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Geschenkeritis – echt ansteckend. Mit diesen Tipps schützt du dich vor unnötigen CO2!

#Klimaschlau mit FUTURE LEAF – Klima News, Facts & Fun

Was ist umweltschonender – online kaufen oder im echten Shop? Diese Tipps machen dich zum Klimahelden.

Erst mal die gute Nachricht: Wir dürfen feiern und können das auch im größeren Kreise machen – nur eben virtuell. Und wer weiß, vielleicht gibt es ja doch noch ein Weihnachtswunder…

Auch wenn das Schlendern über den glitzernden Weihnachtsmarkt dieses Jahr flachfällt, Geschenke müssen sein. Jetzt erst recht. Dabei stellen wir uns die Frage: Geschenke im Online-Handel kaufen oder in einem echten Shop? Und wie können wir dabei noch unseren CO2 Footprint schonen?  

Wir haben recherchiert und diese Ergebnisse haben uns überrascht…

Fact 1: Weihnachten verbrauchen wir am meisten CO2. Warum? 

  • Lecker und üppig essen, viele Geschenke und Familienbesuche mit vielen Kilometern Autofahrt (auch wenn diesmal eingeschränkt) – wir sehnen uns danach und freuen uns mit Recht. Verrechnet man unser festliches Ritual in CO2, erzeugt jeder von uns zu Weihnachten durchschnittlich 338 kg CO2. Einige schaffen sogar bis zu 2 Tonnen. Nur zum Vergleich: Im ganzen Jahr erzeugt jeder von uns 11,5 Tonnen CO2

Ist Weihnachten ein CO2-Footprint-Desaster?

Ja, weil wir Geschenkeritis bekommen – wir geraten in einen Geschenkerausch und wollen für unsere Lieben bei den Weihnachtsgeschenken auf nichts verzichtet. Dafür geben wir im Durchschnitt fast 300 € aus.

Doch was ist jetzt besser für´s Klima – Online oder im echten Laden shoppen? 

Fact 2: Shoppen im Laden ist nicht unbedingt nachhaltiger – Schock! 

Interessant ist erstmal, dass die meisten von uns ihre Geschenke online kaufen. Das war schon vor Corona so. Nur wenige von uns shoppen lieber in Geschäften vor Ort. Doch Weihnachten ändert sich das: Jeder Vierte kauft den Großteil der Geschenke lieber im Laden. 

  • Fährst du alleine mit dem Auto zum Shoppen, verbrauchst du rund 2010g CO2 pro Kilometer. Das ist enorm viel. 
  • Wenn du mit Bus oder Bahn zum Laden fährst um Geschenke zu kaufen, verursacht das nur 440 g CO2-Ausstoß. Dabei ist sogar egal, ob du mit einem oder fünf Artikeln nach Hause kommst. 
  • Wohnst du in der Nähe der Geschäfte und läufst oder fährst mit Fahrrad, fällt sogar gar kein CO2 an. #Klimaschlau

Fact 3: Online-Shoppen ist klimafreundlicher – aber nicht immer

  • Seit Corona boomt der Online-Handel – kein Wunder! Jetzt vor Weihnachten kommen noch Shopping Days wie der Black Friday und  Cyber Monday und die vielen Weihnachtsbestellungen hinzu. Die Post liefert um die 1,2 Millionen Paketen am Tag. Um dies zu schaffen, arbeiten 800 neue Mitarbeiter zusätzlich. Bis zum späten Samstagabend werden Pakete ausgeliefert.
  • Sind die Paket-Fahrzeuge logistisch klug geplant, ist der CO2-Ausstoß durch kurze Wege relativ gering. Eine Tonne Pakete im LKW erzeugt 104g CO2 pro Kilometer. Das heißt, ein Online bestelltes Paket liegt in der gesamten Lieferkette bei ca. 500g CO2 Ausstoß.
  • Aber Achtung: Wenn das Paket wieder zurückgeschickt wird, fallen wieder 500g CO2 an. Das bedeutet, das Paket erzeugt dann 1.000g. Dies passiert in einem Laden seltener, da man den gekauften Gegenstand vorher ausprobieren kann.
CO2 Rechner- hier kannst du deine persönliche CO2 Bilanz beim Weihnachtsshopping errechnen: https://utopia.de/ratgeber/co2-rechner-5-webseiten-mit-denen-du-deine-klimabilanz-errechnen-kannst/

Retouren und unverkaufte Artikel erzeugen ein Klima Desaster

  • 20 Millionen Artikel (4% der Retouren) pro Jahr werden in Deutschland vernichtet, weil sie nicht mehr verkauft werden können. Das ist ungefähr so, als würden alle Bewohner der 15 größten Städte Deutschlands ihre Einkäufe wieder zurückschicken. Okay – mal nachrechnen: 
  • 2 Millionen Pakete x 1kg CO2 = 2.000.000kg CO2 

= 2.000 Tonnen CO2 =  eindeutig zu viel!!

