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Oh du glitzernder, Oh du schillernder, Oh du schönster Weihnachtsbaum

#Klimaschlau mit FUTURE LEAF – Klima News, Facts & Fun
Lesedauer: 5min

Mit einem Weihnachtsbaum die Umwelt schonen – wie geht das?
Und ist ein Weihnachtsbaum überhaupt umweltschädlich? 

Alle Jahre wieder…Tannenduft, Tannenzweige, glitzernde Kugeln und Lichterketten – das sind die Zutaten für den Weihnachtszauber. Wenn wir unseren Weihnachtsbaum schmücken, wird es festlich. Schon die Auswahl des Baumes entscheidet über üppige Pracht und besinnliches  Prächtchen. Wir haben uns gefragt, ob ein Weihnachtsbaum überhaupt einen Umweltfaktor hat und, ob wir beim Kauf auf etwas achten müssen. Bei den Recherchen sind uns die Lichter leider ausgegangen…

Aber erst mal das Beste vorab:
Warum haben wir überhaupt einen Weihnachtsbaum in unserem Wohnzimmer stehen?

Einen speziellen Tag, an dem der Weihnachtsbaum zu einem Symbol wurde, gibt es nicht. Über viele Jahrhunderte hinweg hat sich dieser Brauch entwickelt und auf der ganzen Welt durchgesetzt. Grüne Nadelbaumzweige galten schon bei den Römern als gesundheitsfördernd, halfen gegen böse Geister und waren ein Zeichen von Fruchtbarkeit. Für die Bevölkerung in Kriegszeiten diente der grüne Baum als Hoffnung. Im kirchlichen Glauben symbolisierte er ursprünglich die Ankunft Jesu, da die grünen Zweige für das Leben stehen und die Kerzen den Sieg des Lichtes über die Finsternis bedeuten. Warum ein Nadelbaum gewählt wurde? Weil dieser am 24.12. noch grün ist.

Heute ist die grüne Tanne ein “must have” zu Weihnachten. Jedes Jahr werden dafür ca. 30 Millionen Tannen in Deutschland verkauft – und es werden immer mehr.

Laut des HDH (Hauptverband der Deutschen Holzindustrie) ist der Verkauf der Bäume seit 2000 konstant gestiegen. Grund dafür könnte sein, dass jeder einen Weihnachtsbaum haben möchte. In manchen Familien sind auch zwei Bäume Trend. Und immer mehr Innenstädte schmücke sich in vorweihnachtliche Stimmung. Das ist auch echt toll. 

Aber woher kommen die Bäume? Und was hat unser Weihnachtsbaum mit dem Klima zutun? Erst einmal Dinge, die ihr wissen solltet:

Die Facts:

  1. Allgemeines
  • Die meisten Bäume (90%) kommen aus Deutschland. Der Rest kommt aus Österreich, Dänemark, Polen oder Tschechien.
    Nur 5% der Echtholz-Weihnachtsbäume kommen direkt aus dem Wald.
  • Die beliebtesten Weihnachtsbäume von uns Deutschen sind Nordmanntannen (75%). 2018 stand sie in zwei von drei deutschen Haushalten.
  • Ihr Geheimnis: Die Nordmanntanne ist hier nicht heimisch. Sie wächst zwar auf Plantagen in Deutschland, die Samen werden allerdings aus dem Kaukasus Gebirge in Georgien importiert. Dieser Transportweg bedeutet CO2-Emissionen.
  1. CO2-Bilanz
  • Vorweg: Bäume, die über Lebensmittelhändler verkauft werden, kommen häufig aus Dänemark. Hier ist der CO2-Ausstoß aufgrund des Transportweges sehr hoch.
  • Die meisten der angebotenen Weihnachtsbäumen kommen aus angelegen Weihnachtsbaumplantagen in Deutschland. 
  • Dort brauchen sie Wasser, Platz und viel Dünger.
  • Forscher des ESU-Service (Umweltbericht, ermitteln Umweltbelastungen) haben Umweltbelastungspunkte (UBP) unterschiedlicher Bäume errechnet (siehe Grafik).
  • Außerdem muss zu der chinesischen Plastiktanne gesagt werden, dass sie schnell verblasst und häufig nach Chemikalien riecht, weshalb sie meist früher weggeschmissen wird.
Infografik_Weihnachtsbaum_Facebook_v3_2020-12-19.jpg

