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Wie unsere Kleidung jedes Wässerchen trübt

Überall lockt der Sommer-Sale. Wer jetzt ein Baumwoll-T-Shirt ergattert, darf sich zwar über einen niedrigen Preis freuen. Aber was kostet es eigentlich die Umwelt, wenn wir shoppen gehen?

Ein Baumwoll-T-Shirt herzustellen braucht rund 2.000 Liter Wasser. Das ist in etwa die Menge Wasser, die zehn Badewannen füllen würden. Eine Jeans kommt auf stolze 8.000 Liter. Also 40 Badewannen. Baumwolle braucht aber nicht nur eine regelmäßige und intensive Bewässerung, um zu wachsen. Baumwolle mag keinen Regen und braucht auch viel Sonne. Deshalb wird sie in Gebieten angebaut, in denen es eigentlich nicht so viel Wasser gibt. Und bewässert werden die Plantagen dann eben künstlich. Was zulasten des Grundwassers geht. Hinzu kommen noch die vielen Liter Pestizide, damit keine Schädlinge die Baumwollpflanzen angreifen. Deshalb muss Baumwolle aber auch gründlich gewaschen werden. Denn sonst bleiben die Pestizide in der Baumwolle und gelangen so in unsere Kleidung. Auch weitere Verarbeitungsschritte wie Färben benötigen Wasser. Wie du siehst, verbraucht allein die Produktion für den T-Shirt-Rohstoff schon sehr viel Wasser. 

Aber muss das so sein? Auch Öko-Baumwolle ist keine endgütlige Lösung, denn auch diese braucht Wasser. Außerdem gibt es viele Öko-Siegel, die mehr versprechen als sie tatsächlich halten. Was wirklich hilft, wird Fashionistas nicht freuen: Wir müssen weniger shoppen. Und gleichzeitig dafür sorgen, dass unsere Kleidung länger getragen wird. 

Wie kannst du das erreichen?

  1. Lerne, wie man Kleidung repariert. Einen Knopf annähren, ein kleines Loch flicken – all das haben unsere Omas noch als selbstverständlich gelernt und ihre Kleidung nach Möglichkeit repariert. Im Internet findest du viele praktische Anleitungen dazu. 
  2. Kaufe Kleidung aus zweiter Hand. Besuche statt der Fast-Fashion-Boutiquen einen Flohmarkt oder ein Second-Hand-Kaufhaus. 
  3. In den sozialen Medien wird schon seit einiger Zeit die Idee einer sogenannten Capsule Warderobe besprochen. Dabei stellt man sich seinen Kleiderschrank mit 70-150 Teilen zusammen. Mehr, so versprechen die Minimal-Mode-Influencer, braucht man nämlich gar nicht.

Wir haben noch mehr Wasserspartipps für dich – lies sie dir jetzt durch.

Mit AR den Planeten retten.

Disclaimer: Die auf dieser Nachrichtenseite veröffentlichten Inhalte sind teilweise fiktiv. Wir grenzen uns klar davon ab, sogenannte „Fake News“ zu verbreiten. Die Geschichte, die wir hier erzählen, ist Teil unserer StartNext-Kampagne und dient der Unterhaltung. Die Charaktere, die in unserer Geschichte auftauchen, sind erfunden, Ähnlichkeiten mit echten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Bild: Pixels/Porapak Apichodilok

Quellen:

https://www.kirstenbrodde.de/?p=7515

https://www.br.de/radio/bayern1/inhalt/experten-tipps/umweltkommissar/wasserverbrauch-virtuell-herstellung-umweltkommissar-100.html

Anleitung für eine Capsule Warderobe

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News Wasser

Alles Banane? Wie schneidet unsere Lieblingsfrucht im Wasser-Check ab?

Die Banane ist die zweitbeliebteste Frucht in deutschen Supermärkten. 2018/19 kauften wir Deutschen im Schnitt 11,4 Kg der tropischen Beere (genau, Bananen gehören botanisch zu den Beeren). Das wären 57 Bananen pro Kopf und Jahr. Also etwa eine Banane pro Woche. Klingt eigentlich harmlos – aber schauen wir uns doch mal, wie klimafreundlich die Banane wirklich ist.

