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#Klimaschlau mit FUTURE LEAF – Klima News, Facts & Fun

Wusstest du, dass das Lieblingsgemüse der Deutschen die Tomate ist? Wenn man darüber nachdenkt, merkt man schnell, dass dies kein Wunder ist. 

Wir essen sie in jeder Form. Ob Tomatenmark, -soße oder -ketchup, das Gemüse ist fast überall enthalten. Doch wie sieht es eigentlich mit der Ökobilanz und den Wasserverbrauch der beliebten Strauchfrucht aus? 

Neben Tomaten aus Deutschland werden in Supermärkten häufig auch welche aus Spanien und der Niederlande angeboten. Wir im Büro kochen oft zusammen. Deshalb haben wir uns gefragt, welche Tomaten wir kaufen sollen. Welche sind am klimafreundlichsten? Und das hat uns überrascht: 

Fact 1: 

  • Die spanischen hingegen benötigen bei der Produktion rund 20 Liter Trinkwasser. Das ist 7 Mal so viel wie bei dem Anbau der deutschen. Schuld daran sind die fast durchgehend hohen Temperaturen in der Region und die daraus resultierenden trockenen Böden. 
  • Zusätzlich beschädigt die Bewässerung der Felder die Umwelt.

Fact 2:

  • Die heimische Strauchfrucht werden hohe Transportwege gespart, da sie nur vom Feld in die Supermärkte geliefert werden müssen. 
  • Tomaten aus Spanien wiederum müssen von dort aus bis nach Deutschland transportiert werden. Da fallen oft Transportwege von über 2.000km an und es werden ca. 315 Gramm CO2 produziert.

Fact 3:

  • Deutsche Tomaten müssen im Frühjahr und im Winter oft beheizt werden, da sie meist im Gewächshaus wachsen. Dabei fallen 5.700 Gramm CO2 an, was enorm zum Klimawandel beiträgt. Hier ist die Tomate ein Klimakiller.
  • Die roten spanischen Früchte wachsen in einem Freilandanbau. Das ist etwas klimafreundlicher, denn in Spanien ist es immer warm. Die Tomaten müssen also nicht beheizt werden. 
  • Das Problem hier: Nur wenige Tomatensorten sind robust und widerstandsfähig genug, um extreme Witterungsbedingungen auszuhalten. Für den Freilandanbau eignet sich zum Beispiel starkwüchsige Buch- und Strauchtomaten. Die Fleischtomate hingegen sollte im Gewächshaus angebaut werden.

Fact 4:

  • In den Sommermonaten hat die heimische Tomate Saison. Hier muss sie nicht beheizt werden und wächst häufig im Freilandanbau.
  • Der kurze Transportweg trägt hier ebenfalls dazu bei, dass die deutsche Strauchfrucht von Juli bis September sehr wenig CO2 zur Produktion und im Transport benötigt. 

Fazit: 

  • Die spanische Tomate hat – zumindest in den kalten Monaten in Deutschland – eine bessere Ökobilanz. Und das obwohl sie einen weiten Transportweg hat.
  • Allerdings verbraucht sie viel mehr Wasser. Zusätzlich herrscht in Spanien Wasserstress. Je nach Berechnungen ist dieser 100 Mal größer als der in Deutschland.
  • In den warmen Monaten ist die deutsche Tomate in Hinsicht der beiden Kategorien deutlich sparsamer.

#KlimaSchlau 

Wir können uns ganz einfach entscheiden – für unseren besseren CO2-Fußabdruck und weniger Wasserverbrauch. Vergesst nie, wir als Konsumenten entscheiden! Wir müssen nur wissen, was besser ist. 

Wir sammeln KlimaWissen für euch, damit ihr einfacher aktiv werden könnt. 