3. Weihnachtsbaumschmuck

  • Schmuckartikel wie Lametta werden häufig nur einmal verwendet und dann weggeschmissen. Außerdem bleiben Fäden davon im Baum hängen, die dann in Kompostier- oder Verbrennungsanlagen landen.
  • Hier wird das enthaltene giftige Blei in der Umwelt verteilt und kann somit auch den Menschen erreichen.
  • Auch Glitzer- und Schneesprays sollten nicht auf dem Baum landen, da zum Beispiel Glitzer oft aus PET besteht und nicht kompostiert werden kann.
  • Unsere Weihnachtsdeko – Lichterketten – verbrauchen jedes Jahr 510 Millionen Kilowattstunden Strom. Das entspricht  einem Stromverbrauch von 140.000 Haushalten pro Jahr in ganz Deutschland. 

„Viele Weihnachtsbäume sind einem regelrechten Pestizidcocktail ausgesetzt. Die Wechselwirkung der Einzelstoffe auf die menschliche Gesundheit ist nahezu unbekannt.“
Quelle: BUND-Expertin Hölzel, Utopia

Giftige Belastung: Pestizide auf den Plantagen?

Die Umweltschutzorganisation BUND hat das untersuchen lassen. Bei mehr als ¼ der Tannenbäumen konnten mindestens 2 giftige Substanzen festgestellt werden, weil sie zuvor mit Schädlingsschutz behandelt wurden (Pestizide).  In einigen Tannen wurden das zurzeit als schädlichstes geltendes Pestizid gefunden. Dieses schädigt Nervenzellen sowie das Hormonsystem, ist giftig für manche Tiere und wird auf den Plantagen zur Insektenvernichtung eingesetzt.

Das alles schadet Böden, Gewässer, Ökosysteme und kann sogar unserer Gesundheit gefährden, wenn wir einen verseuchte Baum zu lange bei unserem Wohnzimmer stehen lassen.

Was heißt das jetzt genau für unseren Weihnachtsbaum?

Fazit:

Insgesamt kann man sagen, dass die Weihnachtsbäume bis auf den Transport fast CO2 neutral sind, da sie im Laufe ihres Wachstums genau die Menge an CO2 binden, die sie irgendwann wieder abgeben. Je nach gewünschter Größe ist der Baum bis zu 12 Jahre alt.
Allerdings sind Weihnachtsbäume gefährdet. Dieses Jahr wird es noch genug Bäume geben. Jedoch schrieb die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, dass es in 8 Jahren möglicherweise zu einem Engpass kommen könnte. Aufgrund der letzten warmen und trockenen Sommer sind 3-4 Jahre alte Bäume komplett vertrocknet.
Vielleicht sind wir irgendwann mal soweit, dass wir unseren Weihnachtszauberbaum ins Zimmer projizieren lassen können. Das wäre die klimafreundlichste Variante. Wie zum Beispiel unsere AR-Weihnachtsdeko.

Hier unsere Tipps, wie ihr mit euren Familien einen Weihnachtsbaum ins Wohnzimmer stellen könnt – der nicht giftig aber umweltfreundlich ist:

  • Ihr könnt Ökobäume kaufen. Erkennbar sind diese an den Siegeln Bioland, FSC und PEEC. 
  • Eine coole Alternative sind Miet-Weihnachtsbäume. Sie werden im Topf ausgeliehen, nach Weihnachten wieder zurückgegeben und im nächsten Jahr wiederverwendet. Anbieter findet ihr unter dem Stichwort „Ökobaum“ oder „Miet-Weihnachtsbaum“, zum Beispiel diese hier: Weihnachtsbaumfreunde oder Pflanzmich.
  • Auf nachhaltige Weihnachtsdeko umsteigen! LEDs verbrauchen 90% weniger Strom als herkömmliche Glühlampen.
    • Keine oder nur selten neue Weihnachtsdeko kaufen wie Kugeln.
    • Auch Schmuck aus Stroh, Nüssen, Papier oder Holz sieht toll aus.
    • Wenn Lametta, dann auf bleifreies und Alternativen aus Kunststoff oder Aluminium verwendet.
  • Bei Pinterest findet ihr noch viel mehr DIY Alternativen für euren schönen Weihnachtsbaum.
  • Wie kann der Baum richtig entsorgt werden? Einfach auf einen örtlichen Sammelpunkt bringen. Von dort aus werden sie meist in Biomassekraftwerke gebracht und zu Strom und Fernwärme aufbereitet.
Unsere Klima Facts:
Was genau sind jetzt Weihnachtsbaum Alternativen?
Weihnachtstannen aus dem regionalen Wald sind noch besser für das Klima, da sie natürlich wachsen können. Hier müssen Waldbesitzer sogar aufpassen, dass die Bäume nicht zu nahe aneinander stehen.

