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Oh du glitzernder, Oh du schillernder, Oh du schönster Weihnachtsbaum

#Klimaschlau mit FUTURE LEAF – Klima News, Facts & Fun
Lesedauer: 5min

Mit einem Weihnachtsbaum die Umwelt schonen – wie geht das?
Und ist ein Weihnachtsbaum überhaupt umweltschädlich? 

Alle Jahre wieder…Tannenduft, Tannenzweige, glitzernde Kugeln und Lichterketten – das sind die Zutaten für den Weihnachtszauber. Wenn wir unseren Weihnachtsbaum schmücken, wird es festlich. Schon die Auswahl des Baumes entscheidet über üppige Pracht und besinnliches  Prächtchen. Wir haben uns gefragt, ob ein Weihnachtsbaum überhaupt einen Umweltfaktor hat und, ob wir beim Kauf auf etwas achten müssen. Bei den Recherchen sind uns die Lichter leider ausgegangen…

Aber erst mal das Beste vorab:
Warum haben wir überhaupt einen Weihnachtsbaum in unserem Wohnzimmer stehen?

Einen speziellen Tag, an dem der Weihnachtsbaum zu einem Symbol wurde, gibt es nicht. Über viele Jahrhunderte hinweg hat sich dieser Brauch entwickelt und auf der ganzen Welt durchgesetzt. Grüne Nadelbaumzweige galten schon bei den Römern als gesundheitsfördernd, halfen gegen böse Geister und waren ein Zeichen von Fruchtbarkeit. Für die Bevölkerung in Kriegszeiten diente der grüne Baum als Hoffnung. Im kirchlichen Glauben symbolisierte er ursprünglich die Ankunft Jesu, da die grünen Zweige für das Leben stehen und die Kerzen den Sieg des Lichtes über die Finsternis bedeuten. Warum ein Nadelbaum gewählt wurde? Weil dieser am 24.12. noch grün ist.

Heute ist die grüne Tanne ein “must have” zu Weihnachten. Jedes Jahr werden dafür ca. 30 Millionen Tannen in Deutschland verkauft – und es werden immer mehr.

Laut des HDH (Hauptverband der Deutschen Holzindustrie) ist der Verkauf der Bäume seit 2000 konstant gestiegen. Grund dafür könnte sein, dass jeder einen Weihnachtsbaum haben möchte. In manchen Familien sind auch zwei Bäume Trend. Und immer mehr Innenstädte schmücke sich in vorweihnachtliche Stimmung. Das ist auch echt toll. 

Aber woher kommen die Bäume? Und was hat unser Weihnachtsbaum mit dem Klima zutun? Erst einmal Dinge, die ihr wissen solltet:

Die Facts:

  1. Allgemeines
  • Die meisten Bäume (90%) kommen aus Deutschland. Der Rest kommt aus Österreich, Dänemark, Polen oder Tschechien.
    Nur 5% der Echtholz-Weihnachtsbäume kommen direkt aus dem Wald.
  • Die beliebtesten Weihnachtsbäume von uns Deutschen sind Nordmanntannen (75%). 2018 stand sie in zwei von drei deutschen Haushalten.
  • Ihr Geheimnis: Die Nordmanntanne ist hier nicht heimisch. Sie wächst zwar auf Plantagen in Deutschland, die Samen werden allerdings aus dem Kaukasus Gebirge in Georgien importiert. Dieser Transportweg bedeutet CO2-Emissionen.
  1. CO2-Bilanz
  • Vorweg: Bäume, die über Lebensmittelhändler verkauft werden, kommen häufig aus Dänemark. Hier ist der CO2-Ausstoß aufgrund des Transportweges sehr hoch.
  • Die meisten der angebotenen Weihnachtsbäumen kommen aus angelegen Weihnachtsbaumplantagen in Deutschland. 
  • Dort brauchen sie Wasser, Platz und viel Dünger.
  • Forscher des ESU-Service (Umweltbericht, ermitteln Umweltbelastungen) haben Umweltbelastungspunkte (UBP) unterschiedlicher Bäume errechnet (siehe Grafik).
  • Außerdem muss zu der chinesischen Plastiktanne gesagt werden, dass sie schnell verblasst und häufig nach Chemikalien riecht, weshalb sie meist früher weggeschmissen wird.
Infografik_Weihnachtsbaum_Facebook_v3_2020-12-19.jpg

3. Weihnachtsbaumschmuck

  • Schmuckartikel wie Lametta werden häufig nur einmal verwendet und dann weggeschmissen. Außerdem bleiben Fäden davon im Baum hängen, die dann in Kompostier- oder Verbrennungsanlagen landen.
  • Hier wird das enthaltene giftige Blei in der Umwelt verteilt und kann somit auch den Menschen erreichen.
  • Auch Glitzer- und Schneesprays sollten nicht auf dem Baum landen, da zum Beispiel Glitzer oft aus PET besteht und nicht kompostiert werden kann.
  • Unsere Weihnachtsdeko – Lichterketten – verbrauchen jedes Jahr 510 Millionen Kilowattstunden Strom. Das entspricht  einem Stromverbrauch von 140.000 Haushalten pro Jahr in ganz Deutschland. 

„Viele Weihnachtsbäume sind einem regelrechten Pestizidcocktail ausgesetzt. Die Wechselwirkung der Einzelstoffe auf die menschliche Gesundheit ist nahezu unbekannt.“
Quelle: BUND-Expertin Hölzel, Utopia

Giftige Belastung: Pestizide auf den Plantagen?

Die Umweltschutzorganisation BUND hat das untersuchen lassen. Bei mehr als ¼ der Tannenbäumen konnten mindestens 2 giftige Substanzen festgestellt werden, weil sie zuvor mit Schädlingsschutz behandelt wurden (Pestizide).  In einigen Tannen wurden das zurzeit als schädlichstes geltendes Pestizid gefunden. Dieses schädigt Nervenzellen sowie das Hormonsystem, ist giftig für manche Tiere und wird auf den Plantagen zur Insektenvernichtung eingesetzt.

Das alles schadet Böden, Gewässer, Ökosysteme und kann sogar unserer Gesundheit gefährden, wenn wir einen verseuchte Baum zu lange bei unserem Wohnzimmer stehen lassen.

Was heißt das jetzt genau für unseren Weihnachtsbaum?

Fazit:

Insgesamt kann man sagen, dass die Weihnachtsbäume bis auf den Transport fast CO2 neutral sind, da sie im Laufe ihres Wachstums genau die Menge an CO2 binden, die sie irgendwann wieder abgeben. Je nach gewünschter Größe ist der Baum bis zu 12 Jahre alt.
Allerdings sind Weihnachtsbäume gefährdet. Dieses Jahr wird es noch genug Bäume geben. Jedoch schrieb die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, dass es in 8 Jahren möglicherweise zu einem Engpass kommen könnte. Aufgrund der letzten warmen und trockenen Sommer sind 3-4 Jahre alte Bäume komplett vertrocknet.
Vielleicht sind wir irgendwann mal soweit, dass wir unseren Weihnachtszauberbaum ins Zimmer projizieren lassen können. Das wäre die klimafreundlichste Variante. Wie zum Beispiel unsere AR-Weihnachtsdeko.