  • In Frankreich hat Amazon deshalb ein gemeinnütziges Spendenprogramm gestartet. Dort wird unverkaufte Ware gespendet, statt vernichtet. Deshalb soll es auch in Deutschland für Onlineshops so ein gemeinnütziges Programm geben. Allerdings gibt es hier ein Problem: Wird ein Artikel gespendet, muss der Händler Umsatzsteuer bezahlen, obwohl er gar keinen Umsatz gemacht hat. Um so ein Programm jetzt nach Deutschland zu bringen, ist z.B. Amazon mit politischen Entscheidern in Kontakt. Hier braucht es eine Gesetzesänderung.
  • Allerdings gibt es schon Unternehmen, die nachhaltig mit den retournierten Artikel umgehen. Zalando beispielsweise verkauft – laut eigenen Angaben 97% – der zurückgeschickten Ware nach gründlicher Aufbereitung über den eigenen Onlineshop weiter.
Geschenkeritis – Warum kaufen wir überhaupt so viel?Einige meinen, dass es sich nicht “lohnt”, sein Geld bei einer Bank zu sparen. Da die Verzinsung zu niedrig ist. Außerdem macht shoppen Spaß. In Amerika gilt sogar,  schon das Geld, das in ein Geschenk investiert wurde, als Sozialstatus:“Ich kann schenken, ich bin erfolgreich.”
Quelle: Willy Schneider SpiegelCa. 13% der Bevölkerung geben fast ihr gesamtes Einkommen für Produkte und Dienstleistungen aus, nur um soziale Anerkennung zu bekommen. Teilweise wird dann auch mit den Besitztümern wie Autos und Elektronikartikel geprahlt.Bei sogenannten Schnäppchenjägern zählt nicht der Besitz des Produktes an sich, sondern der Kaufakt. Dieser bedeutet nicht selten einen persönlichen Erfolg.
Rabattangebote sorgen sogar dafür, dass wir unser Gehirn ausschalten. Wir kaufen ein Produkt, obwohl wir es eigentlich nicht brauchen. Dabei tolerieren wir sogar, dass das Produkt totaler Müll ist. “Alles, was wir wegschmeißen, ist nicht weg, sondern einfach nur woanders.”             Quelle: Bloggerin Anna Schnuck Morgenpost

Fazit

Was ist nun besser für die Umwelt – unsere Weihnachtsgeschenke online oder im Laden zu kaufen? 

  • Im Laden shoppen ist klimafreundlicher – wenn du mit den Öffis fährst und gleich mehrere Weihnachtsgeschenke einkaufst.
  • Online Shoppen ist klimafreundlicher – wenn unsere Pakete alle bei einem Händler bestellt werden, alle auf einmal geliefert werden und keine Ware zurückgeschickt wird, um zusätzliche Wege und somit CO2-Ausstoß zu verhindern. 
  • Möchtest du aber verschiedene Geschenke bei verschiedenen Online-Händlern kaufen, ist es wiederum umweltfreundlicher in ein Einkaufszentrum zu gehen – aber nur mit den Öffis. 

Das ist alles ganz schön kompliziert. Deshalb haben wir es für dich mal aufgemalt:

Der Shopping Zyklus für Klimahelden: 

  1. Vorher genau planen, 2. welche Geschenke du kaufen möchtest, 3. bevor du dich entscheidest loszufahren oder etwas zu bestellen. #KlimaSchlau

Hier noch unser Tipps gegen die Geschenkeritis in der Weihnachtszeit:

  • Gutscheine – vor allem, wenn sie Digital sind – senken die Quote der zurückgeschickten Artikel, weil man sich selbst etwas aussuchen kann. Ein kleiner Geschenktipp: Ein Gutschein von Ethic Deals.
  • Verschenke nachhaltige Produkte, auch wenn sie etwas teurer sind, sie haben weniger CO2 und sind damit ihren Preis wert.
  • Bestellt deine Geschenke online und kaufe mehrere Produkte bei einem Händler, so spart du Verpackungsmaterialien und Transportwege
  • Lass dich von Anzeigen wie “- 81% Rabatt” nicht beirren! Überlege, ob du das Produkt wirklich brauchst und lies dir mehrere Kundenrezensionen durch: Häufig weißt du dann, ob das Produkt sein Versprechen wirklich hält. Dann spart du die Retour.
  • Deine nachhaltige, umweltschonende und recyclebare AR Geschenkkarte gibt es bei uns! 

Welche Lösungsvorschläge hast du? Schicke uns eine E-Mail an hello@futureleaf.org .

Mit FUTURE LEAF und Augmented Reality den Planeten retten.

#KlimaSchlau #FutureLeafMission #Klimawandel #Wassersparen #AR/VR4climate #Umweltbewusstsein #Nachhaltigkeit #Naturschutz #xr4good 

Disclaimer: Alle Beiträge auf dieser Seite entsprechen den journalistischen Prinzipien und dem deutschen Medien- und Presserecht. Die auf dieser Nachrichtenseite veröffentlichten Inhalte über die Helden aus 2033 sind erfunden. Die Geschichte, die wir hier erzählen, ist dient der Unterhaltung. Die Charaktere, die in unserer Geschichte auftauchen, sind erfunden, Ähnlichkeiten mit echten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.Wir grenzen uns klar davon ab, sogenannte „Fake News“ zu verbreiten.

Bilder: pixabay

Quellen:

https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-weihnachten-regeln-silvester-1.5125729

Wie viel CO2 verursacht Weihnachten eigentlich? – Lilli Green

https://www.20min.ch/story/post-rechnet-mit-einem-allzeitrekord-bei-der-paeckliflut-82810631477

https://www.team-klima.de/start/tipps_tricks/klima-schuetzen-durch-oeffentliche-verkehrsmittel.html#:~:text=Nutze%20so%20oft%20es%20geht%20die%20%C3%B6ffentlichen%20Verkehrsmittel,deutlich%20effizienter%2C%20weil%20sie%20mehr%20Menschen%20transportieren%20k%C3%B6nnen.