Den zweiten Platz belegt die Banane nicht nur im Früchte-Beliebtheits-Ranking, sondern auch dann, wenn es ums Wegwerfen geht. Denn nach Brot sind Bananen das zweithäufigste Produkt, das in der Tonne landet. Rund ein Drittel der importieren Bananen werden nicht verzehrt, sondern entsorgt. Pro Minute werfen deutsche Supermärkte 288 Kg Bananen weg. Die Kampagne “Leere Tonne” hat ausgerechnet, dass wenn man diese weggeworfenen Bananen in Kisten stapeln und aufeinander stellen würde, man in 95 Minuten die Höhe des Berliner Fernsehturms (368m) erreicht hätte. 

Als ob das nicht schon reichen würde, verbrauchen Bananen auch noch richtig viel Wasser. Pro Frucht sind es 160 Liter. Für ein Kilo kommt man im Weltdurchschnitt auf 790 Liter. Dafür kann man fünf mal eine Badewanne vollaufen lassen. Oder 20 Mal duschen. Was wir dir eh empfehlen, um Wasser zu sparen.

Aber Bananen wachsen doch in den Tropen, dort fällt häufig Regen. Wie kann es sein, dass der Wasserverbrauch so hoch ist? Der Bananenanbau benötigt leider auch Pestizide. Also Gifte gegen Schädlinge. Auch das macht sich im Wasserverbrauch bemerkbar. Bei Bio-Bananen sind künstliche Düngemittel und Pflanzenschutzmittel entweder stark eingeschränkt oder verboten. Damit schneiden Öko-Bananen wesentlich besser ab.

Kann man jetzt eigentlich noch Bananen genießen? Man kann, und wir zeigen dir wie:

  1. Wenn deine Bananen braun werden, wirf sie nicht einfach weg. Du kannst sie zu Smoothies, Milch-Shakes, als Bananenbrot oder übers Müsli geschnippelt trotzdem essen. Oder du frierst die Banane geschält und gestückelt ein, damit du sie verwenden kannst, wenn du sie brauchst.
  2. Mach deine Bananen haltbarer, indem du sie nicht im Kühlschrank lagerst, sondern an einem kühlen, dunklen Ort, möglichst weit weg von anderen Obst- und Gemüsesorten. Denn diese können Reifegase freisetzen, welche dann die Bananen schneller braun werden lassen.

Und ansonsten gilt immer: Regional  schlägt global. Greif statt zur Banane lieber zu saisonalen Früchten, die aus deiner Region kommen. Damit vermeidest du am besten die hohen Treibhausgasausstöße und hältst den Wasserverbrauch niedrig.

Mit AR den Planeten retten.

Disclaimer: Die auf dieser Nachrichtenseite veröffentlichten Inhalte sind teilweise fiktiv. Wir grenzen uns klar davon ab, sogenannte „Fake News“ zu verbreiten. Die Geschichte, die wir hier erzählen, ist Teil unserer StartNext-Kampagne und dient der Unterhaltung. Die Charaktere, die in unserer Geschichte auftauchen, sind erfunden, Ähnlichkeiten mit echten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Bild: Pexels/Aleksandra Pasaric

Quellen:

https://wfd.de/wasser/spartipps

http://virtuelles-wasser.de/obst.html

https://waterfootprint.org/en/resources/interactive-tools/product-gallery/

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/328764/umfrage/pro-kopf-konsum-von-bananen-in-deutschland/#:~:text=Die%20Statistik%20zeigt%20den%20durchschnittlichen,durchschnittlich%20rund%2011%2C4%20Kilogramm.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.lebensmittel-die-kann-man-noch-essen.952c5b83-f516-429f-ab63-d90465e7adac.html

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Erwärmt Cola die Erde?

In dieser Woche behandeln wir das Thema Wassermangel auf unserer Nachrichtenseite. Wie aber kommt denn eigentlich dieser Wassermangel auf der Erde zustande? Und könnten wir statt Wasser nicht einfach alle Cola trinken?

