bewässert und die Menschen mussten sich ja auch irgendwie abkühlen – und haben sich gleich zu Hauf unter die Rasensprenger gestellt. Deshalb konnten sich die Wasserspeicher nicht wie gewöhnlich zu dieser Jahreszeit auffüllen. Das alles zusammengenommen hat also dafür gesorgt, dass einige Zeit kein Wasser aus den Leitungen floss.

Langfristige Folgen hat allerdings die allgemeine Trockenperiode, in der wir uns immer noch befinden. Diese begann 2018. Am meisten leidet unsere Umwelt darunter. Wie eine Studie zeigt, wird rund ein Viertel des weltweit vorhandenen Wassers nicht nachhaltig genutzt. Die Forscher fordern deshalb von der Regierung, sich bessere Strategien zu überlegen, um Wasser nachhaltiger zu nutzen:

  •  Effizientere Bewässerungsmaßnahmen (die sogennante Tröpfchenbewässerung),
  • das Pflanzen trockenresistenter Bäume und Nutzpflanzen,
  • zusätzliche Wasserspeicher,
  • Nahrungsmittelverschwendung verhindern
  • und eine Verlegung von Betrieben, die viel Wasser brauchen, in Regionen, die viel Wasser haben. So kann man ein Problem natürlich auch verschieben…

Das kannst du sofort tun, damit du deinen Wasserverbrauch reduzierst:

  1. Duschen statt baden – das erklärt sich wohl von selbst, dass du dabei weniger Wasser verbrauchst.
  2. Statt von Hand zu spülen, lieber die Spülmaschine ordentlich befüllen. Damit sich der Spülgang auch wirklich lohnt.
  3. Unterstütze uns jetzt auf StartNext.com.

Hier findest du noch mehr Tipps zum Wassersparen.

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Disclaimer: Die auf dieser Nachrichtenseite veröffentlichten Inhalte sind teilweise fiktiv. Wir grenzen uns klar davon ab, sogenannte „Fake News“ zu verbreiten. Die Geschichte, die wir hier erzählen, ist Teil unserer StartNext-Kampagne und dient der Unterhaltung. Die Charaktere, die in unserer Geschichte auftauchen, sind erfunden, Ähnlichkeiten mit echten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Bild: Pexels/Lisa Fotios

Quellen:

https://www.dw.com/de/corona-und-hitze-wassermangel-in-lauenau/a-54499221

https://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/acs.est.0c01544#

https://www.faz.net/aktuell/wissen/folgen-der-trockenheit-das-wachsende-wasser-problem-16937081.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

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Kann Climate Engeneering helfen, den Klimawandel zu stoppen?

Die Erde erwärmt sich, und das mit fatalen Folgen. Weltweit arbeiten Wissenschaftler daran, diese Veränderung der Erdatmosphäre abzumildern. In diesem Beitrag erklären wir dir, was Climate Engeneering bedeutet und wie man damit versucht, die Erderwärmung aufzuhalten.

Climate Engeneering lässt sich nur schwer ins Deutsche übersetzen. “Klimaingenieurswesen” trifft es nur ungefähr. Gemeint sind damit technische Errungenschaften, mit denen man das Klima günstig beeinflussen kann. Um eine Abkühlung zu erzeugen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder eine Reduktion der Sonneneinstrahlung oder eine Entnhame von Treibhausgasen aus der Erdatmosphäre. Die Treibhausgase sind deshalb in so starker Konzentration vorhanden, weil sie zuvor über Millionen von Jahren gespeichert und dann als fossile Brennstoffe (Kohle, Gas, Öl) verwendet wurden. Man versucht nun, diesen Überschuss zu entnehmen und zu speichern. Damit aber weiterhin möglichst wenig Treibhausgase erzeugt werden, müssen wir natürlich alle daran arbeiten, unser Verhalten umzustellen. Also: Heizung runterdrehen, wenn du sie nicht brauchst und auf Ökostrom umsteigen. Damit ist schon eine Menge erreicht.

Die andere Möglichkeit bezeichent Verfahren, bei denen die auf die Erde einstrahlende Sonnennergie verrringert wird. Gleichzeitig soll die Wärmestrahlung von der Erde ins Universum erhöht werden. Beide Verfahren werden unabhängig voneinander erforscht. 

Welche Methode erfolgreich sein wird, lässt sich jetzt noch nicht sagen, denn eins steht fest: Sie müssen über lange Zeiträume angewandt werden, damit man die Nebenwirkungen und Risiken abschätzen kann. 

Was kannst du also sofort tun, um dem Klima zu helfen?