CO2-Bilanz Stationär vs Paketversand… und warum das strategisch noch richtig relevant werden dürfte – Timberlove

https://app.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/onlinehandel-amazon-deutschlandchef-deutsches-steuerrecht-foerdert-vernichtung-von-retouren/26621726.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE&ticket=ST-7819326-SiGYlwnt66c6w5bDTHCI-ap2

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/weihnachten-warum-verfallen-wir-jedes-jahr-in-den-kaufrausch-a-1298501.html

https://www.morgenpost.de/ratgeber/article227809337/Konsum-zur-Weihnachtszeit-Kaufen-kaufen-oder-doch-nicht.html

https://www.internetworld.de/digitaler-handel/online-handel/online-offline-handel-weihnachtsgeschaeft-laeuft-an-1619604.html

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/online-oder-im-laden-was-ist-besser-co2-ausstoss-beim-einkaufen-100.html

https://www.voucherwonderland.com/reisemagazin/groessten-staedte-in-deutschland/#:~:text=Liste%20der%20gr%C3%B6%C3%9Ften%20St%C3%A4dte%20in%20Deutschland%20%20,%20%202.681%20%2049%20more%20rows%20

https://www.deutschlandfunk.de/konsum-umsatz-im-einzelhandel-steigt-kraeftig.1939.de.html?drn:news_id=1200888

https://www.presseportal.de/pm/75733/4465698

https://handelsjournal.de/zusatzinhalte-nur-online/wo-die-deutschen-ihre-weihnachtsgeschenke-kaufen.html

https://www.cash.at/handel/digital/zalando-verantwortungsvoller-umgang-mit-retouren-21772

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Erderwärmung Facts News

Blüten im Winter? Unser Klima ist verrückt!

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Kurze Tage – grauer Himmel – kalte Nächte – aber im Garten blüht es. Haben wir etwas verpasst? Der Herbst läutet das Ende der Gartensaison ein, die Pflanzen gehen in die Winterpause. Und wir Menschen harken das Laub weg und machen alles winterfest. Am 01. Dezember ist schließlich der meteorologische Winteranfang.
Aber vielleicht ist dir auch aufgefallen, dass einige Blumen wie Rosen und Hortensien gerade wieder blühen. Okay, das kann am milden Herbst liegen. Doch warum blühen Sommerblüher wie Passionsblumen und Mohn immer noch – oder wieder? Das gab es so noch nie! Das Problem: Und jetzt soll auch noch Schnee fallen. Wie geht das zusammen?

Wir wollen wissen, was da los ist und haben in den Tiefen des Internet erstaunliche Antworten gefunden.

Die Facts:

  1. Winter sind kürzer und wärmer
  • Der Winter ist in den vergangenen Jahren immer kürzer und wärmer. Fast überall in Deutschland lagen die Temperaturen um 4°C höher, als vor vor 30 Jahren, so dass wir die Winterjacke im Schrank lassen können.
  1. Jahreszeiten verschieben sich
  • Durch die Erderwärmung verschieben sich die Jahreszeiten. Frühling und Sommer beginnen immer früher und der Herbst später. 
  • Laut Deutschem Wetterdienst dwd fängt die Frühlingsperiode in den letzten 30 Jahren ca. 18 Tage früher an  als im Durchschnitt der Jahre davor. Das bedeutet, dass der Winter mittlerweile um fast 3 Wochen kürzer ist.
  1. Vegetationsphasen verschieben sich
  • Botaniker haben sogenannte Leitpflanzen, mit deren Hilfe die jahreszeitliche Entwicklung beobachtet wird. Das sind zum Beispiel Forsythien, deren Blütezeit je nach Sorte von Mitte März bis Ende Mai ist. Blühen diese, weiß der Botaniker, dass eine neue Wachstumsphase einsetzt.
  • In diesem Jahr begann der Strauch vier Wochen früher zu blühen, als es noch 1945 der Fall war. Die Apfelbäume blühen etwa 8 Tage früher als noch Ende der 80er Jahre.
  • Die Vegetationsphase hat sich verändert: Blätter und Blüten fallen später im Jahr ab.

Diese Grafik zeigt dir die Verschiebung der Jahreszeiten.

Doch warum ist das ein Problem?  Somit haben wir doch länger etwas von der Schönheit der Pflanzen! 

So richtig ist diese Annahme leider nicht. Denn blühen die Blumen und Bäume länger, hat das schwere Auswirkungen auf die darauffolgenden Jahreszeiten. 

Das Risiko von Frostschäden steigt

Warmes Wetter ist für viele Pflanzen das Startsignal zum Wachsen. Es werden also neue Knospen und Blüten gebildet. Kommt es dann doch plötzlich zu Frost, sind die Pflanzen nicht geschützt und die neuen Keimlinge sterben ab. Dadurch gerät beispielsweise die Obsternte in Gefahr.