Hier unsere Tipps, wie ihr mit euren Familien einen Weihnachtsbaum ins Wohnzimmer stellen könnt – der nicht giftig aber umweltfreundlich ist:

  • Ihr könnt Ökobäume kaufen. Erkennbar sind diese an den Siegeln Bioland, FSC und PEEC. 
  • Eine coole Alternative sind Miet-Weihnachtsbäume. Sie werden im Topf ausgeliehen, nach Weihnachten wieder zurückgegeben und im nächsten Jahr wiederverwendet. Anbieter findet ihr unter dem Stichwort „Ökobaum“ oder „Miet-Weihnachtsbaum“, zum Beispiel diese hier: Weihnachtsbaumfreunde oder Pflanzmich.
  • Auf nachhaltige Weihnachtsdeko umsteigen! LEDs verbrauchen 90% weniger Strom als herkömmliche Glühlampen.
    • Keine oder nur selten neue Weihnachtsdeko kaufen wie Kugeln.
    • Auch Schmuck aus Stroh, Nüssen, Papier oder Holz sieht toll aus.
    • Wenn Lametta, dann auf bleifreies und Alternativen aus Kunststoff oder Aluminium verwendet.
  • Bei Pinterest findet ihr noch viel mehr DIY Alternativen für euren schönen Weihnachtsbaum.
  • Wie kann der Baum richtig entsorgt werden? Einfach auf einen örtlichen Sammelpunkt bringen. Von dort aus werden sie meist in Biomassekraftwerke gebracht und zu Strom und Fernwärme aufbereitet.
Unsere Klima Facts:
Was genau sind jetzt Weihnachtsbaum Alternativen?
Weihnachtstannen aus dem regionalen Wald sind noch besser für das Klima, da sie natürlich wachsen können. Hier müssen Waldbesitzer sogar aufpassen, dass die Bäume nicht zu nahe aneinander stehen.

Freilandtannen, die zum Beispiel unter Strommasten wachsen, sind ebenfalls gute Alternativen zu den gespritzten Bäumen. Hier kann man beim Förster oder Forstamt nachfragen, ob man einen Baum selber schlagen darf. Diese haben durch kurze Transportwege eine geringe Ökobilanz.

Bei Öko- Weihnachtsbäumen werden Unkraut und störende Pflanzen statt mit Gift – mechanisch entfernt – zum Beispiel auch durch Schafe, die das Unkraut kurz halten. Außerdem gelten ihre Ausscheidungen als super Dünger.

Bei künstlichen Weihnachtsbäumen ist der CO2-Fußabdruck am Anfang aufgrund des weiten Transportweges (häufig aus China) schlechter. Allerdings ist er nach 8 Jahren Verwendung auf dem gleichen Stand wie ein herkömmlicher Weihnachtsbaum. Aber davon nicht täuschen lassen! Warum siehst du in der Infografik von oben.

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Disclaimer: Alle Beiträge auf dieser Seite entsprechen den journalistischen Prinzipien und dem deutschen Medien- und Presserecht. Die auf dieser Nachrichtenseite veröffentlichten Inhalte über die Helden aus 2033 sind erfunden. Die Geschichte, die wir hier erzählen, ist dient der Unterhaltung. Die Charaktere, die in unserer Geschichte auftauchen, sind erfunden, Ähnlichkeiten mit echten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.Wir grenzen uns klar davon ab, sogenannte „Fake News“ zu verbreiten.

Bilder: pexels/Any Lane

Quellen:

Ökobilanz von Weihnachtsbäumen. Berechnungstool für Christbäume zu den Umweltbelastungen (esu-services.ch)

https://rp-online.de/leben/ratgeber/weihnachtsbaum-sorten-tradition-klimawandel-alles-rund-um-den-tannenbaum_aid-54377081

https://www.rnd.de/wissen/wie-passt-der-weihnachtsbaum-zum-klimawandel-744BEU4N2FB4LF762YXQWD3LQQ.html

https://www.nzz.ch/schweiz/christbaum-gute-oekobilanz-einheimischer-tannen-plastik-besser-ld.1528105

Weihnachten: Viele Nordmanntannen haben ein dunkles Geheimnis – WELT

https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-12/weihnachtsbaum-klimawandel-tannenbaum-umweltschutz-kaufen-mieten-nachhaltigkeit

Umweltbericht und Umweltproduktdeklaration (esu-services.ch)

Weihnachtsbaum kaufen oder Weihnachtsbaum mieten (weihnachtsbaumfreunde.de)

Weihnachtsbäume (bund-weser-elbe.de)

Labortest: gefährliche Pestizide in den meisten Weihnachtsbäumen (utopia.de)

Pestizide: Definition, Einsatzgebiete, Wirkung und Risiken – BUND e.V.

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CO2 Erderwärmung Facts

Geschenkeritis – echt ansteckend. Mit diesen Tipps schützt du dich vor unnötigen CO2!

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Was ist umweltschonender – online kaufen oder im echten Shop? Diese Tipps machen dich zum Klimahelden.

Erst mal die gute Nachricht: Wir dürfen feiern und können das auch im größeren Kreise machen – nur eben virtuell. Und wer weiß, vielleicht gibt es ja doch noch ein Weihnachtswunder…

Auch wenn das Schlendern über den glitzernden Weihnachtsmarkt dieses Jahr flachfällt, Geschenke müssen sein. Jetzt erst recht. Dabei stellen wir uns die Frage: Geschenke im Online-Handel kaufen oder in einem echten Shop? Und wie können wir dabei noch unseren CO2 Footprint schonen?  

Wir haben recherchiert und diese Ergebnisse haben uns überrascht…

Fact 1: Weihnachten verbrauchen wir am meisten CO2. Warum? 

  • Lecker und üppig essen, viele Geschenke und Familienbesuche mit vielen Kilometern Autofahrt (auch wenn diesmal eingeschränkt) – wir sehnen uns danach und freuen uns mit Recht. Verrechnet man unser festliches Ritual in CO2, erzeugt jeder von uns zu Weihnachten durchschnittlich 338 kg CO2. Einige schaffen sogar bis zu 2 Tonnen. Nur zum Vergleich: Im ganzen Jahr erzeugt jeder von uns 11,5 Tonnen CO2

Ist Weihnachten ein CO2-Footprint-Desaster?

Ja, weil wir Geschenkeritis bekommen – wir geraten in einen Geschenkerausch und wollen für unsere Lieben bei den Weihnachtsgeschenken auf nichts verzichtet. Dafür geben wir im Durchschnitt fast 300 € aus.