Unsere Tipps an dich, damit du Wasser und CO2 beim Kauf von Gemüse/Tomate sparen kannst:

  • Pflanze dir deine eigenen Tomaten. Das ist einfach…. Eine Anleitung dazu findest du hier.
  • Variiere mit der Region deiner Tomaten. Kaufe in den Sommermonaten die aus Deutschland. In den Wintermonaten solltest du auf die spanische Tomate zurückgreifen. 
  • Achte beim Einkaufen von Tomaten darauf, wie sie Angebaut wurden. Denn der Freilandanbau ist etwas klimafreundlicher als der im Gewächshaus.
  • Achte allgemein beim Einkauf von Gemüse auf saisonale regionale Produkte. Das bedeutet, dass die Produkte keinen weiten Weg zurückgelegt haben und nicht zusätzlich zum Beispiel beheizt werden mussten.

Was sind deine Lösungsvorschläge? Schick uns eine E-Mail an hello@futureleaf.org .

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Disclaimer: Alle Beiträge auf dieser Seite entsprechen den journalistischen Prinzipien und dem deutschen Medien und Presserecht. Die auf dieser Nachrichtenseite veröffentlichten Inhalte über die Helden deaus 2033 sind erfunden. Die Geschichte, die wir hier erzählen, ist Teil unserer StartNext-Kampagne und dient der Unterhaltung. Die Charaktere, die in unserer Geschichte auftauchen, sind erfunden, Ähnlichkeiten mit echten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Wir grenzen uns klar davon ab, sogenannte „Fake News“ zu verbreiten.

Bilder: pexels/Karolina Grabowska

Quellen:

https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/16676-rtkl-landwirtschaft-und-klima-warum-tomaten-jetzt-am-klimafreundlichsten

https://www.radiogong.de/oekobilanz-lebensmitte-2019#:~:text=Die%20spanische%20Tomate%20hat%20gerade%20eine%20bessere%20%C3%96kobilanz%2C,einige%20Fragen%20rund%20um%20die%20%C3%96kobilanz%20f%C3%BCr%20euch.

https://www.stern.de/genuss/essen/warum-unsere-tomaten-aus-dem-supermarkt-nach-nichts-mehr-schmecken-8863516.html

https://www.hausgarten.net/gemuese-gemuesegarten/tomaten/tomatenanbau-tipps.html

https://www.klimatarier.com/de/Tipps/lebensmittel

https://www.deutschlandfunk.de/gewaechshaus-kontra-umweltschutz.697.de.html?dram:article_id=74207

https://www.ecowoman.de/freizeit/heimat/regional-einkaufen-warum-es-gesuender-und-besser-fuer-die-umwelt-ist-3868

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/oekobilanz-der-spanischen-tomate-100.html https://www.mdr.de/mdr-garten/pflegen/duengen/tomaten-anbau-fuenf-tipps-100.html

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#Klimaschlau mit FUTURE LEAF – Klima News, Facts & Fun

Bis 2100 könnten die Temperaturen um bis zu 4,5°C ansteigen- sagen Wissenschaftler des  Weltklimarates IPCC. Andere behaupten dagegen, dass es keine Erderwärmung gibt. Was stimmt denn jetzt?

Die Facts:
Die Erderwärmung können wir beobachten, beispielsweise in der Arktis. Das Eis schmilzt dort schneller. Dadurch steigt der Meeresspiegel und die Ozeane heizen sich schneller auf. Das kann schlimme Folgen für Ökosysteme wie Korallenriffe haben. Sie sterben ab. 

Auch Gletscher tauen ab. Das heißt, dass es in den Bergen zuerst viel Trinkwasser geben wird, da das ganze Gletscherwasser getrunken werden kann. Später wird es aber immer weniger Trinkwasser geben, weil es keine Gletscher mehr gibt. 

Steigt unsere Temperatur auf 1,5°C, kann das zu Ernteverlusten führen. Im Hitzesommer 2018 konnte man dies schon sehen. Der Mais war da nur 2m hoch, Normalerweise ist er 4m hoch. Zudem ist auch sehr viel vertrocknet. Daraus folgt Futtermangel bei den Tieren und somit auch bei uns.

Bei 0,5°C mehr würde das Risiko extremer Wetterereignisse schlimme Folgen für Mensch, Wirtschaft und Umwelt haben. Wir hatten zum Beispiel vor einem Monat schon einen starken Hurrikan im Mittelmeerraum gehabt. Damit das nicht passiert, haben 2015 196 Länder das Pariser Klimaschutzabkommen unterzeichnet.