Dass wir auf der Erde, dem Blauen Planeten, unter Wassermangel leiden, scheint ja zunächst absurd. Man denke nur an die rieisigen mit Salzwasser gefüllten Meere. Aber nur 2,5 Prozent des Wassers auf der Erde sind Süßwasser und uns Menschen sind sogar nur 0,3 Prozent zugänglich. Denn das meiste Süßwasser befindet sich entweder tief in der Erde als Grundwasser oder es ist festgefroren – als Gletschereis. 

Eigentlich sollte es ja so ablaufen: Wasser verdunstet und kehrt als Regen auf die Erde zurück. Der Kreis wäre damit geschlossen. Und Wasser könnte eigentlich gar nicht aufgebraucht werden. Nun ist die Weltbevölkerung aber in den letzten Jahrzehnten rasant gewachsen. Mit diesem Wachstum erhöhte sich der Wasserverbrauch. Hinzu kommt außerdem, dass ein Großteil der Abwässer nicht korrekt aufbereitet wird. Dass setzt zusätzlich Triebhausgase frei, die die Erderwärmung anheizen. 

Wenn wir aber nur zu 0,3 Prozent Wasser Zugang haben und die Weltbevölkerung wächst, sollten wir dann nicht etwas bewusster mit unserem Wasser umgehen? Die Cola-Produzenten sehen das anscheinend anders. Eine Cola-Anlage verbrauchte im Jahr 2005 zwischen 1 Million und 1,5 Millionen Liter Wasser pro Tag. Ganze neun Liter braucht es, um einen Liter Cola herzustellen. Das belastet die Grundwasservorkommen, die sich in unmittelbarer Nähe der Anlagen befinden. Und damit eben den gesamten Wasserkreislauf. 2019 hat im Durchschnitt jeder Deutsche 36 Liter Cola und Cola-Mischgetränke getrunken. Wenn man das umrechnet, kommt man auf 324 Liter Wasser pro Jahr und Kopf. Das entspricht knapp der Hälfte der empfohlenen Trinkwassermenge eines Erwachsenen.

Man kann also sagen: Das Trinken von Cola und Cola-Mischgetränken zieht einen enormen Wasserverbrauch nach sich. Da muss sich jeder fragen, ob man Cola noch trinken sollte, wenn man damit so viel Grundwasser verbraucht. Hier unsere Tipps, um Wasser zu sparen und den Klimawandel abzumildern:

  1. Unterstütz uns auf StartNext – mit dir bauen wir die App gegen den Klimawandel.
  2. Diesen Trick kennt wohl jeder: Statt baden lieber duschen.
  3. Und das wichtigste: Statt Cola lieber Wasser trinken. 

Lies hier noch mehr Wasserspartipps nach, um deinen Verbrauch zu verbessern.

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Bilder: Pexels/Marta Dzedyshko

Quellen:

https://monde-diplomatique.de/artikel/!636101

https://www.bmz.de/de/themen/klimaschutz/Wasser-und-Klima/index.html

https://www.quarks.de/umwelt/faq-so-viel-wasser-gibt-es-auf-der-erde/#:~:text=Der%20Gro%C3%9Fteil%20davon%20besteht%20aus,Prozent%20der%20weltweiten%20Wasserreserven%20aus.

https://www.umweltbundesamt.de/trockengelegt-droht-nach-dem-hitzesommer-eine

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/166973/umfrage/pro-kopf-verbrauch-von-cola-und-cola-mischgetraenken-in-deutschland-seit-2002/#:~:text=Cola%20ist%20ein%20koffein%2D%20und,Kopf%2DKonsum%20im%20Jahr%202019.

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Der Klimawandel ist wie eine Pralienschachtel

Der Klimawandel ist wie eine Pralinenschachtel: Man weiß einfach nie, was als nächstes kommt. So oder ähnlich haben wir das mal in einem Hollywood-Film gehört. Was unser aller Lieblingssüßigkeit, die Schokolade, mit dem Klimawandel zu tun hat, darum geht es in diesem Beitrag. 

Deutschland hat die Nase vorn – 11,09 kg Schokolade hat jeder Deutsche im Jahr 2017 verputzt. Nach diesem Sommer wird es wohl tendenzielle eher mehr. Aber die Gewinnung von Kakao, dem Rohsstoff von Schokolade, und Kakaoerzeugnissen, ist einer der wasserintensivsten. Für ein Kilo Kakaobohnen braucht man 27.000 Liter Wasser, für einen kleinen Schokoriegel sind es immerhin 2000 Liter. 