Doch was ist jetzt besser für´s Klima – Online oder im echten Laden shoppen? 

Fact 2: Shoppen im Laden ist nicht unbedingt nachhaltiger – Schock! 

Interessant ist erstmal, dass die meisten von uns ihre Geschenke online kaufen. Das war schon vor Corona so. Nur wenige von uns shoppen lieber in Geschäften vor Ort. Doch Weihnachten ändert sich das: Jeder Vierte kauft den Großteil der Geschenke lieber im Laden. 

  • Fährst du alleine mit dem Auto zum Shoppen, verbrauchst du rund 2010g CO2 pro Kilometer. Das ist enorm viel. 
  • Wenn du mit Bus oder Bahn zum Laden fährst um Geschenke zu kaufen, verursacht das nur 440 g CO2-Ausstoß. Dabei ist sogar egal, ob du mit einem oder fünf Artikeln nach Hause kommst. 
  • Wohnst du in der Nähe der Geschäfte und läufst oder fährst mit Fahrrad, fällt sogar gar kein CO2 an. #Klimaschlau

Fact 3: Online-Shoppen ist klimafreundlicher – aber nicht immer

  • Seit Corona boomt der Online-Handel – kein Wunder! Jetzt vor Weihnachten kommen noch Shopping Days wie der Black Friday und  Cyber Monday und die vielen Weihnachtsbestellungen hinzu. Die Post liefert um die 1,2 Millionen Paketen am Tag. Um dies zu schaffen, arbeiten 800 neue Mitarbeiter zusätzlich. Bis zum späten Samstagabend werden Pakete ausgeliefert.
  • Sind die Paket-Fahrzeuge logistisch klug geplant, ist der CO2-Ausstoß durch kurze Wege relativ gering. Eine Tonne Pakete im LKW erzeugt 104g CO2 pro Kilometer. Das heißt, ein Online bestelltes Paket liegt in der gesamten Lieferkette bei ca. 500g CO2 Ausstoß.
  • Aber Achtung: Wenn das Paket wieder zurückgeschickt wird, fallen wieder 500g CO2 an. Das bedeutet, das Paket erzeugt dann 1.000g. Dies passiert in einem Laden seltener, da man den gekauften Gegenstand vorher ausprobieren kann.
CO2 Rechner- hier kannst du deine persönliche CO2 Bilanz beim Weihnachtsshopping errechnen: https://utopia.de/ratgeber/co2-rechner-5-webseiten-mit-denen-du-deine-klimabilanz-errechnen-kannst/

Retouren und unverkaufte Artikel erzeugen ein Klima Desaster

  • 20 Millionen Artikel (4% der Retouren) pro Jahr werden in Deutschland vernichtet, weil sie nicht mehr verkauft werden können. Das ist ungefähr so, als würden alle Bewohner der 15 größten Städte Deutschlands ihre Einkäufe wieder zurückschicken. Okay – mal nachrechnen: 
  • 2 Millionen Pakete x 1kg CO2 = 2.000.000kg CO2 

= 2.000 Tonnen CO2 =  eindeutig zu viel!!

  • In Frankreich hat Amazon deshalb ein gemeinnütziges Spendenprogramm gestartet. Dort wird unverkaufte Ware gespendet, statt vernichtet. Deshalb soll es auch in Deutschland für Onlineshops so ein gemeinnütziges Programm geben. Allerdings gibt es hier ein Problem: Wird ein Artikel gespendet, muss der Händler Umsatzsteuer bezahlen, obwohl er gar keinen Umsatz gemacht hat. Um so ein Programm jetzt nach Deutschland zu bringen, ist z.B. Amazon mit politischen Entscheidern in Kontakt. Hier braucht es eine Gesetzesänderung.
  • Allerdings gibt es schon Unternehmen, die nachhaltig mit den retournierten Artikel umgehen. Zalando beispielsweise verkauft – laut eigenen Angaben 97% – der zurückgeschickten Ware nach gründlicher Aufbereitung über den eigenen Onlineshop weiter.
Geschenkeritis – Warum kaufen wir überhaupt so viel?Einige meinen, dass es sich nicht “lohnt”, sein Geld bei einer Bank zu sparen. Da die Verzinsung zu niedrig ist. Außerdem macht shoppen Spaß. In Amerika gilt sogar,  schon das Geld, das in ein Geschenk investiert wurde, als Sozialstatus:“Ich kann schenken, ich bin erfolgreich.”
Quelle: Willy Schneider SpiegelCa. 13% der Bevölkerung geben fast ihr gesamtes Einkommen für Produkte und Dienstleistungen aus, nur um soziale Anerkennung zu bekommen. Teilweise wird dann auch mit den Besitztümern wie Autos und Elektronikartikel geprahlt.Bei sogenannten Schnäppchenjägern zählt nicht der Besitz des Produktes an sich, sondern der Kaufakt. Dieser bedeutet nicht selten einen persönlichen Erfolg.
Rabattangebote sorgen sogar dafür, dass wir unser Gehirn ausschalten. Wir kaufen ein Produkt, obwohl wir es eigentlich nicht brauchen. Dabei tolerieren wir sogar, dass das Produkt totaler Müll ist. “Alles, was wir wegschmeißen, ist nicht weg, sondern einfach nur woanders.”             Quelle: Bloggerin Anna Schnuck Morgenpost

Fazit

Was ist nun besser für die Umwelt – unsere Weihnachtsgeschenke online oder im Laden zu kaufen? 

  • Im Laden shoppen ist klimafreundlicher – wenn du mit den Öffis fährst und gleich mehrere Weihnachtsgeschenke einkaufst.
  • Online Shoppen ist klimafreundlicher – wenn unsere Pakete alle bei einem Händler bestellt werden, alle auf einmal geliefert werden und keine Ware zurückgeschickt wird, um zusätzliche Wege und somit CO2-Ausstoß zu verhindern. 
  • Möchtest du aber verschiedene Geschenke bei verschiedenen Online-Händlern kaufen, ist es wiederum umweltfreundlicher in ein Einkaufszentrum zu gehen – aber nur mit den Öffis. 