Fazit: 

Die Aussage „Ein paar Grad machen sind doch egal“ ist also FALSCH und zurecht ein Mythos. Denn bei der Erderwärmung geht es wirklich um jedes Zehntel Grad.

Lösungen: 

Jeder Mensch hat einen CO2-Fußabdruck. Dieser stellt bildlich dar, wie viel Kohlenstoffdioxid du verbraucht- und somit auch wie klimaneutral oder klimaschädlich du lebst. Was du tun kannst?

  1. Wenn du einkaufen gehst, dann kaufe lieber regionale Produkte. Somit unterstützt du nicht die Transportwege, bei denen viel CO2 produziert wird. Dieser trägt nämlich zum Klimawandel bei.
  2. Fahre lieber mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Fahrrad statt mit einem Auto. Fahre auch lieber, wenn möglich, mit der Bahn in den Urlaub statt mit dem Flugzeug. Durch die vielen Menschen, die mit Bus fahren, wird weniger CO2 pro Person produziert. Und die Deutsche Bahn fährt deutschlandweit mit Ökostrom.
  3. Kaufe deine Klamotten lieber gebraucht oder second hand. Bei jedem produzierten Produkt entsteht nämlich CO2. Kaufst du nicht neu, teilst du dir sozusagen die entstandenen CO2 Emissionen mit anderen Personen. 

Welche Lösungsvorschläge hast du, um deinen CO2-Fußabdruck zu senken? Schick uns gerne eine E-Mail an hello@futureleaf.org .

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Bilder: pexels/icon0.com

Quellen:

https://www.simplyscience.ch/teens-liesnach-archiv/articles/korallenriffe-gefahrdete-okosysteme.html

https://www.welt.de/wissenschaft/article168621469/Gletscher-Eis-in-Asien-schmilzt-bis-2100-um-die-Haelfte.html

https://utopia.de/ratgeber/co2-fussabdruck-die-fakten-zum-co2-footprint/

https://www.deutschlandfunk.de/extremwetter-und-ernteausfaelle-klimawandel-stellt.724.de.html?dram:article_id=426057

https://www.planet-wissen.de/natur/klima/gletscher/gletscherschmelze-100.html

https://www.wetter.de/cms/medicane-2020-monstersturm-braut-sich-ueber-dem-mittelmeer-zusammen-und-bedroht-griechenland-4614499.html

https://utopia.de/ratgeber/klimawandel-ursachen-folgen-mythen-luegen/

https://www.fr.de/wirtschaft/co2-ausstoss-verbessert-persoenliche-co2-bilanz-12208180.html#:~:text=Den%20Stromverbrauch%20senken%20l%C3%A4sst%20sich%20auch%20sehr%20effizient%2C,jeder%20zum%20Klimasch%C3%BCtzer%20CO2-Aussto%C3%9F%20verringern%20-%20Thema%20Ern%C3%A4hrung%3A

https://www.ipcc.ch/assessment-report/ar6/

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„Ich habe gelernt, dass man nie zu klein dafür ist, einen Unterschied zu machen.“

#Klimaschlau mit FUTURE LEAF – Klima News, Facts & Fun

FUTURE LEAF war wieder auf Entdeckungsreise – heute Plastiktüten.

Stell dir vor, du bist im Supermarkt. Du stehst an der Kasse. Vor dir kauft jemand eine Plastiktüte. Ist das okay? Wir haben recherchiert: 

Die Facts: Tüte ist nicht gleich Tüte. Sogenannte BIO-Plastiktüten sind umweltschädlich. Die Herstellung ist rohstoff- und energie-intensiv. Und der gute alte Stoffbeutel ist auch nicht so ökologisch. Für die Produktion wird nämlich jede Menge Wasser und Energie verbraucht. #KlimaSchlau

Das Zitat von Greta Thunberg hat uns dazu inspiriert: “ Man ist nie zu klein (groß, alt oder jung) um einen Unterschied zu machen.” Denn jede unserer Handlungen wirken sich auf das Klima aus. Das neue Wissen kannst du sofort anwenden. Mach den Unterschied! 