  • Unterstütze uns jetzt auf StartNext.com.
  • Vermindere deinen persönlochen Verbauchr: Spare Plastik, spare Papier und nutze Strom nur, wenn du ihn brauchst (keine Geräte auf Stand-by lassen).
  • Folge uns auf unseren Instagram und Facebook: Welche Lösungen hast du gegen die Erderwärmung? Zeige sie uns und wir nehmen Sie bei FUTURE LEAF auf.

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Disclaimer: Die auf dieser Nachrichtenseite veröffentlichten Inhalte sind teilweise fiktiv. Wir grenzen uns klar davon ab, sogenannte „Fake News“ zu verbreiten. Die Geschichte, die wir hier erzählen, ist Teil unserer Kampagne und dient der Unterhaltung. Die Charaktere, die in unserer Geschichte auftauchen, sind erfunden, Ähnlichkeiten mit echten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. 

Bild: Pexels/David Hablätzl

Quellen:

https://www.spp-climate-engineering.de/index.php/Was-ist-CE.html

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Stopp den Klimawandel jetzt!

Ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen setzt voraus, dass nur so viel verbraucht wird, wie innerhalb eines Jahres zur Verfügung steht. Sind die Ressourcen aufgebraucht, findet Raubbau an der Erde statt. Um diesen Raubbau zu verdeutlichen, hat ein weltweit tätiges Netzwerk namens Global Footprint Network den sogennanten Earth Overshoot Day ins Leben gerufen. Im Deutschen nennt man diesen Tag auch Welterschöpfungstag. 

Eigentlich war der Welterschöpfungstag 2020 auf Ende Juli datiert worden. Aber durch die Corona-Pandemie ist etwas Sonderbares passiert: Die Ressourcen der Erde reichten dieses Jahr bis zum 22. August! Das Global Footprint Network hat ausgerechnet, dass ein verringerter Holzverbrauch (8,4 Prozent weniger als 2019) und dadurch geringere Ausstöße von Treibhausgasen (14,5 Prozent weniger als 2019) dafür gesorgt haben, dass die Ressourcen länger halten.

Was können wir jetzt tun, damit sich diese Tendenz noch verbessert?

  • Unterstütze uns jetzt auf StartNext.
  • Was wir täglich tun, hat einen großen Einfluss auf den Ressourcenverbauch. Duschen statt baden hilft etwa dabei, Treibhausgase einzusparen, weil weniger Wasser erwärmt werden muss.
  • Versuche mit Papier (einem Holzprodukt) sparsam umzugehen. Wenn du Papier brauchst, nimm Recyclingpapier. Das schont den Wald als Ressourcenspender.

Übrigens: Verwende doch den #movethedate in soizalen Medien, wenn du etwas getan hast, um die Umweltressourcen zu schonen. Dann können andere deinem guten Beispiel folgen.

Mit AR den Planeten retten.

Disclaimer: Die auf dieser Nachrichtenseite veröffentlichten Inhalte sind teilweise fiktiv. Wir grenzen uns klar davon ab, sogenannte „Fake News“ zu verbreiten. Die Geschichte, die wir hier erzählen, ist Teil unserer Kampagne und dient der Unterhaltung. Die Charaktere, die in unserer Geschichte auftauchen, sind erfunden, Ähnlichkeiten mit echten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Bild: Pexels/Pixabay

Quellen:

https://www.wwf.de/earth-overshoot-day

Global Footprint Network

Seite des Earth Overshoot Day

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Mehr Energie: Die Weltwirtschaft im Jahr 2030

Der Klimawandel betrifft alle Bereiche, auch die Weltwirtschaft. Machen wir diesbezüglich doch einfach mal ein kleines Gedankenexperiment. Laß uns eine Zeitreise machen, und zwar ins Jahr 2030, also drei Jahre, bevor Keona uns warnen wird. Wie sieht die Wirtschaft dann aus? 

Der britische Think Tank “Forum for the future” hat für Geschäftsleute Szenarien entwickelt. Dafür haben sie etwa 70 Experten aus den verschiedensten Bereichen befragt. Außerdem wurden bis dahin gültige Studien ausgewertet. Fünf Szenarien hat die Denkfabrik aus London dabei erstellt. Welches davon eintreten wird, kann keiner sagen. Aber sie geben Denkanstöße: Was können Geschäftsleute schon heute tun, damit 2033 Keona keinen Hilferuf aus der Zukunft starten muss? 