Das ist alles ganz schön kompliziert. Deshalb haben wir es für dich mal aufgemalt:

Der Shopping Zyklus für Klimahelden: 

  1. Vorher genau planen, 2. welche Geschenke du kaufen möchtest, 3. bevor du dich entscheidest loszufahren oder etwas zu bestellen. #KlimaSchlau

Hier noch unser Tipps gegen die Geschenkeritis in der Weihnachtszeit:

  • Gutscheine – vor allem, wenn sie Digital sind – senken die Quote der zurückgeschickten Artikel, weil man sich selbst etwas aussuchen kann. Ein kleiner Geschenktipp: Ein Gutschein von Ethic Deals.
  • Verschenke nachhaltige Produkte, auch wenn sie etwas teurer sind, sie haben weniger CO2 und sind damit ihren Preis wert.
  • Bestellt deine Geschenke online und kaufe mehrere Produkte bei einem Händler, so spart du Verpackungsmaterialien und Transportwege
  • Lass dich von Anzeigen wie “- 81% Rabatt” nicht beirren! Überlege, ob du das Produkt wirklich brauchst und lies dir mehrere Kundenrezensionen durch: Häufig weißt du dann, ob das Produkt sein Versprechen wirklich hält. Dann spart du die Retour.
  • Deine nachhaltige, umweltschonende und recyclebare AR Geschenkkarte gibt es bei uns! 

Welche Lösungsvorschläge hast du? Schicke uns eine E-Mail an hello@futureleaf.org .

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Bilder: pixabay

Quellen:

https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-weihnachten-regeln-silvester-1.5125729

Wie viel CO2 verursacht Weihnachten eigentlich? – Lilli Green

https://www.20min.ch/story/post-rechnet-mit-einem-allzeitrekord-bei-der-paeckliflut-82810631477

https://www.team-klima.de/start/tipps_tricks/klima-schuetzen-durch-oeffentliche-verkehrsmittel.html#:~:text=Nutze%20so%20oft%20es%20geht%20die%20%C3%B6ffentlichen%20Verkehrsmittel,deutlich%20effizienter%2C%20weil%20sie%20mehr%20Menschen%20transportieren%20k%C3%B6nnen.

CO2-Bilanz Stationär vs Paketversand… und warum das strategisch noch richtig relevant werden dürfte – Timberlove

https://app.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/onlinehandel-amazon-deutschlandchef-deutsches-steuerrecht-foerdert-vernichtung-von-retouren/26621726.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE&ticket=ST-7819326-SiGYlwnt66c6w5bDTHCI-ap2

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/weihnachten-warum-verfallen-wir-jedes-jahr-in-den-kaufrausch-a-1298501.html

https://www.morgenpost.de/ratgeber/article227809337/Konsum-zur-Weihnachtszeit-Kaufen-kaufen-oder-doch-nicht.html

https://www.internetworld.de/digitaler-handel/online-handel/online-offline-handel-weihnachtsgeschaeft-laeuft-an-1619604.html

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/online-oder-im-laden-was-ist-besser-co2-ausstoss-beim-einkaufen-100.html

https://www.voucherwonderland.com/reisemagazin/groessten-staedte-in-deutschland/#:~:text=Liste%20der%20gr%C3%B6%C3%9Ften%20St%C3%A4dte%20in%20Deutschland%20%20,%20%202.681%20%2049%20more%20rows%20

https://www.deutschlandfunk.de/konsum-umsatz-im-einzelhandel-steigt-kraeftig.1939.de.html?drn:news_id=1200888

https://www.presseportal.de/pm/75733/4465698

https://handelsjournal.de/zusatzinhalte-nur-online/wo-die-deutschen-ihre-weihnachtsgeschenke-kaufen.html

https://www.cash.at/handel/digital/zalando-verantwortungsvoller-umgang-mit-retouren-21772

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Erderwärmung Facts News

Blüten im Winter? Unser Klima ist verrückt!

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Kurze Tage – grauer Himmel – kalte Nächte – aber im Garten blüht es. Haben wir etwas verpasst? Der Herbst läutet das Ende der Gartensaison ein, die Pflanzen gehen in die Winterpause. Und wir Menschen harken das Laub weg und machen alles winterfest. Am 01. Dezember ist schließlich der meteorologische Winteranfang.
Aber vielleicht ist dir auch aufgefallen, dass einige Blumen wie Rosen und Hortensien gerade wieder blühen. Okay, das kann am milden Herbst liegen. Doch warum blühen Sommerblüher wie Passionsblumen und Mohn immer noch – oder wieder? Das gab es so noch nie! Das Problem: Und jetzt soll auch noch Schnee fallen. Wie geht das zusammen?

Wir wollen wissen, was da los ist und haben in den Tiefen des Internet erstaunliche Antworten gefunden.

Die Facts:

  1. Winter sind kürzer und wärmer
  • Der Winter ist in den vergangenen Jahren immer kürzer und wärmer. Fast überall in Deutschland lagen die Temperaturen um 4°C höher, als vor vor 30 Jahren, so dass wir die Winterjacke im Schrank lassen können.
  1. Jahreszeiten verschieben sich
  • Durch die Erderwärmung verschieben sich die Jahreszeiten. Frühling und Sommer beginnen immer früher und der Herbst später. 
  • Laut Deutschem Wetterdienst dwd fängt die Frühlingsperiode in den letzten 30 Jahren ca. 18 Tage früher an  als im Durchschnitt der Jahre davor. Das bedeutet, dass der Winter mittlerweile um fast 3 Wochen kürzer ist.
  1. Vegetationsphasen verschieben sich
  • Botaniker haben sogenannte Leitpflanzen, mit deren Hilfe die jahreszeitliche Entwicklung beobachtet wird. Das sind zum Beispiel Forsythien, deren Blütezeit je nach Sorte von Mitte März bis Ende Mai ist. Blühen diese, weiß der Botaniker, dass eine neue Wachstumsphase einsetzt.
  • In diesem Jahr begann der Strauch vier Wochen früher zu blühen, als es noch 1945 der Fall war. Die Apfelbäume blühen etwa 8 Tage früher als noch Ende der 80er Jahre.
  • Die Vegetationsphase hat sich verändert: Blätter und Blüten fallen später im Jahr ab.

Diese Grafik zeigt dir die Verschiebung der Jahreszeiten.

Doch warum ist das ein Problem?  Somit haben wir doch länger etwas von der Schönheit der Pflanzen! 

So richtig ist diese Annahme leider nicht. Denn blühen die Blumen und Bäume länger, hat das schwere Auswirkungen auf die darauffolgenden Jahreszeiten. 

Das Risiko von Frostschäden steigt

Warmes Wetter ist für viele Pflanzen das Startsignal zum Wachsen. Es werden also neue Knospen und Blüten gebildet. Kommt es dann doch plötzlich zu Frost, sind die Pflanzen nicht geschützt und die neuen Keimlinge sterben ab. Dadurch gerät beispielsweise die Obsternte in Gefahr.

Auswirkungen auf Kaltkeimer

Andere Pflanzen, sogenannte Kaltkeimer, benötigen Kälteimpulse im Winter. Das sind beispielsweise unsere Waldbäume. Sie brauchen kurze Temperaturschwankungen unter 0°C, um auszutreiben. Wenn Frühlingstemperaturen über eine Woche lang anhalten, erwachen die Pflanzen und Bäume aus ihrer Saftruhe.

Diese Grafik zeigt dir den Temperaturanstieg in den Wintermonaten.