Freilandtannen, die zum Beispiel unter Strommasten wachsen, sind ebenfalls gute Alternativen zu den gespritzten Bäumen. Hier kann man beim Förster oder Forstamt nachfragen, ob man einen Baum selber schlagen darf. Diese haben durch kurze Transportwege eine geringe Ökobilanz.

Bei Öko- Weihnachtsbäumen werden Unkraut und störende Pflanzen statt mit Gift – mechanisch entfernt – zum Beispiel auch durch Schafe, die das Unkraut kurz halten. Außerdem gelten ihre Ausscheidungen als super Dünger.

Bei künstlichen Weihnachtsbäumen ist der CO2-Fußabdruck am Anfang aufgrund des weiten Transportweges (häufig aus China) schlechter. Allerdings ist er nach 8 Jahren Verwendung auf dem gleichen Stand wie ein herkömmlicher Weihnachtsbaum. Aber davon nicht täuschen lassen! Warum siehst du in der Infografik von oben.

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Disclaimer: Alle Beiträge auf dieser Seite entsprechen den journalistischen Prinzipien und dem deutschen Medien- und Presserecht. Die auf dieser Nachrichtenseite veröffentlichten Inhalte über die Helden aus 2033 sind erfunden. Die Geschichte, die wir hier erzählen, ist dient der Unterhaltung. Die Charaktere, die in unserer Geschichte auftauchen, sind erfunden, Ähnlichkeiten mit echten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.Wir grenzen uns klar davon ab, sogenannte „Fake News“ zu verbreiten.

Bilder: pexels/Any Lane

Quellen:

Ökobilanz von Weihnachtsbäumen. Berechnungstool für Christbäume zu den Umweltbelastungen (esu-services.ch)

https://rp-online.de/leben/ratgeber/weihnachtsbaum-sorten-tradition-klimawandel-alles-rund-um-den-tannenbaum_aid-54377081

https://www.rnd.de/wissen/wie-passt-der-weihnachtsbaum-zum-klimawandel-744BEU4N2FB4LF762YXQWD3LQQ.html

https://www.nzz.ch/schweiz/christbaum-gute-oekobilanz-einheimischer-tannen-plastik-besser-ld.1528105

Weihnachten: Viele Nordmanntannen haben ein dunkles Geheimnis – WELT

https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-12/weihnachtsbaum-klimawandel-tannenbaum-umweltschutz-kaufen-mieten-nachhaltigkeit

Umweltbericht und Umweltproduktdeklaration (esu-services.ch)

Weihnachtsbaum kaufen oder Weihnachtsbaum mieten (weihnachtsbaumfreunde.de)

Weihnachtsbäume (bund-weser-elbe.de)

Labortest: gefährliche Pestizide in den meisten Weihnachtsbäumen (utopia.de)

Pestizide: Definition, Einsatzgebiete, Wirkung und Risiken – BUND e.V.

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Facts News Wasser

Ist Tomate gleich Tomate?

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Wusstest du, dass das Lieblingsgemüse der Deutschen die Tomate ist? Wenn man darüber nachdenkt, merkt man schnell, dass dies kein Wunder ist. 

Wir essen sie in jeder Form. Ob Tomatenmark, -soße oder -ketchup, das Gemüse ist fast überall enthalten. Doch wie sieht es eigentlich mit der Ökobilanz und den Wasserverbrauch der beliebten Strauchfrucht aus? 

Neben Tomaten aus Deutschland werden in Supermärkten häufig auch welche aus Spanien und der Niederlande angeboten. Wir im Büro kochen oft zusammen. Deshalb haben wir uns gefragt, welche Tomaten wir kaufen sollen. Welche sind am klimafreundlichsten? Und das hat uns überrascht: 

Fact 1: 

  • Die spanischen hingegen benötigen bei der Produktion rund 20 Liter Trinkwasser. Das ist 7 Mal so viel wie bei dem Anbau der deutschen. Schuld daran sind die fast durchgehend hohen Temperaturen in der Region und die daraus resultierenden trockenen Böden. 
  • Zusätzlich beschädigt die Bewässerung der Felder die Umwelt.