Auswirkungen auf Kaltkeimer

Andere Pflanzen, sogenannte Kaltkeimer, benötigen Kälteimpulse im Winter. Das sind beispielsweise unsere Waldbäume. Sie brauchen kurze Temperaturschwankungen unter 0°C, um auszutreiben. Wenn Frühlingstemperaturen über eine Woche lang anhalten, erwachen die Pflanzen und Bäume aus ihrer Saftruhe.

Diese Grafik zeigt dir den Temperaturanstieg in den Wintermonaten.

Gefahren für Insekten und Blüten

Auch Insekten wie Bienen sind betroffen. Hier können drei Probleme auftreten:

  1. Wenn die milden Temperaturen im Winter über längere Zeit anhalten, sind manche Bäume und Pflanzen nicht mehr in ihrer Saftruhe und blühen früher. Als Saftruhe bezeichnet man die Zeit, in der der Wasser- und Nährstofftransport in der Pflanze zum Erliegen kommt. Sie fangen an zu blühen. 
  1. Wenn Blumen oder Bäume wegen der milden Temperaturen im Herbst und Winter blühen, werden die Pflanzen nicht bestäubt. Das liegt daran, dass die Insekten erst im Frühjahr schlüpfen.
    Wenn die Insekten dann schlüpfen, verhungern sie wiederum. Denn die Pflanzen, die eine wichtige Nahrungsquelle für die Larven sind, blühen nicht mehr.
  1. Der falsche Frühling täuscht die Insekten, Bienen und Co. Sie sind durch die warmen Temperaturen zu früh wieder unterwegs. 

“Normalerweise würden die Winterbienen jetzt im Bienenstock sitzen und heizen. Aber sie fliegen ab zwölf Grad Celsius raus. Sie holen Wasser, räumen auf, arbeiten hart. Dadurch vergeuden sie wertvolle Kraft und verkürzen so ihre Lebenszeit.”

Quelle: Thomas Maul MDR Garten

Sollten die Bienen dann auch noch an Orte fliegen, wo die Temperatur unter 9°C liegt, verfallen sie in eine Art Starre, schaffen den Heimflug nicht – sie erfrieren.

Wie kommen Säugetiere mit den warmen Wintern klar?
Säugetiere können sich relativ gut an die “neuen” Winter anpassen. Der Boden ist nicht gefroren und von Schnee bedeckt, so dass sie ausreichend Futter finden. Doch das hat Auswirkungen auf ihre Fortpflanzung. Die warmen und milden Winter führen so zu einem Anstieg der Population bei Wildschweinen und Rehen. Jedoch können die Jungtiere erfrieren, sollte es plötzlich wieder kalt werden.
Andere Säuger wie Igel werden in ihrem Winterschlaf durch die Wärmephasen gestört und wachen auf. Kommt es dann wieder zu einem Kälteeinbruch, können die Tiere erfrieren oder verhungern, wenn sie es nicht schnell genug in ihr Winterquartier zurück schaffen.

Fazit 

Die Blüte im Herbst ist ein sicheres Zeichen für den Klimawandel. Die Jahreszeiten haben sich bemerkbar verschoben. Insekten und Pflanzen sind durch die warmen und kurzen Winter gefährdet. Und fällt dann doch Schnee, sterben die Pflanzen, Tiere und Insekten – das Sterben der Arten wird schlimmer.  Die Veränderung der Jahreszeiten wird auch für uns Menschen zu einem Problem. Es kommt zu Ernteausfällen – Lebensmittel werden teurer und Menschen leiden Hunger. #KlimaSchlau

Wenn wir nichts tun – wird sich das Klima bis 2040 so verändern. 

Mit diesen Tipps kannst du der Natur helfen:

  • Volle Pulle heizen ist uncool. Schon ein halbes Grad weniger Raumtemperatur spart Heizkosten und damit CO2. 
  • Trage Zuhause ein Kuschel-Sweatshirt statt einen T-Shirt und lese unsere Kuschel-Tipps zum klimaneutralen Aufwärmen. 
  • Leckere Vegan-Burger geben dir Energie und Vitamine. Damit senkst du deinen CO2 Fußabdruck mit Genuss. (Jeder Deutsche verursacht ca.1,75 Tonnen davon pro Jahr = 1.750 kg giftige Luft.)

Welche Lösungsvorschläge hast du? Schicke uns eine E-Mail an hello@futureleaf.org .

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Disclaimer: Alle Beiträge auf dieser Seite entsprechen den journalistischen Prinzipien und dem deutschen Medien und Presserecht. Die auf dieser Nachrichtenseite veröffentlichten Inhalte über die Helden deaus 2033 sind erfunden. Die Geschichte, die wir hier erzählen, ist Teil unserer StartNext-Kampagne und dient der Unterhaltung. Die Charaktere, die in unserer Geschichte auftauchen, sind erfunden, Ähnlichkeiten mit echten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Wir grenzen uns klar davon ab, sogenannte „Fake News“ zu verbreiten.