Gefahren für Insekten und Blüten

Auch Insekten wie Bienen sind betroffen. Hier können drei Probleme auftreten:

  1. Wenn die milden Temperaturen im Winter über längere Zeit anhalten, sind manche Bäume und Pflanzen nicht mehr in ihrer Saftruhe und blühen früher. Als Saftruhe bezeichnet man die Zeit, in der der Wasser- und Nährstofftransport in der Pflanze zum Erliegen kommt. Sie fangen an zu blühen. 
  1. Wenn Blumen oder Bäume wegen der milden Temperaturen im Herbst und Winter blühen, werden die Pflanzen nicht bestäubt. Das liegt daran, dass die Insekten erst im Frühjahr schlüpfen.
    Wenn die Insekten dann schlüpfen, verhungern sie wiederum. Denn die Pflanzen, die eine wichtige Nahrungsquelle für die Larven sind, blühen nicht mehr.
  1. Der falsche Frühling täuscht die Insekten, Bienen und Co. Sie sind durch die warmen Temperaturen zu früh wieder unterwegs. 

“Normalerweise würden die Winterbienen jetzt im Bienenstock sitzen und heizen. Aber sie fliegen ab zwölf Grad Celsius raus. Sie holen Wasser, räumen auf, arbeiten hart. Dadurch vergeuden sie wertvolle Kraft und verkürzen so ihre Lebenszeit.”

Quelle: Thomas Maul MDR Garten

Sollten die Bienen dann auch noch an Orte fliegen, wo die Temperatur unter 9°C liegt, verfallen sie in eine Art Starre, schaffen den Heimflug nicht – sie erfrieren.

Wie kommen Säugetiere mit den warmen Wintern klar?
Säugetiere können sich relativ gut an die “neuen” Winter anpassen. Der Boden ist nicht gefroren und von Schnee bedeckt, so dass sie ausreichend Futter finden. Doch das hat Auswirkungen auf ihre Fortpflanzung. Die warmen und milden Winter führen so zu einem Anstieg der Population bei Wildschweinen und Rehen. Jedoch können die Jungtiere erfrieren, sollte es plötzlich wieder kalt werden.
Andere Säuger wie Igel werden in ihrem Winterschlaf durch die Wärmephasen gestört und wachen auf. Kommt es dann wieder zu einem Kälteeinbruch, können die Tiere erfrieren oder verhungern, wenn sie es nicht schnell genug in ihr Winterquartier zurück schaffen.

Fazit 

Die Blüte im Herbst ist ein sicheres Zeichen für den Klimawandel. Die Jahreszeiten haben sich bemerkbar verschoben. Insekten und Pflanzen sind durch die warmen und kurzen Winter gefährdet. Und fällt dann doch Schnee, sterben die Pflanzen, Tiere und Insekten – das Sterben der Arten wird schlimmer.  Die Veränderung der Jahreszeiten wird auch für uns Menschen zu einem Problem. Es kommt zu Ernteausfällen – Lebensmittel werden teurer und Menschen leiden Hunger. #KlimaSchlau

Wenn wir nichts tun – wird sich das Klima bis 2040 so verändern. 

Mit diesen Tipps kannst du der Natur helfen:

  • Volle Pulle heizen ist uncool. Schon ein halbes Grad weniger Raumtemperatur spart Heizkosten und damit CO2. 
  • Trage Zuhause ein Kuschel-Sweatshirt statt einen T-Shirt und lese unsere Kuschel-Tipps zum klimaneutralen Aufwärmen. 
  • Leckere Vegan-Burger geben dir Energie und Vitamine. Damit senkst du deinen CO2 Fußabdruck mit Genuss. (Jeder Deutsche verursacht ca.1,75 Tonnen davon pro Jahr = 1.750 kg giftige Luft.)

Welche Lösungsvorschläge hast du? Schicke uns eine E-Mail an hello@futureleaf.org .

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#KlimaSchlau #FutureLeafMission #Klimawandel #Wassersparen #AR/VR4climate #Umweltbewusstsein #Nachhaltigkeit #Naturschutz

Disclaimer: Alle Beiträge auf dieser Seite entsprechen den journalistischen Prinzipien und dem deutschen Medien und Presserecht. Die auf dieser Nachrichtenseite veröffentlichten Inhalte über die Helden deaus 2033 sind erfunden. Die Geschichte, die wir hier erzählen, ist Teil unserer StartNext-Kampagne und dient der Unterhaltung. Die Charaktere, die in unserer Geschichte auftauchen, sind erfunden, Ähnlichkeiten mit echten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Wir grenzen uns klar davon ab, sogenannte „Fake News“ zu verbreiten.

Bilder:

Quellen:

Wetter und Klima – Deutscher Wetterdienst – Startseite (dwd.de)

Klimawandel im Privatgarten: Passionsblume und Akelei im November – Kolumne – DER SPIEGEL

Passionsblume » Wann ist Blütezeit? (gartenjournal.net)

Klimawandel: Was macht der milde Winter mit Pflanzen? | MDR.DE

Klimawandel: Folgen des milden Winters für Tiere | MDR.DE

Klimawandel im Kalender: Die Jahreszeiten verschieben sich | Klimawandel | BR Wissen

Erdbienen » Lernen Sie die nützlichen Insekten im Detail kennen (gartenjournal.net)

Retten Vegetarier das Klima? Das sind die Folgen des Fleischessens – FOCUS Online

Klimaschutz: Was du tun kannst – 15 wichtige Tipps gegen Klimawandel! (utopia.de)

https://m.focus.de/panorama/wetter-aktuell/chance-auf-weisse-weihnachten-steigt-schneewalze-rollt-auf-deutschland-zu-doch-das-ist-noch-nicht-alles_id_12710806.html

Grafiken:

Mildere Herbste und Winter (Umweltbundesamt)

Klimakarten Deutschland 2020 (Deutscher Wetterdienst)

Wir bedanken uns beim Deutschen Wetterdienst für die Grafiken.

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Kein Scherz! Wir retten Eisbären!

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Wir von FUTURE LEAF lieben Eisbären. Und hier ist nicht die Rede vom Berliner Eishockey Verein, sondern vom weißen Raubtier am Nordpol. Inzwischen ist der Eisbär das Symboltier für den Klimawandel geworden. Doch sie scheinen im Zoo am sichersten zu sein. Denn Wissenschaftler sagen, dass es bis 2100 keine freilebenden Eisbären mehr geben wird. 

Warum? Wir haben entdeckt, dass 21 Forschungsinstitute Klimamodelle entwickelt und das hier herausgefunden haben: 

Hier die Hintergrundinformationen:

Das Meereis mit seiner hellen Oberfläche reflektiert die Sonnenstrahlen und hält somit die Arktis kühl. Normal ist, dass jeden Sommer die Eisfläche am Nordpol schmilzt und im Winter wieder nach wächst. Im September 2020 umfasste das Packeis am Nordpol aber nur 3,8 Millionen Quadratmeter. Das hört sich zwar viel an, ist es aber nicht. Anfang der 80er Jahre war die Ausdehnung fast doppelt so groß!