Fact 2:

  • Bei der heimischen Strauchfrucht werden hohe Transportwege gespart, da sie nur vom Feld in die Supermärkte geliefert werden muss. 
  • Tomaten aus Spanien wiederum müssen von dort aus bis nach Deutschland transportiert werden. Da fallen oft Transportwege von über 2.000km an und es werden ca. 315 Gramm CO2 produziert.

Fact 3:

  • Deutsche Tomaten müssen im Frühjahr und im Winter oft beheizt werden, da sie meist im Gewächshaus wachsen. Dabei fallen 5.700 Gramm CO2 an, was enorm zum Klimawandel beiträgt. Hier ist die Tomate ein Klimakiller.
  • Die roten spanischen Früchte wachsen in einem Freilandanbau. Das ist etwas klimafreundlicher, denn in Spanien ist es immer warm. Die Tomaten müssen also nicht beheizt werden. 
  • Das Problem hier: Nur wenige Tomatensorten sind robust und widerstandsfähig genug, um extreme Witterungsbedingungen auszuhalten. Für den Freilandanbau eignet sich zum Beispiel starkwüchsige Buch- und Strauchtomaten. Die Fleischtomate hingegen sollte im Gewächshaus angebaut werden.

Fact 4:

  • In den Sommermonaten hat die heimische Tomate Saison. Hier muss sie nicht beheizt werden und wächst häufig im Freilandanbau.
  • Der kurze Transportweg trägt hier ebenfalls dazu bei, dass die deutsche Strauchfrucht von Juli bis September sehr wenig CO2 zur Produktion und im Transport benötigt. 

Fazit: 

  • Die spanische Tomate hat – zumindest in den kalten Monaten in Deutschland – eine bessere Ökobilanz. Und das obwohl sie einen weiten Transportweg hat.
  • Allerdings verbraucht sie viel mehr Wasser. Zusätzlich herrscht in Spanien Wasserstress. Je nach Berechnungen ist dieser 100 Mal größer als der in Deutschland.
  • In den warmen Monaten ist die deutsche Tomate in Hinsicht der beiden Kategorien deutlich sparsamer.

#KlimaSchlau 

Wir können uns ganz einfach entscheiden – für unseren besseren CO2-Fußabdruck und weniger Wasserverbrauch. Vergesst nie, wir als Konsumenten entscheiden! Wir müssen nur wissen, was besser ist. 

Wir sammeln KlimaWissen für euch, damit ihr einfacher aktiv werden könnt. 

Unsere Tipps an dich, damit du Wasser und CO2 beim Kauf von Gemüse/Tomate sparen kannst:

  • Pflanze dir deine eigenen Tomaten. Das ist einfach…. Eine Anleitung dazu findest du hier.
  • Variiere mit der Region deiner Tomaten. Kaufe in den Sommermonaten die aus Deutschland. In den Wintermonaten solltest du auf die spanische Tomate zurückgreifen. 
  • Achte beim Einkaufen von Tomaten darauf, wie sie Angebaut wurden. Denn der Freilandanbau ist etwas klimafreundlicher als der im Gewächshaus.
  • Achte allgemein beim Einkauf von Gemüse auf saisonale regionale Produkte. Das bedeutet, dass die Produkte keinen weiten Weg zurückgelegt haben und nicht zusätzlich zum Beispiel beheizt werden mussten.

Was sind deine Lösungsvorschläge? Schick uns eine E-Mail an hello@futureleaf.org .

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Bilder: pexels/Karolina Grabowska

Quellen:

https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/16676-rtkl-landwirtschaft-und-klima-warum-tomaten-jetzt-am-klimafreundlichsten

https://www.radiogong.de/oekobilanz-lebensmitte-2019#:~:text=Die%20spanische%20Tomate%20hat%20gerade%20eine%20bessere%20%C3%96kobilanz%2C,einige%20Fragen%20rund%20um%20die%20%C3%96kobilanz%20f%C3%BCr%20euch.

https://www.stern.de/genuss/essen/warum-unsere-tomaten-aus-dem-supermarkt-nach-nichts-mehr-schmecken-8863516.html

https://www.hausgarten.net/gemuese-gemuesegarten/tomaten/tomatenanbau-tipps.html

https://www.klimatarier.com/de/Tipps/lebensmittel

https://www.deutschlandfunk.de/gewaechshaus-kontra-umweltschutz.697.de.html?dram:article_id=74207

https://www.ecowoman.de/freizeit/heimat/regional-einkaufen-warum-es-gesuender-und-besser-fuer-die-umwelt-ist-3868

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/oekobilanz-der-spanischen-tomate-100.html https://www.mdr.de/mdr-garten/pflegen/duengen/tomaten-anbau-fuenf-tipps-100.html

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Mythos! Ein paar Grad mehr sind doch egal!“

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Bis 2100 könnten die Temperaturen um bis zu 4,5°C ansteigen- sagen Wissenschaftler des  Weltklimarates IPCC. Andere behaupten dagegen, dass es keine Erderwärmung gibt. Was stimmt denn jetzt?