Ein wichtiger Punkt sind etwa die erneuerbare Energien. Zu den erneuerbaren Energien zählen z.B. Sonnen-, Wind- und Wasserenergie. Gerade in der produzierenden Industrie wird sehr viel Energie benötigt. Zu diesen Industrien gehören etwa die Papierindustrie, Glasherstellung oder auch Stahlerzeugung. Diese Industrien brauchen Energie, weil sie sonst nicht produzieren können. Um herauszufinden, ob Wind, Wasser und Sonne ausreichen, diese Industrien zu versorgen, ist noch viel Forschung notwendig. Die Denkfabrik ermutigt aber dazu, sich schon jetzt damit zu befassen, damit Unternehmen fit für die Zukunft im Jahr 2030 werden.

Was kannst du selbst schon jetzt tun, um die Folgen des Klimawandels abzuwenden?

  1. Unterstütz uns jetzt auf StartNext.com.
  2. Stichwort “Erneuerbare Energien”: Beziehst du schon Ökostrom? Hier findest du eine hilfreiche Übersicht von Ökostrom-Anbietern.
  3. Papier ist ein wichtiger Werkstoff. Im Alltag kann praktisch niemand darauf verzichten. Wenn du Papier benutzt, dann achte darauf, Recyclingpapier zu verwenden. Das spart jede Menge Treibhausgase und Rohstoff ein. 

Welche Tipps kennst du sonst noch? Schreib es in die Kommentare, wir freuen uns auf deine Ideen.

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Disclaimer: Die auf dieser Nachrichtenseite veröffentlichten Inhalte sind teilweise fiktiv. Wir grenzen uns klar davon ab, sogenannte „Fake News“ zu verbreiten. Die Geschichte, die wir hier erzählen, ist Teil unserer Kampagne und dient der Unterhaltung. Die Charaktere, die in unserer Geschichte auftauchen, sind erfunden, Ähnlichkeiten mit echten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Bild: Pexels/Anna Shvets

Quellen:

https://www.forumforthefuture.org/Handlers/Download.ashx?IDMF=19f19613-28dc-4d6f-86cf-491594947974

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/zukunftsszenarien-so-sieht-die-welt-im-jahr-2030-aus-a-583798.html

https://wupperinst.org/themen/wirtschaft/energieintensive-industrie/

https://wupperinst.org/themen/energie/low-carbon-technologien/

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Keona warnt: Stirbt die Menscheit aus?

Eine Klimaschützerin aus der Zukunft, genauer dem Jahr 2033, hat Kontakt zu uns im Jahr 2020 aufgenommen. Soweit wir wissen, handelt es sich dabei um eine Berliner Programmiererin namens Keona. Ihre Video-Botschaft warnt uns eindringlich vor den uns bevorstehenden Folgen des Klimawandels:

Schau dir jetzt das Video an:

In ihrer Video-Botschaft vom 07. Septmeber 2033 sagt sie:”…die Menschheit wird sonst sterben.” Ist diese Aussage haltbar? Die FUTURE-LEAF-Redaktion hat nachgeforscht. 

Tatsächlich gibt es einen Report des ESPAS (European Strategy and Policy Analysis System), in dem aufgezeigt wird, was die Erderwärmung für die Menschheit bedeutet. Das ESPAS ist eine Organisation, die die europäischen Regierungen berät. Dieser Report ist deshalb so interessant, weil er im Schlussteil erklärt, was passiert, wenn wir uns zusammenschließen und die schlimmsten Folgen des Klimawandels abwenden. Gleichzeitig zeigt uns der Report auch, wie unsere Welt aussieht, wenn wir nichts tun und die Erderwärmung weiter fortschreitet. Hier haben wir euch die wichtigsten Punkte aus dem Englischen übersetzt und zusammengefasst:

  • Die Temperaturen steigen über mehr als zwei Grad an.
  • Das hat zur Folge, dass sich Kosten für das Gesundheitssystem erhöhen. Denn gerade ältere Menschen vertragen langanhaltende Hitze schlechter.
  • Waldbrände nehmen zu.
  • Ernten werden durch Dürre und Überflutungen gefährdet.
  • Menschen verlieren ihren lebensraum verlieren und müssen fliehen.

Aber muss es so kommen? Natürlich nicht! Und wir zeigen dir, was du sofort unternehmen kannst, damit dieses schlimme Klimaszenario abgewendet werden kann:

  1. Unterstütze uns jetzt auf StartNext.
  2. Nicht immer alles neu kaufen: Lerne, wie du deine Sachen reparieren kannst. Es gibt haufenweise gute Video-Tutorials im Internet für fast jedes Problem.
  3. Kaufe Lebensmittel ohne Verpackung: In Unverpackt-Läden kannst du deine eigenen Vorratsgefäße mitbringen und auffüllen lassen. Gerade Plastik-Verpackungen sind eine echte Umweltsünde.