Welche Lösungsvorschläge hast du? Schick uns eine E-Mail an hello@futureleaf.org .

Bei TrashbustersH2O haben wir noch wichtige Fakten zur Plastiktüte gefunden. Quelle unten..

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Bilder:

pexels/saph-photography-2975498
pexels/steve-johnson-1252848

Quellen:

https://www.trashbusters.de/mehr-wissen/plastikt%C3%BCten/

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Alles Banane? Wie schneidet unsere Lieblingsfrucht im Wasser-Check ab?

Die Banane ist die zweitbeliebteste Frucht in deutschen Supermärkten. 2018/19 kauften wir Deutschen im Schnitt 11,4 Kg der tropischen Beere (genau, Bananen gehören botanisch zu den Beeren). Das wären 57 Bananen pro Kopf und Jahr. Also etwa eine Banane pro Woche. Klingt eigentlich harmlos – aber schauen wir uns doch mal, wie klimafreundlich die Banane wirklich ist.

Den zweiten Platz belegt die Banane nicht nur im Früchte-Beliebtheits-Ranking, sondern auch dann, wenn es ums Wegwerfen geht. Denn nach Brot sind Bananen das zweithäufigste Produkt, das in der Tonne landet. Rund ein Drittel der importieren Bananen werden nicht verzehrt, sondern entsorgt. Pro Minute werfen deutsche Supermärkte 288 Kg Bananen weg. Die Kampagne “Leere Tonne” hat ausgerechnet, dass wenn man diese weggeworfenen Bananen in Kisten stapeln und aufeinander stellen würde, man in 95 Minuten die Höhe des Berliner Fernsehturms (368m) erreicht hätte. 

Als ob das nicht schon reichen würde, verbrauchen Bananen auch noch richtig viel Wasser. Pro Frucht sind es 160 Liter. Für ein Kilo kommt man im Weltdurchschnitt auf 790 Liter. Dafür kann man fünf mal eine Badewanne vollaufen lassen. Oder 20 Mal duschen. Was wir dir eh empfehlen, um Wasser zu sparen.

Aber Bananen wachsen doch in den Tropen, dort fällt häufig Regen. Wie kann es sein, dass der Wasserverbrauch so hoch ist? Der Bananenanbau benötigt leider auch Pestizide. Also Gifte gegen Schädlinge. Auch das macht sich im Wasserverbrauch bemerkbar. Bei Bio-Bananen sind künstliche Düngemittel und Pflanzenschutzmittel entweder stark eingeschränkt oder verboten. Damit schneiden Öko-Bananen wesentlich besser ab.

Kann man jetzt eigentlich noch Bananen genießen? Man kann, und wir zeigen dir wie:

  1. Wenn deine Bananen braun werden, wirf sie nicht einfach weg. Du kannst sie zu Smoothies, Milch-Shakes, als Bananenbrot oder übers Müsli geschnippelt trotzdem essen. Oder du frierst die Banane geschält und gestückelt ein, damit du sie verwenden kannst, wenn du sie brauchst.
  2. Mach deine Bananen haltbarer, indem du sie nicht im Kühlschrank lagerst, sondern an einem kühlen, dunklen Ort, möglichst weit weg von anderen Obst- und Gemüsesorten. Denn diese können Reifegase freisetzen, welche dann die Bananen schneller braun werden lassen.

Und ansonsten gilt immer: Regional  schlägt global. Greif statt zur Banane lieber zu saisonalen Früchten, die aus deiner Region kommen. Damit vermeidest du am besten die hohen Treibhausgasausstöße und hältst den Wasserverbrauch niedrig.

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Bild: Pexels/Aleksandra Pasaric

Quellen:

https://wfd.de/wasser/spartipps

http://virtuelles-wasser.de/obst.html

https://waterfootprint.org/en/resources/interactive-tools/product-gallery/

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/328764/umfrage/pro-kopf-konsum-von-bananen-in-deutschland/#:~:text=Die%20Statistik%20zeigt%20den%20durchschnittlichen,durchschnittlich%20rund%2011%2C4%20Kilogramm.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.lebensmittel-die-kann-man-noch-essen.952c5b83-f516-429f-ab63-d90465e7adac.html

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Erwärmt Cola die Erde?