Was passiert da?

  • Die weißen Polkappen reflektieren einen Großteil der Sonnenstrahlen. Ist das Eis weg, nimmt das Meer die Sonnenwärme auf und die Wassertemperatur steigt.
  • Je wärmer das Wasser, desto schneller schmilzt das Packeis.
  • Ist das Packeis weg, treffen noch mehr Sonnenstrahlen auf die Wasseroberfläche – die Wassertemperatur steigt noch mehr an.
  • Je mehr Eisfläche schmilzt, desto schneller wird das Wasser warm.

Das ist ein Kreislauf – Und mit hoher Wahrscheinlichkeit wird der Nordpol noch vor 2050 in manchen Sommern eisfrei sein – sagen die Forscher. 

Das hat schwerwiegende Folgen für die Natur, für das Klimasystem und für Eisbären.

Fact 1: Nahrungsmangel. 

  • Die Hauptnahrungsquelle der Eisbären sind Robben. 
  • Eisbären jagen sie, indem sie stundenlang im Eis an den Atemlöchern der Robben warten bis diese auftauchen. Dann schnappen sie zu und ziehen ihre Nahrung auf das Eis. Doch das Eis schmilzt und es gibt keine Atemlöcher mehr.

Fact 2: Krankheiten

  • Da durch den Klimawandel die Polkappen schneller schmelzen, muss das Raubtier länger auf dem Festland bleiben und Hungerperioden durchstehen. 
  • Eisbären können lange ohne Nahrung auskommen
  • Jungtiere 117 Tage, Mütter nicht viel länger
  • männliche Bären 200 Tage
  • weibliche Bären ohne Nachwuchs 225 Tage
  • Sind Eisbären über einen immer längeren Zeitraum auf dem Festland, können sie sich nur von Seevögeln und Kadavern ernähren. Jedoch können sie davon nicht lange überleben und sie werden krank.

Fact 3: Weniger Nachkommen 

  • Weniger Nahrung und schlechterer gesundheitlicher Zustand der Bären bedeutet: Sie haben weniger Nachkommen.
  • Hinzu kommt, dass Menschen Eisbären legal jagen dürfen. 
  • Heute gibt es nur noch zwischen 20.000-25.000 Tiere verteilt auf 19 Populationen mit jeweils 100 bis mehreren 1.000 Tieren, schätzen die Forscher. 

Fazit:
Seit 1990 nahm die Zahl der Bären ab, denn ab diesem Zeitpunkt machte sich die Erderwärmung in der Arktis bemerkbar. Wenn das Meereis im Sommer komplett schmilzt, könnte sich die Zahl der Eisbären um zwei Drittel verkleinern. Bis 2100 könnte es deshalb keine freilebenden Eisbären mehr geben.

Aus diesem Grund sind Eisbären mittlerweile alle Populationen des Eisbären auf der roten Liste der gefährdeten Arten. Und deshalb sind sie in Zoos sicher.

Was können wir für den Eisbären tun?  

Die gute Nachricht:  Die Forscher fanden anhand ihrer Modelle auch heraus, je geringer die CO2-Emission, desto größer die Chance, dass die Arktis nur gelegentlich im Sommer eisfrei sein wird.

Wir starten deshalb eine Eisbären-Rettungsaktion. Diese Tipps helfen dir Eisbären zu retten:

  • Handele: Auf jeden Fall können wir unsere CO2-Emissionen schnell reduzieren. Spare CO2 bei Strom, Brenn- und Kraftstoffverbrauch. Schalte beispielsweise das Licht aus, wenn du nicht im Raum bist.
  • Rede darüber: Mache Freunde und Verwandte aufmerksam auf das Thema und überzeuge sie, ebenfalls CO2 für die Eisbären zu sparen.
  • Sei #KlimaSchlau: Teile dein Klima-Wissen mit deinen Freunden auf Facebook und Instagram und mache sie auf die Eisbären-Tipps bei FUTURE LEAF.SPACE aufmerksam. 

Als Dankeschön schenken wir dir einen Eisbären – den du mit deiner Aktion gerettet hast.  

Alle Informationen erhältst du demnächst auf Instagram, Facebook und FUTURELEAF.SPACE. 

Du willst mehr machen?

  • Werde aktiv und schließe dich den Klimaaktivisten an. Nimm zum Beispiel an Fridays for Future teil und demonstriere für mehr Klimaschutz. 
  • Wende die Tipps gegen den Klimawandel an, die du bereits von FUTURE LEAF oder anderen gelernt hast.
  • Rette die Eisbären mit einer WWF Patenschaft! Mit Spenden von kleinen Geldbeträgen kannst du den WWF schon unterstützen und dazu beitragen, die Eisbären zu retten. 

Lies hier noch mehr Wasserspartipps nach, um deinen Verbrauch zu verbessern.

Mit FUTURE LEAF und Augmented Reality den Planeten retten.

#KlimaSchlau #FutureLeafMission  #Klimawandel #Wassersparen #AR/VR4climate #Umweltbewusstsein #Nachhaltigkeit #Naturschutz

Disclaimer: Alle Beiträge auf dieser Seite entsprechen den journalistischen Prinzipien und dem deutschen Medien und Presserecht. Die auf dieser Nachrichtenseite veröffentlichten Inhalte über die Helden deaus 2033 sind erfunden. Die Geschichte, die wir hier erzählen, ist Teil unserer StartNext-Kampagne und dient der Unterhaltung. Die Charaktere, die in unserer Geschichte auftauchen, sind erfunden, Ähnlichkeiten mit echten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Wir grenzen uns klar davon ab, sogenannte „Fake News“ zu verbreiten.