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Bild: Pexels/Helene Lopes

Quellen: 

https://espas.secure.europarl.europa.eu/orbis/sites/default/files/generated/document/en/ESPAS_Report2019.pdf

Utopia: EU warnt vor Aussterben der Menschheit

Utopia: Klimaschutz-Tipps

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Klima 2033: Wer ist Keona?

Per Quantencomputation ist es einer Coderin aus dem Jahr 2033 gelungen, eine Video-Botschaft ins Jahr 2020 zu schicken. Die FUTURE-LEAF-Redaktion hat das Video erhalten und Teile davon auf dieser Seite der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die Botschaft, die uns in dem Video vermittelt wird, zeichnet ein düsteres Bild unserer Zukunft:

Wer ist diese Person, die wir in dem Video sehen und hören können? Wir wissen bisher nicht viel über sie. Ihr Name ist Keona, sie lebt im Berlin im Jahr 2033 und ist von Beruf Programmiererin. Aber können wir dem vertrauen, was sie uns sagt? 

Fest steht: Der Klimawandel ist bereits heute in vollem Gange. Spätestens seit den letzten Hitzesommern dürfte sich diese Erkenntnis durchgesetzt haben. Auch gibt es schon heute viele Organisationen, die sich damit befassen, wie die Erderwärmung gestoppt werden kann. Ein australischer Thinktank namens “Breakthrough” etwa hat 2019 ein Paper veröffentlicht (“Existential climate-related security risk”), indem Worst-Case-Klimaszenarien einmal genauer ausgeführt werden. Ihre Version ähnelt dabei in einigen Punkten dem RCP8.5-Szenario, das von unabhängigen Forschern und dem Welktklimarat erarbeitet wurde. Ganz so falsch können Keonas Angaben also nicht sein.

Was kannst du jetzt selbst tun, um den Klimawandel aufzuhalten?

  1. Unterstütze uns jetzt auf StartNext.
  2. Lass dein Smartphone nicht einfach an der Steckdose hängen – schon gar nicht nachts, wenn du es nicht brauchst. Geräte auf Stand-by verbrauchen unnötig Strom, der aus Kohle gewonnen wird. Das heizt dem Klima mächtig ein.
  3. Bei deinem Computer kannst du eine Energie-Spar-Einstellung festlegen. Damit schaltet sich das Gerät aus, wenn du es vergessen hast. Auch die Helligkeit des Bildschirms herunterzusetzen kann eine Menge Strom und damit Kohleverbrennung sparen.

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Quellen: 

Klimaschutz-Tipps von Utopia

https://www.breakthroughonline.org.au/papers

Utopia: Stromsparen Tipps

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Klima im Jahr 2033: RCP8.5-Szenario tritt ein

Was Wissenschaftler bereist 2013/14 befürchtet hatten, ist im Jahr 2033 Wirklichkeit: Die Erde hat sich so stark erwärmt, wie es im Klimaszenario RCP8.5 berechnet wurde. Hinter dem Kürzel RCP8.5 verbirgt sich ein Modell, in dem die Hauptursache der Erderwärmung der Kohlenstoffdioxid-Ausstoß ist. Unter anderem sorgt dieser dafür, dass sich das Klima nicht wie von Kritikern um nur drei, sondern um fünf Grad bis 2033 erhöht. 

Das Modell stellt den Grad der Erderwärmung dar. Dieser wird aus dem Verhältnis von Wärme, die die Erde durch das Treibhausgas aufnimmt, und der Strahlung, die sie wieder ans All abgibt, berechnet. Im Jahr 2020 sind Forscher noch davon überzeugt, dass der Klimawandel (RCP4.5) nicht so stark eintrifft. Die Botschaft aus der Zukunft versichert, dass sich die Erdatmosphäre innerhalb der kommenden 13 Jahre derart erwärmt, dass das Leben auf der Erde 2033 bedrohlich ist.

Das vollständige Video kann hier angesehen werden:

Was sind deine Ideen, um den Klimawandel aufzuhalten? Folge uns jetzt auf Instagram und Facebook und teile deine Lösungen mit anderen. 

Bleib dran und hilf uns dabei den Klimawandel zu stoppen:

  1. Melde dich jetzt für unseren Newsletter an, damit du alle Klima-News aus dem Jahr 2033 rechtzeitig erhältst.

2. Welche Botschaften hat Kenoa als nächsten für uns? Auf Instagram und Facebook erfährst du es.

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