In dieser Woche behandeln wir das Thema Wassermangel auf unserer Nachrichtenseite. Wie aber kommt denn eigentlich dieser Wassermangel auf der Erde zustande? Und könnten wir statt Wasser nicht einfach alle Cola trinken?

Dass wir auf der Erde, dem Blauen Planeten, unter Wassermangel leiden, scheint ja zunächst absurd. Man denke nur an die rieisigen mit Salzwasser gefüllten Meere. Aber nur 2,5 Prozent des Wassers auf der Erde sind Süßwasser und uns Menschen sind sogar nur 0,3 Prozent zugänglich. Denn das meiste Süßwasser befindet sich entweder tief in der Erde als Grundwasser oder es ist festgefroren – als Gletschereis. 

Eigentlich sollte es ja so ablaufen: Wasser verdunstet und kehrt als Regen auf die Erde zurück. Der Kreis wäre damit geschlossen. Und Wasser könnte eigentlich gar nicht aufgebraucht werden. Nun ist die Weltbevölkerung aber in den letzten Jahrzehnten rasant gewachsen. Mit diesem Wachstum erhöhte sich der Wasserverbrauch. Hinzu kommt außerdem, dass ein Großteil der Abwässer nicht korrekt aufbereitet wird. Dass setzt zusätzlich Triebhausgase frei, die die Erderwärmung anheizen. 

Wenn wir aber nur zu 0,3 Prozent Wasser Zugang haben und die Weltbevölkerung wächst, sollten wir dann nicht etwas bewusster mit unserem Wasser umgehen? Die Cola-Produzenten sehen das anscheinend anders. Eine Cola-Anlage verbrauchte im Jahr 2005 zwischen 1 Million und 1,5 Millionen Liter Wasser pro Tag. Ganze neun Liter braucht es, um einen Liter Cola herzustellen. Das belastet die Grundwasservorkommen, die sich in unmittelbarer Nähe der Anlagen befinden. Und damit eben den gesamten Wasserkreislauf. 2019 hat im Durchschnitt jeder Deutsche 36 Liter Cola und Cola-Mischgetränke getrunken. Wenn man das umrechnet, kommt man auf 324 Liter Wasser pro Jahr und Kopf. Das entspricht knapp der Hälfte der empfohlenen Trinkwassermenge eines Erwachsenen.

Man kann also sagen: Das Trinken von Cola und Cola-Mischgetränken zieht einen enormen Wasserverbrauch nach sich. Da muss sich jeder fragen, ob man Cola noch trinken sollte, wenn man damit so viel Grundwasser verbraucht. Hier unsere Tipps, um Wasser zu sparen und den Klimawandel abzumildern:

  1. Unterstütz uns auf StartNext – mit dir bauen wir die App gegen den Klimawandel.
  2. Diesen Trick kennt wohl jeder: Statt baden lieber duschen.
  3. Und das wichtigste: Statt Cola lieber Wasser trinken. 

Lies hier noch mehr Wasserspartipps nach, um deinen Verbrauch zu verbessern.

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Bilder: Pexels/Marta Dzedyshko

Quellen:

https://monde-diplomatique.de/artikel/!636101

https://www.bmz.de/de/themen/klimaschutz/Wasser-und-Klima/index.html

https://www.quarks.de/umwelt/faq-so-viel-wasser-gibt-es-auf-der-erde/#:~:text=Der%20Gro%C3%9Fteil%20davon%20besteht%20aus,Prozent%20der%20weltweiten%20Wasserreserven%20aus.

https://www.umweltbundesamt.de/trockengelegt-droht-nach-dem-hitzesommer-eine

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/166973/umfrage/pro-kopf-verbrauch-von-cola-und-cola-mischgetraenken-in-deutschland-seit-2002/#:~:text=Cola%20ist%20ein%20koffein%2D%20und,Kopf%2DKonsum%20im%20Jahr%202019.

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Der Klimawandel ist wie eine Pralienschachtel

Der Klimawandel ist wie eine Pralinenschachtel: Man weiß einfach nie, was als nächstes kommt. So oder ähnlich haben wir das mal in einem Hollywood-Film gehört. Was unser aller Lieblingssüßigkeit, die Schokolade, mit dem Klimawandel zu tun hat, darum geht es in diesem Beitrag. 