Bilder: Pexels/Lucas Kleipödszus

Quellen:

https://www.awi.de/ueber-uns/service/presse-detailansicht/presse/nordpol-im-sommer-bald-ohne-eis.html

https://www.usf.uni-osnabrueck.de/studium_und_lehre/studieninteressierte/methoden_der_systemwissenschaft/abschmelzen_der_polkappen.html

https://www.sueddeutsche.de/wissen/eisbaeren-arktis-klimawandel-1.4974857

https://www.welt.de/wissenschaft/article111497229/Das-gefaehrliche-Leben-der-Eisbaeren-auf-duennem-Eis.html

https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-die-zahl-der-eisbaeren-nimmt-trotz-klimawandel-zu

https://www.focus.de/wissen/natur/tiere-und-pflanzen/schwarzer-tag-fuer-den-tierschutz-artenschutzkonferenz-billigt-jagd-auf-eisbaeren_aid_935056.html#:~:text=Nach%20einem%20Beschluss%20auf%20der%20Artenschutzkonferenz%20in%20Bangkok,der%20Eisb%C3%A4ren%20vor%20kommerziellen%20J%C3%A4gern%20ist%20nicht%20gegl%C3%BCckt

https://www.wwf.de/themen-projekte/artenlexikon/eisbaer/

https://kulturpoebel.de/arktis-das-eis-am-nordpol-schrumpfte-vor-allem-im-jahr-2020/

https://fridaysforfuture.de/

https://eisbaer.patenschaft.at/

IMPRESSUM
HERAUSGEBER
pimento formate UG (haftungsb.)| Kufsteinerstrasse 10|10825 Berlin
Telefon: 030 – 45 303 404-0
www.pimento-formate.de

REDAKTION
Lisa Menke, Carla Langner
V.i.S.d.P.:
Elle Langer

Kategorien
Erderwärmung

Rettet die Eisbären

Der Eisbär ist zu einer Art Symbol für den Klimawandel geworden. Nicht zuletzt erzeugte der 2006 im Berliner Zoo geborene und 2011 verstorbene “Knut” für Wellen der Smypathie. Seine Geschichte sorgte dafür, dass man plötzlich aufmerksam wurde für die Folgen des Klimawandels. Auch wenn Eisbären geographisch weit weg von uns sind, so haben unsere Handlungen für die Arktisbewohner weitreichende Folgen.

Warum sind Eisbären bedroht?

Zwei Dinge stellen die größten Bedrohungen für Eisbären dar: Das Abschmelzen der Polkappen (in diesem Fall der Nordpol) und die Vergiftung der Meere durch Plastik und andere Giftstoffe wie das Insektengift DDT. Plastik und DDT gelangen durch den Menschen in die Meere. Sie werden vom Plankton aufgenommen, welches von Fischen verzehrt wird. Fisch ist die Nahrungsgrundlage für Seehunde, welche wiederum von Einbären gefressen werden. 

Durch die Erderwärmung wird aber nicht mehr genug Eis gebildet, sodass Eisbären nicht ausreichend jagen können. Fehlt ihnen die natürliche Nahrungsgrundlage, müssen sie auf anderem Weg ihren Hunger stillen. Dieser führt sie dann in Menschensiedlungen bzw. zu deren Müllkippen. Dort fressen Eisbären eben auch Plastik, welches sich im Magen und in den Ausscheidungen nachweisen lässt.

Dabei sind Eisbären wahrlich keine Vielfraße. Ein ausgewachsenes Eisbären-Männchen kann bis zu 200 Tage ohne Nahrung auskommen. Ein Eisbären-Weibchen ohne Jungen sogar bis zu 255 Tage. 

Der Eisbär ist also besonders betroffen vom Klimawandel, auch wenn er weit weg von usn scheint. Auch die immer noch erlaubte Jagd auf Eisbären als Hobby setzt den Tieren zu. Hochrechnungen zufolge könnte es bereits 2100 keine mehr geben.

Was kannst du tun, um die Eisbären zu retten?

Sowohl Klimaerwärmung als auch Plastik- und Insektizidverbrauch müssen eingedämmt werden. Das kannst du selbst tun:

1.Verzichte auf Plastik, wo immer du kannst. Sollte das nicht möglich sein, verwende weniger umweltschädliches Plastik ohne Weichmacher (erkennbar am Kürzel “PE”) und verwende es solange du kannst. Auch das korrekte Entsorgen von Plastik über die Gelbe Tonne oder beim Recyclinghof gehört mit dazu.

2. Dreh deine Heizung runter. Wenn du unnötig heizt, müssen dafür Brennstoffe aufgewendet werden. Das erhöht die Konzentration von Treibhausgasen in der Erdatmosphäre, wodurch sie sich erwärmt. Diese Erwärmung führt dazu, dass nicht genug Eis gebildet wird, weshalb die Eisbären nicht jagen gehen können und verhungern oder Plastikmüll fressen.

3. Du kannst auch für den Erhalt des Lebensraums für Eisbären spenden.

Lies hier unsere Tipps nach, wie du dafür sorgen kannst, dass kein Plastik mehr in die Meere gelangt.

Mit AR den Planeten retten.

Quellen:

https://www.berlin.de/tourismus/zoos-und-tierparks/eisbaer-knut/1690816-1694342-berlins-eisbaerstar-knut-ist-tot.html

https://www.berlin.de/tourismus/zoos-und-tierparks/eisbaer-knut/

https://www.sueddeutsche.de/wissen/eisbaeren-arktis-klimawandel-1.4974857

https://www.wwf.at/de/ideen-zur-rettung-der-eisbaeren/

https://www.bergwelten.com/a/welteisbaerentag-immer-cool-bleiben

https://www.wwf.de/themen-projekte/bedrohte-tier-und-pflanzenarten/eisbaeren

Bildcredit: Pexels/Yigithan Bai

Kategorien
Erderwärmung

Meer aus Plastik

Unsere Erde, der Blaue Planet, trägt diesen Namen nicht umsonst: 70 Prozent, also nahezu drei Viertel der Erdoberfläche bestehen aus Wasser. Jedes Jahr produzieren wir Erdenbewohner 400 Millionen Tonnen Plastik. Als Verpackung, als Werkstoff, für Spielzeuge und für viele andere Anwendungsbereiche. 

Zwischen 4,8 bis 12,7 Millionen Tonnen davon landen jedes Jahr in den Meeren. In Reportagen sieht man häufig, wie Plastikteile auf der Wasseroberfläche schwimmen. Das ist aber nur das, was man sehen kann. 90 Prozent der Plastikabfälle sinken nämlich Richtung Meeresgrund. Dort werden sie langsam zersetzt, wodruch winzig kleine Plastikteilchen ins Meer abgegeben werden. Teile, die unter 5 mm groß sind, heißen Mikroplastik. Dieses Mikroplastik wird von den Meerestieren über die Nahrugn aufgenommen. Aber auch wir kommen damit in Kontatk. Nämlich dann, wenn wir am Strand spazieren gehen. Wir laufen dann nicht nur auf Sand, sondern eben auch auf Mikroplastik, das sich unter den Sand gemischt hat.

Eine vollständige Zersetzung von Plastik dauert übrigens mehrere Hundert bis Tausend Jahre. 

Warum ist Plastik so schädlich?

Dass ein künstlich hergestellter Stoff ins Meer gelangt, ist ein Sache und schon schlimm genu. Plastik enthält aber außerdem schädliche Stoffe. Dazu zählen etwa Weichmacher, die genau das tun, was ihr Name verspricht: Sie machen harte oder rauhe Materialien weich. Wo stecken diese Weichmacher denn überall drin?