Bilder:

Quellen:

Wetter und Klima – Deutscher Wetterdienst – Startseite (dwd.de)

Klimawandel im Privatgarten: Passionsblume und Akelei im November – Kolumne – DER SPIEGEL

Passionsblume » Wann ist Blütezeit? (gartenjournal.net)

Klimawandel: Was macht der milde Winter mit Pflanzen? | MDR.DE

Klimawandel: Folgen des milden Winters für Tiere | MDR.DE

Klimawandel im Kalender: Die Jahreszeiten verschieben sich | Klimawandel | BR Wissen

Erdbienen » Lernen Sie die nützlichen Insekten im Detail kennen (gartenjournal.net)

Retten Vegetarier das Klima? Das sind die Folgen des Fleischessens – FOCUS Online

Klimaschutz: Was du tun kannst – 15 wichtige Tipps gegen Klimawandel! (utopia.de)

https://m.focus.de/panorama/wetter-aktuell/chance-auf-weisse-weihnachten-steigt-schneewalze-rollt-auf-deutschland-zu-doch-das-ist-noch-nicht-alles_id_12710806.html

Grafiken:

Mildere Herbste und Winter (Umweltbundesamt)

Klimakarten Deutschland 2020 (Deutscher Wetterdienst)

Wir bedanken uns beim Deutschen Wetterdienst für die Grafiken.

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Erderwärmung Facts

Kein Scherz! Wir retten Eisbären!

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Wir von FUTURE LEAF lieben Eisbären. Und hier ist nicht die Rede vom Berliner Eishockey Verein, sondern vom weißen Raubtier am Nordpol. Inzwischen ist der Eisbär das Symboltier für den Klimawandel geworden. Doch sie scheinen im Zoo am sichersten zu sein. Denn Wissenschaftler sagen, dass es bis 2100 keine freilebenden Eisbären mehr geben wird. 

Warum? Wir haben entdeckt, dass 21 Forschungsinstitute Klimamodelle entwickelt und das hier herausgefunden haben: 

Hier die Hintergrundinformationen:

Das Meereis mit seiner hellen Oberfläche reflektiert die Sonnenstrahlen und hält somit die Arktis kühl. Normal ist, dass jeden Sommer die Eisfläche am Nordpol schmilzt und im Winter wieder nach wächst. Im September 2020 umfasste das Packeis am Nordpol aber nur 3,8 Millionen Quadratmeter. Das hört sich zwar viel an, ist es aber nicht. Anfang der 80er Jahre war die Ausdehnung fast doppelt so groß!

Was passiert da?

  • Die weißen Polkappen reflektieren einen Großteil der Sonnenstrahlen. Ist das Eis weg, nimmt das Meer die Sonnenwärme auf und die Wassertemperatur steigt.
  • Je wärmer das Wasser, desto schneller schmilzt das Packeis.
  • Ist das Packeis weg, treffen noch mehr Sonnenstrahlen auf die Wasseroberfläche – die Wassertemperatur steigt noch mehr an.
  • Je mehr Eisfläche schmilzt, desto schneller wird das Wasser warm.

Das ist ein Kreislauf – Und mit hoher Wahrscheinlichkeit wird der Nordpol noch vor 2050 in manchen Sommern eisfrei sein – sagen die Forscher. 

Das hat schwerwiegende Folgen für die Natur, für das Klimasystem und für Eisbären.

Fact 1: Nahrungsmangel. 

  • Die Hauptnahrungsquelle der Eisbären sind Robben. 
  • Eisbären jagen sie, indem sie stundenlang im Eis an den Atemlöchern der Robben warten bis diese auftauchen. Dann schnappen sie zu und ziehen ihre Nahrung auf das Eis. Doch das Eis schmilzt und es gibt keine Atemlöcher mehr.

Fact 2: Krankheiten

  • Da durch den Klimawandel die Polkappen schneller schmelzen, muss das Raubtier länger auf dem Festland bleiben und Hungerperioden durchstehen. 
  • Eisbären können lange ohne Nahrung auskommen
  • Jungtiere 117 Tage, Mütter nicht viel länger
  • männliche Bären 200 Tage
  • weibliche Bären ohne Nachwuchs 225 Tage
  • Sind Eisbären über einen immer längeren Zeitraum auf dem Festland, können sie sich nur von Seevögeln und Kadavern ernähren. Jedoch können sie davon nicht lange überleben und sie werden krank.

Fact 3: Weniger Nachkommen 

  • Weniger Nahrung und schlechterer gesundheitlicher Zustand der Bären bedeutet: Sie haben weniger Nachkommen.
  • Hinzu kommt, dass Menschen Eisbären legal jagen dürfen. 
  • Heute gibt es nur noch zwischen 20.000-25.000 Tiere verteilt auf 19 Populationen mit jeweils 100 bis mehreren 1.000 Tieren, schätzen die Forscher. 

Fazit:
Seit 1990 nahm die Zahl der Bären ab, denn ab diesem Zeitpunkt machte sich die Erderwärmung in der Arktis bemerkbar. Wenn das Meereis im Sommer komplett schmilzt, könnte sich die Zahl der Eisbären um zwei Drittel verkleinern. Bis 2100 könnte es deshalb keine freilebenden Eisbären mehr geben.

Aus diesem Grund sind Eisbären mittlerweile alle Populationen des Eisbären auf der roten Liste der gefährdeten Arten. Und deshalb sind sie in Zoos sicher.

Was können wir für den Eisbären tun?  

Die gute Nachricht:  Die Forscher fanden anhand ihrer Modelle auch heraus, je geringer die CO2-Emission, desto größer die Chance, dass die Arktis nur gelegentlich im Sommer eisfrei sein wird.