Der Klimawandel macht es da nicht leichter. Entweder, es regnet zu viel, dann befallen Schädlinge die Kakaobäume. Oder es regent zu wenig – dann bilden sie nur wenige Kakaoschoten aus. Schon in zehn Jahren, also 2030, könnte es zu erheblichen Ernteausfällen kommen. Damit würden nicht nur die Preise steigen, sondern auch die Existenz der Kakaobauern gefährdet. Eine Loose-loose-Situation für alle Beteiligten.

Was kannst du tun, damit wir an Ostern und Weihnachten weiterhin Schokolade genießen können?

  • Unterstütze uns jetzt auf StartNext.com – mit dir bauen wir die App gegen den Klimawandel.
  • Schokolade horten? Lieber nicht, auch die beste Schoki wird irgendwann ungenießbar. Lies dir lieber unsere Wasserspar-Tipps durch. 
  • Was die Pralinenschachtel betrifft: Die Herstellung von Papier ist ein der energieintensivsten Industrien. Wenn du Papier benutzt, dann achte darauf, Recyclingpapier zu verwenden. Das spart jede Menge Treibhausgase und Rohstoff ein. 

Welche Tipps kennst du sonst noch? Schreib es in die Kommentare, wir freuen uns auf deine Ideen.

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Bild: Pexels/Gratisography

Quellen:

https://www.planet-wissen.de/natur/umwelt/wassernot/pwiederpersoenlichewasserfussabdruck100.html

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/20040/umfrage/jaehrlicher-schokoladenkonsum-pro-kopf-in-ausgewaehlten-laendern/

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/boerse/klimawandel-schokolade-101.html

https://www.sueddeutsche.de/wissen/kakao-anbau-der-bittere-beigeschmack-der-schokolade-1.3809425

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Nach Sommerhitze: Kommt jetzt das Pool-Verbot?

Dieser Sommer hatte es wirklich in sich: Die Freibäder waren geschlossen, mancherorts wurde das Wasser kurzzeit knapp und Freunde durfte man auch nur sehr begrenzt treffen. Kein Wunder, dass sich manch einer einen Pool in den Kleingarten stellte, um sich das erhitzte Gemüt zu kühlen. Damit soll nun Schluß sein, wenn es nach dem Stadtverband Dortmunder Gartenvereine geht.

In 119 Gartenvereinen, die dem Stadtverband unterstehen, dürfen die Pächter wohl nun bald keine Pools mehr aufstellen. Denn einen Pool zu füllen, ist nicht nur eine Heidenarbeit, es braucht auch sehr viel Wasser dafür. Zu viel, wie der Stadtverband findet. Vor allem, weil dem Poolwasser Chlor zugefügt werden muss. Das führe zu Verunreinigungen des Grundwassers. 

Hier sind unsere drei Tipps für dich, damit es nicht zu einem bundesweiten Pool-Verbot kommt:

  • Kauf dir statt eines Pools ein Planschbecken – da braucht es kein Chlor, um das Wasser sauber zu halten. 
  • Noch besser: Kauf dir eine Kinderbadewanne, in Zeiten des Klimawandels muss es reichen, die Füße abzukühlen.
  • Unterstütze uns auf StartNext.com – mit dir bauen wir die App, die das Klima rettet.

Hier findest du noch weitere Tipps, um Wasser zu sparen. 

Und wenn du möchtest, dass wir eine Petition gegen das Pool-Verbot starten, schreib uns eine Mail: hello@futureleaf.space

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Bild: Pexels/Luka van der Cryussen

Quelle:

https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/dortmund-anwohner-bekommen-post-von-der-stadt-das-ist-in-ihrem-garten-bald-nicht-mehr-erlaubt-id230125254.html

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Berliner Wassermangel: Der Winter ist schuld – oder doch Petrus?