Deutschland hat die Nase vorn – 11,09 kg Schokolade hat jeder Deutsche im Jahr 2017 verputzt. Nach diesem Sommer wird es wohl tendenzielle eher mehr. Aber die Gewinnung von Kakao, dem Rohsstoff von Schokolade, und Kakaoerzeugnissen, ist einer der wasserintensivsten. Für ein Kilo Kakaobohnen braucht man 27.000 Liter Wasser, für einen kleinen Schokoriegel sind es immerhin 2000 Liter. 

Der Klimawandel macht es da nicht leichter. Entweder, es regnet zu viel, dann befallen Schädlinge die Kakaobäume. Oder es regent zu wenig – dann bilden sie nur wenige Kakaoschoten aus. Schon in zehn Jahren, also 2030, könnte es zu erheblichen Ernteausfällen kommen. Damit würden nicht nur die Preise steigen, sondern auch die Existenz der Kakaobauern gefährdet. Eine Loose-loose-Situation für alle Beteiligten.

Was kannst du tun, damit wir an Ostern und Weihnachten weiterhin Schokolade genießen können?

  • Unterstütze uns jetzt auf StartNext.com – mit dir bauen wir die App gegen den Klimawandel.
  • Schokolade horten? Lieber nicht, auch die beste Schoki wird irgendwann ungenießbar. Lies dir lieber unsere Wasserspar-Tipps durch. 
  • Was die Pralinenschachtel betrifft: Die Herstellung von Papier ist ein der energieintensivsten Industrien. Wenn du Papier benutzt, dann achte darauf, Recyclingpapier zu verwenden. Das spart jede Menge Treibhausgase und Rohstoff ein. 

Welche Tipps kennst du sonst noch? Schreib es in die Kommentare, wir freuen uns auf deine Ideen.

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Bild: Pexels/Gratisography

Quellen:

https://www.planet-wissen.de/natur/umwelt/wassernot/pwiederpersoenlichewasserfussabdruck100.html

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/20040/umfrage/jaehrlicher-schokoladenkonsum-pro-kopf-in-ausgewaehlten-laendern/

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/boerse/klimawandel-schokolade-101.html

https://www.sueddeutsche.de/wissen/kakao-anbau-der-bittere-beigeschmack-der-schokolade-1.3809425

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Nach Sommerhitze: Kommt jetzt das Pool-Verbot?

Dieser Sommer hatte es wirklich in sich: Die Freibäder waren geschlossen, mancherorts wurde das Wasser kurzzeit knapp und Freunde durfte man auch nur sehr begrenzt treffen. Kein Wunder, dass sich manch einer einen Pool in den Kleingarten stellte, um sich das erhitzte Gemüt zu kühlen. Damit soll nun Schluß sein, wenn es nach dem Stadtverband Dortmunder Gartenvereine geht.

In 119 Gartenvereinen, die dem Stadtverband unterstehen, dürfen die Pächter wohl nun bald keine Pools mehr aufstellen. Denn einen Pool zu füllen, ist nicht nur eine Heidenarbeit, es braucht auch sehr viel Wasser dafür. Zu viel, wie der Stadtverband findet. Vor allem, weil dem Poolwasser Chlor zugefügt werden muss. Das führe zu Verunreinigungen des Grundwassers. 

Hier sind unsere drei Tipps für dich, damit es nicht zu einem bundesweiten Pool-Verbot kommt:

  • Kauf dir statt eines Pools ein Planschbecken – da braucht es kein Chlor, um das Wasser sauber zu halten. 
  • Noch besser: Kauf dir eine Kinderbadewanne, in Zeiten des Klimawandels muss es reichen, die Füße abzukühlen.
  • Unterstütze uns auf StartNext.com – mit dir bauen wir die App, die das Klima rettet.

Hier findest du noch weitere Tipps, um Wasser zu sparen. 