Wir starten deshalb eine Eisbären-Rettungsaktion. Diese Tipps helfen dir Eisbären zu retten:

  • Handele: Auf jeden Fall können wir unsere CO2-Emissionen schnell reduzieren. Spare CO2 bei Strom, Brenn- und Kraftstoffverbrauch. Schalte beispielsweise das Licht aus, wenn du nicht im Raum bist.
  • Rede darüber: Mache Freunde und Verwandte aufmerksam auf das Thema und überzeuge sie, ebenfalls CO2 für die Eisbären zu sparen.
  • Sei #KlimaSchlau: Teile dein Klima-Wissen mit deinen Freunden auf Facebook und Instagram und mache sie auf die Eisbären-Tipps bei FUTURE LEAF.SPACE aufmerksam. 

Als Dankeschön schenken wir dir einen Eisbären – den du mit deiner Aktion gerettet hast.  

Alle Informationen erhältst du demnächst auf Instagram, Facebook und FUTURELEAF.SPACE. 

Du willst mehr machen?

  • Werde aktiv und schließe dich den Klimaaktivisten an. Nimm zum Beispiel an Fridays for Future teil und demonstriere für mehr Klimaschutz. 
  • Wende die Tipps gegen den Klimawandel an, die du bereits von FUTURE LEAF oder anderen gelernt hast.
  • Rette die Eisbären mit einer WWF Patenschaft! Mit Spenden von kleinen Geldbeträgen kannst du den WWF schon unterstützen und dazu beitragen, die Eisbären zu retten. 

Lies hier noch mehr Wasserspartipps nach, um deinen Verbrauch zu verbessern.

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Bilder: Pexels/Lucas Kleipödszus

Quellen:

https://www.awi.de/ueber-uns/service/presse-detailansicht/presse/nordpol-im-sommer-bald-ohne-eis.html

https://www.usf.uni-osnabrueck.de/studium_und_lehre/studieninteressierte/methoden_der_systemwissenschaft/abschmelzen_der_polkappen.html

https://www.sueddeutsche.de/wissen/eisbaeren-arktis-klimawandel-1.4974857

https://www.welt.de/wissenschaft/article111497229/Das-gefaehrliche-Leben-der-Eisbaeren-auf-duennem-Eis.html

https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-die-zahl-der-eisbaeren-nimmt-trotz-klimawandel-zu

https://www.focus.de/wissen/natur/tiere-und-pflanzen/schwarzer-tag-fuer-den-tierschutz-artenschutzkonferenz-billigt-jagd-auf-eisbaeren_aid_935056.html#:~:text=Nach%20einem%20Beschluss%20auf%20der%20Artenschutzkonferenz%20in%20Bangkok,der%20Eisb%C3%A4ren%20vor%20kommerziellen%20J%C3%A4gern%20ist%20nicht%20gegl%C3%BCckt

https://www.wwf.de/themen-projekte/artenlexikon/eisbaer/

https://kulturpoebel.de/arktis-das-eis-am-nordpol-schrumpfte-vor-allem-im-jahr-2020/

https://fridaysforfuture.de/

https://eisbaer.patenschaft.at/

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Facts News Wasser

Ist Tomate gleich Tomate?

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Wusstest du, dass das Lieblingsgemüse der Deutschen die Tomate ist? Wenn man darüber nachdenkt, merkt man schnell, dass dies kein Wunder ist. 

Wir essen sie in jeder Form. Ob Tomatenmark, -soße oder -ketchup, das Gemüse ist fast überall enthalten. Doch wie sieht es eigentlich mit der Ökobilanz und den Wasserverbrauch der beliebten Strauchfrucht aus? 

Neben Tomaten aus Deutschland werden in Supermärkten häufig auch welche aus Spanien und der Niederlande angeboten. Wir im Büro kochen oft zusammen. Deshalb haben wir uns gefragt, welche Tomaten wir kaufen sollen. Welche sind am klimafreundlichsten? Und das hat uns überrascht: 

Fact 1: 

  • Die spanischen hingegen benötigen bei der Produktion rund 20 Liter Trinkwasser. Das ist 7 Mal so viel wie bei dem Anbau der deutschen. Schuld daran sind die fast durchgehend hohen Temperaturen in der Region und die daraus resultierenden trockenen Böden. 
  • Zusätzlich beschädigt die Bewässerung der Felder die Umwelt.

Fact 2:

  • Bei der heimischen Strauchfrucht werden hohe Transportwege gespart, da sie nur vom Feld in die Supermärkte geliefert werden muss. 
  • Tomaten aus Spanien wiederum müssen von dort aus bis nach Deutschland transportiert werden. Da fallen oft Transportwege von über 2.000km an und es werden ca. 315 Gramm CO2 produziert.

Fact 3:

  • Deutsche Tomaten müssen im Frühjahr und im Winter oft beheizt werden, da sie meist im Gewächshaus wachsen. Dabei fallen 5.700 Gramm CO2 an, was enorm zum Klimawandel beiträgt. Hier ist die Tomate ein Klimakiller.
  • Die roten spanischen Früchte wachsen in einem Freilandanbau. Das ist etwas klimafreundlicher, denn in Spanien ist es immer warm. Die Tomaten müssen also nicht beheizt werden. 
  • Das Problem hier: Nur wenige Tomatensorten sind robust und widerstandsfähig genug, um extreme Witterungsbedingungen auszuhalten. Für den Freilandanbau eignet sich zum Beispiel starkwüchsige Buch- und Strauchtomaten. Die Fleischtomate hingegen sollte im Gewächshaus angebaut werden.