Die Facts:
Die Erderwärmung können wir beobachten, beispielsweise in der Arktis. Das Eis schmilzt dort schneller. Dadurch steigt der Meeresspiegel und die Ozeane heizen sich schneller auf. Das kann schlimme Folgen für Ökosysteme wie Korallenriffe haben. Sie sterben ab. 

Auch Gletscher tauen ab. Das heißt, dass es in den Bergen zuerst viel Trinkwasser geben wird, da das ganze Gletscherwasser getrunken werden kann. Später wird es aber immer weniger Trinkwasser geben, weil es keine Gletscher mehr gibt. 

Steigt unsere Temperatur auf 1,5°C, kann das zu Ernteverlusten führen. Im Hitzesommer 2018 konnte man dies schon sehen. Der Mais war da nur 2m hoch, Normalerweise ist er 4m hoch. Zudem ist auch sehr viel vertrocknet. Daraus folgt Futtermangel bei den Tieren und somit auch bei uns.

Bei 0,5°C mehr würde das Risiko extremer Wetterereignisse schlimme Folgen für Mensch, Wirtschaft und Umwelt haben. Wir hatten zum Beispiel vor einem Monat schon einen starken Hurrikan im Mittelmeerraum gehabt. Damit das nicht passiert, haben 2015 196 Länder das Pariser Klimaschutzabkommen unterzeichnet.

Fazit: 

Die Aussage „Ein paar Grad machen sind doch egal“ ist also FALSCH und zurecht ein Mythos. Denn bei der Erderwärmung geht es wirklich um jedes Zehntel Grad.

Lösungen: 

Jeder Mensch hat einen CO2-Fußabdruck. Dieser stellt bildlich dar, wie viel Kohlenstoffdioxid du verbraucht- und somit auch wie klimaneutral oder klimaschädlich du lebst. Was du tun kannst?

  1. Wenn du einkaufen gehst, dann kaufe lieber regionale Produkte. Somit unterstützt du nicht die Transportwege, bei denen viel CO2 produziert wird. Dieser trägt nämlich zum Klimawandel bei.
  2. Fahre lieber mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Fahrrad statt mit einem Auto. Fahre auch lieber, wenn möglich, mit der Bahn in den Urlaub statt mit dem Flugzeug. Durch die vielen Menschen, die mit Bus fahren, wird weniger CO2 pro Person produziert. Und die Deutsche Bahn fährt deutschlandweit mit Ökostrom.
  3. Kaufe deine Klamotten lieber gebraucht oder second hand. Bei jedem produzierten Produkt entsteht nämlich CO2. Kaufst du nicht neu, teilst du dir sozusagen die entstandenen CO2 Emissionen mit anderen Personen. 

Welche Lösungsvorschläge hast du, um deinen CO2-Fußabdruck zu senken? Schick uns gerne eine E-Mail an hello@futureleaf.org .

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Bilder: pexels/icon0.com

Quellen:

https://www.simplyscience.ch/teens-liesnach-archiv/articles/korallenriffe-gefahrdete-okosysteme.html

https://www.welt.de/wissenschaft/article168621469/Gletscher-Eis-in-Asien-schmilzt-bis-2100-um-die-Haelfte.html

https://utopia.de/ratgeber/co2-fussabdruck-die-fakten-zum-co2-footprint/

https://www.deutschlandfunk.de/extremwetter-und-ernteausfaelle-klimawandel-stellt.724.de.html?dram:article_id=426057

https://www.planet-wissen.de/natur/klima/gletscher/gletscherschmelze-100.html

https://www.wetter.de/cms/medicane-2020-monstersturm-braut-sich-ueber-dem-mittelmeer-zusammen-und-bedroht-griechenland-4614499.html

https://utopia.de/ratgeber/klimawandel-ursachen-folgen-mythen-luegen/

https://www.fr.de/wirtschaft/co2-ausstoss-verbessert-persoenliche-co2-bilanz-12208180.html#:~:text=Den%20Stromverbrauch%20senken%20l%C3%A4sst%20sich%20auch%20sehr%20effizient%2C,jeder%20zum%20Klimasch%C3%BCtzer%20CO2-Aussto%C3%9F%20verringern%20-%20Thema%20Ern%C3%A4hrung%3A

https://www.ipcc.ch/assessment-report/ar6/

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„Ich habe gelernt, dass man nie zu klein dafür ist, einen Unterschied zu machen.“

#Klimaschlau mit FUTURE LEAF – Klima News, Facts & Fun

FUTURE LEAF war wieder auf Entdeckungsreise – heute Plastiktüten.