Weichmacher findet man unter anderem in

  • Farben/Lacken,
  • Kunststoffen,
  • Anstrich-, Dichtungs- oder Beschichtungemitteln,
  • Gummi- oder Kautschukmaterialien,
  • Medizinprodukten,
  • Fußbeläge, 
  • Elektrokabel,
  • Klebstoffen und
  • Textilien.

Weichmacher können in die Umwelt gelangen und darüber in unsere Nahrung und so unsere Gesundheit schädigen. Einige können sogar über die Haut aufgenommen werden. Weichmacher sind außerdem geruch- und geschmacklos. Es fällt also gar nicht auf, wenn man etwas mit Weichmachern in der Hand hält.

Wie kannst du Weichmacher vermeiden?

  1. Vermeide Kunststoff. Wenn das nicht möglich ist, dann schau drauf: Handelt es sich um PVC? Das erkennst du daran, dass ein Dreieck mit einer “3” und dem Kürzel “PVC” angebracht oder eingeprägt ist. Dann solltest du darauf verzichten, enn da stekcne Weichmacher drin. Eine Alternative ist hier z.B. das sogenannte Polyethylen, kurz PE.
  2. Spielzeuge und Kleidung können auch Second Hand erworben werden. Wir müssen nicht immer alles neu kaufen. Oder man greift zu Holzspielzeug, das mit ungiftigen Farben, Lacken und Klebern verarbeitet sein sollte. 
  3. Verzichte auf Plastiktüten. Nimm zum Einkaufen einen Stoffbeutel mit. Auch beim Abpacken von Obst und Gemüse solltest du auf eine Plastiktüte verzichten. Denn gerade diese haben eine sehr kurze Lebensdauer.

Mit AR den Planten retten.

Quellen:

https://www.wwf.de/themen-projekte/meere-kuesten/plastik/unsere-ozeane-versinken-im-plastikmuell

https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/meere/muellkippe-meer/muellkippemeer.html#:~:text=Wurden%20in%20den%201950er%20Jahren,bis%2012%2C7%20Millionen%20Tonnen.

https://www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umwelteinfluesse-auf-den-menschen/chemische-stoffe/weichmacher

Nachhaltiger Warenkorb: Problematische Weichmacher

Nachhaltiger Warenkorb: Kauftipps für Spielzeug

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Erderwärmung

Was bedeutet Klimaszenario RCP8.5?

Hinter dem Kürzel RCP8.5 verbirgt sich eins von vier Zukunftsszenarien, welche von einer Gruppe unabhängiger Wissenschaftlern entwickelt wurden. Ein RCP ist ein Modell, das uns zeigen soll, wie sich der Klimawandel auf unsere Umwelt auswirkt. Damit wollen die Wissenschaftler und der Klimarat herausfinden, was man schon heute unternehmen kann, um die schlimmsten Folgen des Klimawandels abzuwenden.

Neben dem RCP8.5 gibt es noch weitere Modelle. Das RCP8.5. ist aber deshalb so wichtig, weil es von den schlimmsten Klimawandelfolgen ausgeht.

Wie wird das RCP-Modell berechnet?

Um sich vorstellen zu können, wie sich unsere Umwelt während des Klimawandels verändert, brauchen die Wissenschaftler zwei Werte: die Treibhausgaskonzentration – also zum Beispiel wie viel CO2 in der Luft sein wird – und den sogenannten Strahlungsantrieb. 

Unsere Sonne strahlt sehr viel Energie ab. Ein Teil davon kommt auch auf der Erde an, und zwar immer auf der Seite, die gerade der Sonne zugewandt ist. Treffen nun Sonnenstrahlen auf die Erdatmosphäre, dann verschlucken zum Beispiel die Wolken einen Teil davon. Das erwärmt die Erdatmosphäre. Der größere Teil der Sonnenstrahlen trifft aber direkt auf die Erdoberfläche und erwärmt diese ebenfalls. Die Erde behält diese Strahlenenergie aber nicht für sich – sie gibt sie wieder ab, und zwar als Wärme in den Weltraum, denn sonst würde die Erde ständig überhitzen. Das nennt man Strahlungsantrieb.

Durch zusätzliches CO2 verändert sich aber dieses Gleichgewicht von Strahlenaufnahme und -abgabe: Unser Klima verändert sich. Es wird wärmer und damit geraten viele Lebensräume für Pflanzen, Tiere und auch für den Menschen in eine Schieflage.

Was kann man tun, um das RCP8.5.-Zukunftsszenario zu verhindern?

Das wichtigste, was getan werden muss, damit das Klimaszenario der Wissenschaftler vom RCP8.5 eben nicht eintritt, ist eine starke Reduktion von Treibhausgasen. Dazu zählt neben CO2 auch das Gas Methan. Die Wissenschaftler haben ausgerechnet, dass wenn sich die Erde bis zum Jahr 2050 nicht weiter erwärmen soll, 40-70 Prozent des CO2-Ausstoßes aus dem Jahr 2010 eingespart werden muss. Ab 2100 – so haben die Forscher weiter herausgefunden – dürfen noch weniger oder gar keine Treibhausgase mehr ausgestoßen werden. 

Neben der Industrie und dem Verkehr verursacht zum Beispiel Müll sehr viele Treibhausgase. Müll lässt sich aber nicht immer vermeiden. Wer allerdings seinen Müll trennt, der kann dabei helfen, das Treibhausgas Methan zu verhindern. Methan entsteht nämlich durch organischen Abfall, also Abfälle pflanzlicher und tierischer Herkunft, die biologisch abbaubar sind. 

FUTURE-LEAF-Tipps:

Organische Abfälle sind organisch abbaubar und sollten deshalb immer kompostiert werden.

Wer seinen Müll trennt, macht ihn damit zum Teil wiederverwertbar, etwa beim Verpackungsmüll, der teilweise recycelt werden kann

Was kannst du sonst noch tun, um den Klimawandel aufzuhalten?

  1. Unterstütze uns jetzt!
  2. Melde dich jetzt für unseren Newsletter an, damit du alle Klima-News aus dem Jahr 2033 rechtzeitig erhältst.
  3. Folge uns auf unseren Instagram und Facebook: Welche Lösungen hast du gegen die Erderwärmung? Zeige sie uns und wir nehmen Sie bei FUTURE LEAF auf.

Mit AR den Planten retten.

Quellen (Abrufe zwischen 30.08.-03.09.2020: 

https://www.dwd.de/DE/klimaumwelt/klimawandel/klimaszenarien/rcp-szenarien.html

https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/RCP-Szenarien

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-erderwaermung-folgt-dem-dramatischsten-szenario-a-5bb08e00-5054-4f20-bc23-cacd6a93466f?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

https://www.de-ipcc.de/media/content/Kernbotschaften%20IPCC%20AR5%20SYR_neu_1804.pdf

https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Strahlungshaushalt_der_Atmosph%C3%A4re

Bildcredit: Pexels/Pixabay