Am 29. Juni 2017 überfluteten durch Starkregen verursachte Wassermassen die Straßen in den nördlichen Stadtteilen Berlins. Keller liefen voll, Straßen waren unbefahrbar, die Feuerwehr überfordert:”Bekämpfen Sie kleinere Wasserschäden selbst”, war die Ansage sich im Dauereinsatz befindenen Beamten. Fast paradiesisch kommt einem das vor. Denn jetzt, drei Jahre danach, würde ein ordentlicher Starkregen die Schäden der Sommerhitze ausgleichen. 

Aber wie kommt das eigentlich, dass wir mit so unterschiedlichen Wetterlagen zu kämpfen haben? Kann das Wetter sich nicht mal entscheiden? Grund dafür ist – du hast es mit Sicherheit schon geahnt – der Klimawandel. Denn durch die Erderwärmung werden auch unsere Winter wärmer. Der Winter mit seinen Schnee- und Eismassen ist aber die Zeit, in der sich die Wasserspeicher wieder auffüllen. Winter ohne Schnee und Eis? Das bedeutet eben trockene Sommer und stellenweise auch Wasserausfall. Wenigstens die Hausbesitzer im Urstromtal freuen sich. Ihre Keller bleiben nämlich aufgrund der langanhaltenden Hitze trocken. Einer muss ja profitieren.

Diese drei Tipps helfen dir dabei, deinen Wasserverbrauch nachhaltiger zu gestalten:

  • Unterstütze uns auf StartNext.com – mit dir bauen wir die App, mit der wir das Klima retten.
  • Gemüse und Obst in einer Schüssel abwaschen und das Wasser zum Blumengießen nehmen. 
  • Duschen statt baden – den Tipp kennt wohl mittlerweile jeder. Wenn ihn jetzt noch jeder befolgen würde…

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Bild: Pexels/Samad Deldar

Quellen:

https://www.tagesspiegel.de/berlin/starkregen-im-juni-2017-als-berlin-unter-wasser-stand/22749052.html

https://www.zitty.de/das-wasser-der-zukunft/

https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/dauerregen-in-berlin-land-unter-feuerwehr-rueckt-zu-mehr-als-1000-einsaetzen-aus/19997884.html

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News Wasser

Steht uns was Wasser bis zum Hals? Schön wär`s!

Wenn du in diesem Sommer mal in die Zeitungen geschaut hast, dann wird dir eine Meldung im August sicherlich aufgefallen sein: In der niedersächsischen Gemeinde Lauenau war kurzzeitig die Wasserversorgnung zusammengebrochen. Das lag jetzt nicht unbedingt daran, dass es so warm war. Viele sind wegen Corona nicht in den Urlaub gefahren. Aufgrund der Wärme wurden Gärten stärker bewässert und die Menschen mussten sich ja auch irgendwie abkühlen – und haben sich gleich zu Hauf unter die Rasensprenger gestellt. Deshalb konnten sich die Wasserspeicher nicht wie gewöhnlich zu dieser Jahreszeit auffüllen. Das alles zusammengenommen hat also dafür gesorgt, dass einige Zeit kein Wasser aus den Leitungen floss.

Langfristige Folgen hat allerdings die allgemeine Trockenperiode, in der wir uns immer noch befinden. Diese begann 2018. Am meisten leidet unsere Umwelt darunter. Wie eine Studie zeigt, wird rund ein Viertel des weltweit vorhandenen Wassers nicht nachhaltig genutzt. Die Forscher fordern deshalb von der Regierung, sich bessere Strategien zu überlegen, um Wasser nachhaltiger zu nutzen:

  •  Effizientere Bewässerungsmaßnahmen (die sogennante Tröpfchenbewässerung),
  • das Pflanzen trockenresistenter Bäume und Nutzpflanzen,
  • zusätzliche Wasserspeicher,
  • Nahrungsmittelverschwendung verhindern
  • und eine Verlegung von Betrieben, die viel Wasser brauchen, in Regionen, die viel Wasser haben. So kann man ein Problem natürlich auch verschieben…

Das kannst du sofort tun, damit du deinen Wasserverbrauch reduzierst:

  1. Duschen statt baden – das erklärt sich wohl von selbst, dass du dabei weniger Wasser verbrauchst.
  2. Statt von Hand zu spülen, lieber die Spülmaschine ordentlich befüllen. Damit sich der Spülgang auch wirklich lohnt.
  3. Unterstütze uns jetzt auf StartNext.com.