Stell dir vor, du bist im Supermarkt. Du stehst an der Kasse. Vor dir kauft jemand eine Plastiktüte. Ist das okay? Wir haben recherchiert: 

Die Facts: Tüte ist nicht gleich Tüte. Sogenannte BIO-Plastiktüten sind umweltschädlich. Die Herstellung ist rohstoff- und energie-intensiv. Und der gute alte Stoffbeutel ist auch nicht so ökologisch. Für die Produktion wird nämlich jede Menge Wasser und Energie verbraucht. #KlimaSchlau

Das Zitat von Greta Thunberg hat uns dazu inspiriert: “ Man ist nie zu klein (groß, alt oder jung) um einen Unterschied zu machen.” Denn jede unserer Handlungen wirken sich auf das Klima aus. Das neue Wissen kannst du sofort anwenden. Mach den Unterschied! 

Welche Lösungsvorschläge hast du? Schick uns eine E-Mail an hello@futureleaf.org .

Bei TrashbustersH2O haben wir noch wichtige Fakten zur Plastiktüte gefunden. Quelle unten..

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Bilder:

pexels/saph-photography-2975498
pexels/steve-johnson-1252848

Quellen:

https://www.trashbusters.de/mehr-wissen/plastikt%C3%BCten/

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Der Klimawandel ist wie eine Pralinenschachtel

Der Klimawandel ist wie eine Pralinenschachtel: Man weiß einfach nie, was als nächstes kommt. So oder ähnlich haben wir das mal in einem Hollywood-Film gehört. Was unser aller Lieblingssüßigkeit, die Schokolade, mit dem Klimawandel zu tun hat, darum geht es in diesem Beitrag. 

Deutschland hat die Nase vorn – 11,09 kg Schokolade hat jeder Deutsche im Jahr 2017 verputzt. Nach diesem Sommer wird es wohl tendenzielle eher mehr. Aber die Gewinnung von Kakao, dem Rohsstoff von Schokolade, und Kakaoerzeugnissen, ist einer der wasserintensivsten. Für ein Kilo Kakaobohnen braucht man 27.000 Liter Wasser, für einen kleinen Schokoriegel sind es immerhin 2000 Liter. 

Der Klimawandel macht es da nicht leichter. Entweder, es regnet zu viel, dann befallen Schädlinge die Kakaobäume. Oder es regent zu wenig – dann bilden sie nur wenige Kakaoschoten aus. Schon in zehn Jahren, also 2030, könnte es zu erheblichen Ernteausfällen kommen. Damit würden nicht nur die Preise steigen, sondern auch die Existenz der Kakaobauern gefährdet. Eine Loose-loose-Situation für alle Beteiligten.

Was kannst du tun, damit wir an Ostern und Weihnachten weiterhin Schokolade genießen können?

  • Wenn du Schokolade liebst, dann kaufe doch Bioschokolade. Die schmeckt auch lecker.
  • Schokolade horten? Lieber nicht, auch die beste Schoki wird irgendwann ungenießbar. Lies dir lieber unsere Wasserspar-Tipps durch. 
  • Was die Pralinenschachtel betrifft: Die Herstellung von Papier ist ein der energieintensivsten Industrien. Wenn du Papier benutzt, dann achte darauf, Recyclingpapier zu verwenden. Das spart jede Menge Treibhausgase und Rohstoff ein. 

Welche Tipps kennst du sonst noch? Schreib es in die Kommentare, wir freuen uns auf deine Ideen.

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Bild: Pexels/Gratisography

Quellen:

https://www.planet-wissen.de/natur/umwelt/wassernot/pwiederpersoenlichewasserfussabdruck100.html

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/20040/umfrage/jaehrlicher-schokoladenkonsum-pro-kopf-in-ausgewaehlten-laendern/

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/boerse/klimawandel-schokolade-101.html

https://www.sueddeutsche.de/wissen/kakao-anbau-der-bittere-beigeschmack-der-schokolade-1.3809425