Und wenn du möchtest, dass wir eine Petition gegen das Pool-Verbot starten, schreib uns eine Mail: hello@futureleaf.space

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Bild: Pexels/Luka van der Cryussen

Quelle:

https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/dortmund-anwohner-bekommen-post-von-der-stadt-das-ist-in-ihrem-garten-bald-nicht-mehr-erlaubt-id230125254.html

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Berliner Wassermangel: Der Winter ist schuld – oder doch Petrus?

Am 29. Juni 2017 überfluteten durch Starkregen verursachte Wassermassen die Straßen in den nördlichen Stadtteilen Berlins. Keller liefen voll, Straßen waren unbefahrbar, die Feuerwehr überfordert:”Bekämpfen Sie kleinere Wasserschäden selbst”, war die Ansage sich im Dauereinsatz befindenen Beamten. Fast paradiesisch kommt einem das vor. Denn jetzt, drei Jahre danach, würde ein ordentlicher Starkregen die Schäden der Sommerhitze ausgleichen. 

Aber wie kommt das eigentlich, dass wir mit so unterschiedlichen Wetterlagen zu kämpfen haben? Kann das Wetter sich nicht mal entscheiden? Grund dafür ist – du hast es mit Sicherheit schon geahnt – der Klimawandel. Denn durch die Erderwärmung werden auch unsere Winter wärmer. Der Winter mit seinen Schnee- und Eismassen ist aber die Zeit, in der sich die Wasserspeicher wieder auffüllen. Winter ohne Schnee und Eis? Das bedeutet eben trockene Sommer und stellenweise auch Wasserausfall. Wenigstens die Hausbesitzer im Urstromtal freuen sich. Ihre Keller bleiben nämlich aufgrund der langanhaltenden Hitze trocken. Einer muss ja profitieren.

Diese drei Tipps helfen dir dabei, deinen Wasserverbrauch nachhaltiger zu gestalten:

  • Unterstütze uns auf StartNext.com – mit dir bauen wir die App, mit der wir das Klima retten.
  • Gemüse und Obst in einer Schüssel abwaschen und das Wasser zum Blumengießen nehmen. 
  • Duschen statt baden – den Tipp kennt wohl mittlerweile jeder. Wenn ihn jetzt noch jeder befolgen würde…

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Bild: Pexels/Samad Deldar

Quellen:

https://www.tagesspiegel.de/berlin/starkregen-im-juni-2017-als-berlin-unter-wasser-stand/22749052.html

https://www.zitty.de/das-wasser-der-zukunft/

https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/dauerregen-in-berlin-land-unter-feuerwehr-rueckt-zu-mehr-als-1000-einsaetzen-aus/19997884.html

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Steht uns was Wasser bis zum Hals? Schön wär`s!

Wenn du in diesem Sommer mal in die Zeitungen geschaut hast, dann wird dir eine Meldung im August sicherlich aufgefallen sein: In der niedersächsischen Gemeinde Lauenau war kurzzeitig die Wasserversorgnung zusammengebrochen. Das lag jetzt nicht unbedingt daran, dass es so warm war. Viele sind wegen Corona nicht in den Urlaub gefahren. Aufgrund der Wärme wurden Gärten stärker bewässert und die Menschen mussten sich ja auch irgendwie abkühlen – und haben sich gleich zu Hauf unter die Rasensprenger gestellt. Deshalb konnten sich die Wasserspeicher nicht wie gewöhnlich zu dieser Jahreszeit auffüllen. Das alles zusammengenommen hat also dafür gesorgt, dass einige Zeit kein Wasser aus den Leitungen floss.

Langfristige Folgen hat allerdings die allgemeine Trockenperiode, in der wir uns immer noch befinden. Diese begann 2018. Am meisten leidet unsere Umwelt darunter. Wie eine Studie zeigt, wird rund ein Viertel des weltweit vorhandenen Wassers nicht nachhaltig genutzt. Die Forscher fordern deshalb von der Regierung, sich bessere Strategien zu überlegen, um Wasser nachhaltiger zu nutzen:

  •  Effizientere Bewässerungsmaßnahmen (die sogennante Tröpfchenbewässerung),
  • das Pflanzen trockenresistenter Bäume und Nutzpflanzen,
  • zusätzliche Wasserspeicher,
  • Nahrungsmittelverschwendung verhindern
  • und eine Verlegung von Betrieben, die viel Wasser brauchen, in Regionen, die viel Wasser haben. So kann man ein Problem natürlich auch verschieben…

Das kannst du sofort tun, damit du deinen Wasserverbrauch reduzierst:

  1. Duschen statt baden – das erklärt sich wohl von selbst, dass du dabei weniger Wasser verbrauchst.
  2. Statt von Hand zu spülen, lieber die Spülmaschine ordentlich befüllen. Damit sich der Spülgang auch wirklich lohnt.
  3. Unterstütze uns jetzt auf StartNext.com.

Hier findest du noch mehr Tipps zum Wassersparen.

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Bild: Pexels/Lisa Fotios

Quellen:

https://www.dw.com/de/corona-und-hitze-wassermangel-in-lauenau/a-54499221

https://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/acs.est.0c01544#

https://www.faz.net/aktuell/wissen/folgen-der-trockenheit-das-wachsende-wasser-problem-16937081.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

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Kann Climate Engeneering helfen, den Klimawandel zu stoppen?

Die Erde erwärmt sich, und das mit fatalen Folgen. Weltweit arbeiten Wissenschaftler daran, diese Veränderung der Erdatmosphäre abzumildern. In diesem Beitrag erklären wir dir, was Climate Engeneering bedeutet und wie man damit versucht, die Erderwärmung aufzuhalten.

Climate Engeneering lässt sich nur schwer ins Deutsche übersetzen. “Klimaingenieurswesen” trifft es nur ungefähr. Gemeint sind damit technische Errungenschaften, mit denen man das Klima günstig beeinflussen kann. Um eine Abkühlung zu erzeugen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder eine Reduktion der Sonneneinstrahlung oder eine Entnhame von Treibhausgasen aus der Erdatmosphäre. Die Treibhausgase sind deshalb in so starker Konzentration vorhanden, weil sie zuvor über Millionen von Jahren gespeichert und dann als fossile Brennstoffe (Kohle, Gas, Öl) verwendet wurden. Man versucht nun, diesen Überschuss zu entnehmen und zu speichern. Damit aber weiterhin möglichst wenig Treibhausgase erzeugt werden, müssen wir natürlich alle daran arbeiten, unser Verhalten umzustellen. Also: Heizung runterdrehen, wenn du sie nicht brauchst und auf Ökostrom umsteigen. Damit ist schon eine Menge erreicht.

Die andere Möglichkeit bezeichent Verfahren, bei denen die auf die Erde einstrahlende Sonnennergie verrringert wird. Gleichzeitig soll die Wärmestrahlung von der Erde ins Universum erhöht werden. Beide Verfahren werden unabhängig voneinander erforscht. 

Welche Methode erfolgreich sein wird, lässt sich jetzt noch nicht sagen, denn eins steht fest: Sie müssen über lange Zeiträume angewandt werden, damit man die Nebenwirkungen und Risiken abschätzen kann. 

Was kannst du also sofort tun, um dem Klima zu helfen?

  • Unterstütze uns jetzt auf StartNext.com.
  • Vermindere deinen persönlochen Verbauchr: Spare Plastik, spare Papier und nutze Strom nur, wenn du ihn brauchst (keine Geräte auf Stand-by lassen).
  • Folge uns auf unseren Instagram und Facebook: Welche Lösungen hast du gegen die Erderwärmung? Zeige sie uns und wir nehmen Sie bei FUTURE LEAF auf.

Mit AR den Planeten retten.

Disclaimer: Die auf dieser Nachrichtenseite veröffentlichten Inhalte sind teilweise fiktiv. Wir grenzen uns klar davon ab, sogenannte „Fake News“ zu verbreiten. Die Geschichte, die wir hier erzählen, ist Teil unserer Kampagne und dient der Unterhaltung. Die Charaktere, die in unserer Geschichte auftauchen, sind erfunden, Ähnlichkeiten mit echten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. 

Bild: Pexels/David Hablätzl

Quellen:

https://www.spp-climate-engineering.de/index.php/Was-ist-CE.html