Hier findest du noch mehr Tipps zum Wassersparen.

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Bild: Pexels/Lisa Fotios

Quellen:

https://www.dw.com/de/corona-und-hitze-wassermangel-in-lauenau/a-54499221

https://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/acs.est.0c01544#

https://www.faz.net/aktuell/wissen/folgen-der-trockenheit-das-wachsende-wasser-problem-16937081.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

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Kann Climate Engeneering helfen, den Klimawandel zu stoppen?

Die Erde erwärmt sich, und das mit fatalen Folgen. Weltweit arbeiten Wissenschaftler daran, diese Veränderung der Erdatmosphäre abzumildern. In diesem Beitrag erklären wir dir, was Climate Engeneering bedeutet und wie man damit versucht, die Erderwärmung aufzuhalten.

Climate Engeneering lässt sich nur schwer ins Deutsche übersetzen. “Klimaingenieurswesen” trifft es nur ungefähr. Gemeint sind damit technische Errungenschaften, mit denen man das Klima günstig beeinflussen kann. Um eine Abkühlung zu erzeugen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder eine Reduktion der Sonneneinstrahlung oder eine Entnhame von Treibhausgasen aus der Erdatmosphäre. Die Treibhausgase sind deshalb in so starker Konzentration vorhanden, weil sie zuvor über Millionen von Jahren gespeichert und dann als fossile Brennstoffe (Kohle, Gas, Öl) verwendet wurden. Man versucht nun, diesen Überschuss zu entnehmen und zu speichern. Damit aber weiterhin möglichst wenig Treibhausgase erzeugt werden, müssen wir natürlich alle daran arbeiten, unser Verhalten umzustellen. Also: Heizung runterdrehen, wenn du sie nicht brauchst und auf Ökostrom umsteigen. Damit ist schon eine Menge erreicht.

Die andere Möglichkeit bezeichent Verfahren, bei denen die auf die Erde einstrahlende Sonnennergie verrringert wird. Gleichzeitig soll die Wärmestrahlung von der Erde ins Universum erhöht werden. Beide Verfahren werden unabhängig voneinander erforscht. 

Welche Methode erfolgreich sein wird, lässt sich jetzt noch nicht sagen, denn eins steht fest: Sie müssen über lange Zeiträume angewandt werden, damit man die Nebenwirkungen und Risiken abschätzen kann. 

Was kannst du also sofort tun, um dem Klima zu helfen?

  • Unterstütze uns jetzt auf StartNext.com.
  • Vermindere deinen persönlochen Verbauchr: Spare Plastik, spare Papier und nutze Strom nur, wenn du ihn brauchst (keine Geräte auf Stand-by lassen).
  • Folge uns auf unseren Instagram und Facebook: Welche Lösungen hast du gegen die Erderwärmung? Zeige sie uns und wir nehmen Sie bei FUTURE LEAF auf.

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Bild: Pexels/David Hablätzl

Quellen:

https://www.spp-climate-engineering.de/index.php/Was-ist-CE.html

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Stopp den Klimawandel jetzt!

Ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen setzt voraus, dass nur so viel verbraucht wird, wie innerhalb eines Jahres zur Verfügung steht. Sind die Ressourcen aufgebraucht, findet Raubbau an der Erde statt. Um diesen Raubbau zu verdeutlichen, hat ein weltweit tätiges Netzwerk namens Global Footprint Network den sogennanten Earth Overshoot Day ins Leben gerufen. Im Deutschen nennt man diesen Tag auch Welterschöpfungstag. 

Eigentlich war der Welterschöpfungstag 2020 auf Ende Juli datiert worden. Aber durch die Corona-Pandemie ist etwas Sonderbares passiert: Die Ressourcen der Erde reichten dieses Jahr bis zum 22. August! Das Global Footprint Network hat ausgerechnet, dass ein verringerter Holzverbrauch (8,4 Prozent weniger als 2019) und dadurch geringere Ausstöße von Treibhausgasen (14,5 Prozent weniger als 2019) dafür gesorgt haben, dass die Ressourcen länger halten.

Was können wir jetzt tun, damit sich diese Tendenz noch verbessert?