Fact 4:

  • In den Sommermonaten hat die heimische Tomate Saison. Hier muss sie nicht beheizt werden und wächst häufig im Freilandanbau.
  • Der kurze Transportweg trägt hier ebenfalls dazu bei, dass die deutsche Strauchfrucht von Juli bis September sehr wenig CO2 zur Produktion und im Transport benötigt. 

Fazit: 

  • Die spanische Tomate hat – zumindest in den kalten Monaten in Deutschland – eine bessere Ökobilanz. Und das obwohl sie einen weiten Transportweg hat.
  • Allerdings verbraucht sie viel mehr Wasser. Zusätzlich herrscht in Spanien Wasserstress. Je nach Berechnungen ist dieser 100 Mal größer als der in Deutschland.
  • In den warmen Monaten ist die deutsche Tomate in Hinsicht der beiden Kategorien deutlich sparsamer.

#KlimaSchlau 

Wir können uns ganz einfach entscheiden – für unseren besseren CO2-Fußabdruck und weniger Wasserverbrauch. Vergesst nie, wir als Konsumenten entscheiden! Wir müssen nur wissen, was besser ist. 

Wir sammeln KlimaWissen für euch, damit ihr einfacher aktiv werden könnt. 

Unsere Tipps an dich, damit du Wasser und CO2 beim Kauf von Gemüse/Tomate sparen kannst:

  • Pflanze dir deine eigenen Tomaten. Das ist einfach…. Eine Anleitung dazu findest du hier.
  • Variiere mit der Region deiner Tomaten. Kaufe in den Sommermonaten die aus Deutschland. In den Wintermonaten solltest du auf die spanische Tomate zurückgreifen. 
  • Achte beim Einkaufen von Tomaten darauf, wie sie Angebaut wurden. Denn der Freilandanbau ist etwas klimafreundlicher als der im Gewächshaus.
  • Achte allgemein beim Einkauf von Gemüse auf saisonale regionale Produkte. Das bedeutet, dass die Produkte keinen weiten Weg zurückgelegt haben und nicht zusätzlich zum Beispiel beheizt werden mussten.

Was sind deine Lösungsvorschläge? Schick uns eine E-Mail an hello@futureleaf.org .

Lies hier noch mehr Wasserspartipps nach, um deinen Verbrauch zu verbessern.

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Disclaimer: Alle Beiträge auf dieser Seite entsprechen den journalistischen Prinzipien und dem deutschen Medien und Presserecht. Die auf dieser Nachrichtenseite veröffentlichten Inhalte über die Helden deaus 2033 sind erfunden. Die Geschichte, die wir hier erzählen, ist Teil unserer StartNext-Kampagne und dient der Unterhaltung. Die Charaktere, die in unserer Geschichte auftauchen, sind erfunden, Ähnlichkeiten mit echten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Wir grenzen uns klar davon ab, sogenannte „Fake News“ zu verbreiten.

Bilder: pexels/Karolina Grabowska

Quellen:

https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/16676-rtkl-landwirtschaft-und-klima-warum-tomaten-jetzt-am-klimafreundlichsten

https://www.radiogong.de/oekobilanz-lebensmitte-2019#:~:text=Die%20spanische%20Tomate%20hat%20gerade%20eine%20bessere%20%C3%96kobilanz%2C,einige%20Fragen%20rund%20um%20die%20%C3%96kobilanz%20f%C3%BCr%20euch.

https://www.stern.de/genuss/essen/warum-unsere-tomaten-aus-dem-supermarkt-nach-nichts-mehr-schmecken-8863516.html

https://www.hausgarten.net/gemuese-gemuesegarten/tomaten/tomatenanbau-tipps.html

https://www.klimatarier.com/de/Tipps/lebensmittel

https://www.deutschlandfunk.de/gewaechshaus-kontra-umweltschutz.697.de.html?dram:article_id=74207

https://www.ecowoman.de/freizeit/heimat/regional-einkaufen-warum-es-gesuender-und-besser-fuer-die-umwelt-ist-3868

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/oekobilanz-der-spanischen-tomate-100.html https://www.mdr.de/mdr-garten/pflegen/duengen/tomaten-anbau-fuenf-tipps-100.html

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Mythos! Ein paar Grad mehr sind doch egal!“

#Klimaschlau mit FUTURE LEAF – Klima News, Facts & Fun

Bis 2100 könnten die Temperaturen um bis zu 4,5°C ansteigen- sagen Wissenschaftler des  Weltklimarates IPCC. Andere behaupten dagegen, dass es keine Erderwärmung gibt. Was stimmt denn jetzt?

Die Facts:
Die Erderwärmung können wir beobachten, beispielsweise in der Arktis. Das Eis schmilzt dort schneller. Dadurch steigt der Meeresspiegel und die Ozeane heizen sich schneller auf. Das kann schlimme Folgen für Ökosysteme wie Korallenriffe haben. Sie sterben ab. 

Auch Gletscher tauen ab. Das heißt, dass es in den Bergen zuerst viel Trinkwasser geben wird, da das ganze Gletscherwasser getrunken werden kann. Später wird es aber immer weniger Trinkwasser geben, weil es keine Gletscher mehr gibt. 

Steigt unsere Temperatur auf 1,5°C, kann das zu Ernteverlusten führen. Im Hitzesommer 2018 konnte man dies schon sehen. Der Mais war da nur 2m hoch, Normalerweise ist er 4m hoch. Zudem ist auch sehr viel vertrocknet. Daraus folgt Futtermangel bei den Tieren und somit auch bei uns.

Bei 0,5°C mehr würde das Risiko extremer Wetterereignisse schlimme Folgen für Mensch, Wirtschaft und Umwelt haben. Wir hatten zum Beispiel vor einem Monat schon einen starken Hurrikan im Mittelmeerraum gehabt. Damit das nicht passiert, haben 2015 196 Länder das Pariser Klimaschutzabkommen unterzeichnet.

Fazit: 

Die Aussage „Ein paar Grad machen sind doch egal“ ist also FALSCH und zurecht ein Mythos. Denn bei der Erderwärmung geht es wirklich um jedes Zehntel Grad.

Lösungen: 

Jeder Mensch hat einen CO2-Fußabdruck. Dieser stellt bildlich dar, wie viel Kohlenstoffdioxid du verbraucht- und somit auch wie klimaneutral oder klimaschädlich du lebst. Was du tun kannst?

  1. Wenn du einkaufen gehst, dann kaufe lieber regionale Produkte. Somit unterstützt du nicht die Transportwege, bei denen viel CO2 produziert wird. Dieser trägt nämlich zum Klimawandel bei.
  2. Fahre lieber mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Fahrrad statt mit einem Auto. Fahre auch lieber, wenn möglich, mit der Bahn in den Urlaub statt mit dem Flugzeug. Durch die vielen Menschen, die mit Bus fahren, wird weniger CO2 pro Person produziert. Und die Deutsche Bahn fährt deutschlandweit mit Ökostrom.
  3. Kaufe deine Klamotten lieber gebraucht oder second hand. Bei jedem produzierten Produkt entsteht nämlich CO2. Kaufst du nicht neu, teilst du dir sozusagen die entstandenen CO2 Emissionen mit anderen Personen. 

Welche Lösungsvorschläge hast du, um deinen CO2-Fußabdruck zu senken? Schick uns gerne eine E-Mail an hello@futureleaf.org .

Lies hier noch mehr Wasserspartipps nach, um deinen Verbrauch zu verbessern.

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Bilder: pexels/icon0.com

Quellen:

https://www.simplyscience.ch/teens-liesnach-archiv/articles/korallenriffe-gefahrdete-okosysteme.html

https://www.welt.de/wissenschaft/article168621469/Gletscher-Eis-in-Asien-schmilzt-bis-2100-um-die-Haelfte.html

https://utopia.de/ratgeber/co2-fussabdruck-die-fakten-zum-co2-footprint/

https://www.deutschlandfunk.de/extremwetter-und-ernteausfaelle-klimawandel-stellt.724.de.html?dram:article_id=426057

https://www.planet-wissen.de/natur/klima/gletscher/gletscherschmelze-100.html

https://www.wetter.de/cms/medicane-2020-monstersturm-braut-sich-ueber-dem-mittelmeer-zusammen-und-bedroht-griechenland-4614499.html

https://utopia.de/ratgeber/klimawandel-ursachen-folgen-mythen-luegen/

https://www.fr.de/wirtschaft/co2-ausstoss-verbessert-persoenliche-co2-bilanz-12208180.html#:~:text=Den%20Stromverbrauch%20senken%20l%C3%A4sst%20sich%20auch%20sehr%20effizient%2C,jeder%20zum%20Klimasch%C3%BCtzer%20CO2-Aussto%C3%9F%20verringern%20-%20Thema%20Ern%C3%A4hrung%3A

https://www.ipcc.ch/assessment-report/ar6/

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„Ich habe gelernt, dass man nie zu klein dafür ist, einen Unterschied zu machen.“

#Klimaschlau mit FUTURE LEAF – Klima News, Facts & Fun

FUTURE LEAF war wieder auf Entdeckungsreise – heute Plastiktüten.

Stell dir vor, du bist im Supermarkt. Du stehst an der Kasse. Vor dir kauft jemand eine Plastiktüte. Ist das okay? Wir haben recherchiert: 

Die Facts: Tüte ist nicht gleich Tüte. Sogenannte BIO-Plastiktüten sind umweltschädlich. Die Herstellung ist rohstoff- und energie-intensiv. Und der gute alte Stoffbeutel ist auch nicht so ökologisch. Für die Produktion wird nämlich jede Menge Wasser und Energie verbraucht. #KlimaSchlau

Das Zitat von Greta Thunberg hat uns dazu inspiriert: “ Man ist nie zu klein (groß, alt oder jung) um einen Unterschied zu machen.” Denn jede unserer Handlungen wirken sich auf das Klima aus. Das neue Wissen kannst du sofort anwenden. Mach den Unterschied! 

Welche Lösungsvorschläge hast du? Schick uns eine E-Mail an hello@futureleaf.org .

Bei TrashbustersH2O haben wir noch wichtige Fakten zur Plastiktüte gefunden. Quelle unten..

Lies hier gerne Wasserspartipps nach, um deinen Verbrauch zu verbessern.

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Quellen:

https://www.trashbusters.de/mehr-wissen/plastikt%C3%BCten/

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