  • Unterstütze uns jetzt auf StartNext.
  • Was wir täglich tun, hat einen großen Einfluss auf den Ressourcenverbauch. Duschen statt baden hilft etwa dabei, Treibhausgase einzusparen, weil weniger Wasser erwärmt werden muss.
  • Versuche mit Papier (einem Holzprodukt) sparsam umzugehen. Wenn du Papier brauchst, nimm Recyclingpapier. Das schont den Wald als Ressourcenspender.

Übrigens: Verwende doch den #movethedate in soizalen Medien, wenn du etwas getan hast, um die Umweltressourcen zu schonen. Dann können andere deinem guten Beispiel folgen.

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Bild: Pexels/Pixabay

Quellen:

https://www.wwf.de/earth-overshoot-day

Global Footprint Network

Seite des Earth Overshoot Day

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Mehr Energie: Die Weltwirtschaft im Jahr 2030

Der Klimawandel betrifft alle Bereiche, auch die Weltwirtschaft. Machen wir diesbezüglich doch einfach mal ein kleines Gedankenexperiment. Laß uns eine Zeitreise machen, und zwar ins Jahr 2030, also drei Jahre, bevor Keona uns warnen wird. Wie sieht die Wirtschaft dann aus? 

Der britische Think Tank “Forum for the future” hat für Geschäftsleute Szenarien entwickelt. Dafür haben sie etwa 70 Experten aus den verschiedensten Bereichen befragt. Außerdem wurden bis dahin gültige Studien ausgewertet. Fünf Szenarien hat die Denkfabrik aus London dabei erstellt. Welches davon eintreten wird, kann keiner sagen. Aber sie geben Denkanstöße: Was können Geschäftsleute schon heute tun, damit 2033 Keona keinen Hilferuf aus der Zukunft starten muss? 

Ein wichtiger Punkt sind etwa die erneuerbare Energien. Zu den erneuerbaren Energien zählen z.B. Sonnen-, Wind- und Wasserenergie. Gerade in der produzierenden Industrie wird sehr viel Energie benötigt. Zu diesen Industrien gehören etwa die Papierindustrie, Glasherstellung oder auch Stahlerzeugung. Diese Industrien brauchen Energie, weil sie sonst nicht produzieren können. Um herauszufinden, ob Wind, Wasser und Sonne ausreichen, diese Industrien zu versorgen, ist noch viel Forschung notwendig. Die Denkfabrik ermutigt aber dazu, sich schon jetzt damit zu befassen, damit Unternehmen fit für die Zukunft im Jahr 2030 werden.

Was kannst du selbst schon jetzt tun, um die Folgen des Klimawandels abzuwenden?

  1. Unterstütz uns jetzt auf StartNext.com.
  2. Stichwort “Erneuerbare Energien”: Beziehst du schon Ökostrom? Hier findest du eine hilfreiche Übersicht von Ökostrom-Anbietern.
  3. Papier ist ein wichtiger Werkstoff. Im Alltag kann praktisch niemand darauf verzichten. Wenn du Papier benutzt, dann achte darauf, Recyclingpapier zu verwenden. Das spart jede Menge Treibhausgase und Rohstoff ein. 

Welche Tipps kennst du sonst noch? Schreib es in die Kommentare, wir freuen uns auf deine Ideen.

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Disclaimer: Die auf dieser Nachrichtenseite veröffentlichten Inhalte sind teilweise fiktiv. Wir grenzen uns klar davon ab, sogenannte „Fake News“ zu verbreiten. Die Geschichte, die wir hier erzählen, ist Teil unserer Kampagne und dient der Unterhaltung. Die Charaktere, die in unserer Geschichte auftauchen, sind erfunden, Ähnlichkeiten mit echten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Bild: Pexels/Anna Shvets

Quellen:

https://www.forumforthefuture.org/Handlers/Download.ashx?IDMF=19f19613-28dc-4d6f-86cf-491594947974

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/zukunftsszenarien-so-sieht-die-welt-im-jahr-2030-aus-a-583798.html

https://wupperinst.org/themen/wirtschaft/energieintensive-industrie/

https://wupperinst.org/themen/energie/low-carbon-technologien/